„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.
Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️
In dieser Folge von „Angst unplugged“ spricht Spiegel-Bestsellerautorin und Diplom-Soziologin Christina Hillesheim über ein Symptom, das viele ihrer Hörerinnen und Hörer kennen: Herzstolpern und andere gefühlt „merkwürdige“ Herzrhythmusstörungen, die medizinisch oft harmlos sind, sich aber extrem beängstigend anfühlen.
Die Folge richtet sich an dich, wenn du unter Angst, Panik, Stress oder psychosomatischen Beschwerden leidest, immer wieder beim EKG gelandet bist und trotzdem nicht wirklich beruhigt bist. Christina zeigt dir, wie du den Teufelskreis aus Herzstolpