„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps und Übungen, inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie (Experten) Interviews.
Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️
Im Podcast „Angst unplugged“ spricht Christina Hillesheim mit Dani, 47, aus München.
Dani hat einen schweren Burnout erlebt – und sagt heute:
„Der Burnout war das Beste, was mir passieren konnte.“
In dieser Folge erfährst du, wie Dani Schritt für Schritt aus Erschöpfung, Schlafstörungen und
Verzweiflung herausgefunden hat, welche Rolle Christinas Glückskurs dabei gespielt hat und wie sie
dadurch ihren Traumjob und ihr persönliches Glück gefunden hat.
Dani war über 20 Jahre in der Modebranche im Einzelhandel und Vertrieb tätig. Äußerlich lief vieles
„normal“, innerlich aber wuchsen Unzufriedenheit, Heimweh, ein unerfüllter Kinderwunsch und
familiäre Belastungen, bis ihr Körper die Notbremse zog.
Heute ist sie selbstständige Farb- und Stilberaterin und begleitet vor allem Frauen dabei, sich in
ihrem Körper, in ihrer Kleidung und ihrem Leben wieder wohlzufühlen. Ihr Burnout war der Auslöser,
sich radikal zu fragen: „Was will ich wirklich?“ – und genau danach zu handeln.
Dani beschreibt ihren Burnout nicht als plötzlichen Knall, sondern als schleichenden Prozess über
mehrere Jahre.
Dani erzählt, wie sich die ersten Anzeichen langsam in ihren Alltag schlichen:
Die innere Anspannung zeigte sich irgendwann auch körperlich sehr deutlich:
Ihr Körper spiegelte ihr immer klarer: „Dani, du musst irgendwas tun. Es stimmt etwas nicht.“
Im Sommer 2021, im Urlaub, kam der Punkt, an dem Dani nicht mehr wegschauen konnte. Sie war
nur noch angespannt, weinte viel und fühlte sich von ihrem Leben komplett überfordert.
Wie so viele begann sie zu googeln – was sie heute nicht mehr empfehlen würde, weil
„du online immer das Gefühl bekommst, du stirbst übermorgen“.
Über diesen Weg stieß sie zufällig auf Christina und fühlte sich zum ersten Mal wirklich verstanden:
„Da ist jemand, die hat das Gleiche durchgemacht. Ich bin nicht allein.“
Parallel zu den Impulsen von Christina suchte Dani sich psychologische Unterstützung. Beide
betonen in der Folge sehr klar:
Dani sagt rückblickend, dass sie heute jeder Person empfehlen würde, psychologische Hilfe
anzunehmen: „Es ist nicht schlimm, es ist so wertvoll.“
An einem Tiefpunkt, in dem sie kaum noch Kraft hatte, entschied sich Dani, Christinas
Glückskurs zu buchen. Sie suchte etwas, das sie jeden Tag tun konnte, um sich selbst zu stabilisieren.
Dani beschreibt, dass sie sich vorher nie ernsthaft mit sich selbst befasst hatte. Wie viele Frauen
war sie im „Alltags-Hustle-Modus“: Job, Erwartungen, funktionieren.
Durch den Kurs begann sie, Fragen zu stellen wie:
Ein zentraler Hebel war dabei das Aufschreiben – auch wenn Dani sich damit zuerst schwer tat.
Sie erkannte, wie kraftvoll es sein kann,
Eine Übung, die Dani bis heute täglich macht, ist das Dankbarkeitstagebuch:
Ihr Fazit: „Der Tag hatte trotzdem seine schönen Zeiten.“
Während des Kurses wurde für Dani immer klarer: Ihr Job macht sie krank. Trotz aller Ängste
entschied sie:
„Ich muss kündigen. Es geht so nicht weiter.“
Die Entscheidung fiel ihr extrem schwer. Sie fühlte sich zunächst wie eine Versagerin:
Mit Unterstützung ihres Mannes, der ihren Leidensdruck sah, kündigte sie schließlich. Allein dieser
Schritt brachte enorme Erleichterung:
„Da ist schon eine riesengroße Last abgefallen.“
Dani betont, dass es keine feste Dauer für die Heilung von Burnout gibt. Der Weg hinein dauert
Monate oder Jahre – der Weg hinaus ebenfalls. Es ist ein Prozess, kein Projekt mit Abgabedatum.
Gleichzeitig verdeutlicht Christina einen wichtigen Punkt: Wir sind in Deutschland nicht
schutzlos:
Beide ermutigen dazu, die eigenen Horrorszenarien zu hinterfragen und sich ehrlich einzugestehen,
wenn ein Job auf Dauer krank macht – ohne zu behaupten, Kündigen sei immer die einzige oder
richtige Lösung.
Was als persönliche Krise begann, führte Dani in ihr Traumleben: Heute ist sie
selbstständige Farb- und Stilberaterin und arbeitet mit Frauen, die sich wieder schön, sichtbar
und selbstbewusst fühlen wollen.
Nach ihrer Kündigung begann eine Phase der Neuorientierung. Dani probierte gedanklich
verschiedene Richtungen aus – bis sie zufällig auf eine Weiterbildung zur Farb- und Stilberaterin
stieß.
Als sie die Ausschreibung las, machte ihr Herz einen Sprung:
„Ich fühle das – ich muss das einfach machen.“
Obwohl der Anmeldeschluss kurz bevorstand, meldete sie sich spontan an. Sie wusste noch nicht, was
danach konkret passieren würde, aber die Ausbildung wurde zum Gamechanger:
So entstand ihre Selbstständigkeit als Farb- und Stilberaterin – das, was sie heute
ihren Traumjob nennt.
Dani war früher selbst eher der „Schwarz-Weiß-Grau“-Typ, obwohl sie aus der Modebranche kam.
Heute weiß sie: Farben sind viel mehr als nur Oberfläche.
Sie erlebt täglich in ihren Beratungen:
Ein Satz, den sie von Kundinnen immer wieder hört:
„Dani, du hast mein Leben verändert. Ich fühle mich wieder schön.“
Und es bleibt nicht bei der Kleidung. Farben ziehen sich wie ein roter Faden durch alle
Lebensbereiche:
Für Dani ist genau das der Kern ihrer Arbeit: Frauen inspirieren, wieder etwas für sich selbst zu
tun und sich zu erlauben, sichtbar und glücklich zu sein.
Ein wichtiger Gedanke, den Christina im Gespräch teilt:
Entscheidungen sind keine Einbahnstraße.
Viele Menschen haben Angst, sich zu entscheiden, weil sie glauben, sie könnten das nie wieder
ändern. Dabei gilt:
Christina erzählt von Menschen aus ihren Kursen, die gekündigt und später wieder zu ihrem alten
Arbeitgeber zurückgekehrt sind – teils mit besseren Konditionen. Wichtig ist nicht der
perfekte Plan, sondern die Erlaubnis, dein Leben aktiv zu gestalten.
Ein sensibles Thema, das Daniela und Christina teilen, ist der unerfüllte bzw. späte Kinderwunsch.
Dani hatte lange den Fokus: „Wenn ich Kinder habe, bin ich glücklich.“ Doch dieser Wunsch ging
bisher nicht in Erfüllung. Sie wurde dadurch gezwungen, sich mit einer unbequemen Frage
auseinanderzusetzen:
„Wer bin ich und wie kann ich glücklich sein, wenn dieses eine große Lebensbild so nicht eintritt?“
Mit der Zeit fand sie Frieden mit der Situation. Heute sagt sie:
Christina teilt ihre eigene Geschichte: Sie bekam ihr erstes Kind mit 37, das zweite mit 41. Auch
sie kannte den Druck, unbedingt Kinder haben zu „müssen“ – und den Stress, wenn das Thema
während einer Krise wie einem Burnout im Raum steht.
Beide sind sich einig:
Für alle, die mit einem unerfüllten Kinderwunsch ringen, ist Danis Geschichte eine Einladung,
darauf zu vertrauen, dass es viele Wege zu einem erfüllten Leben gibt – und dass du mehr bist als
dein Familienstatus.
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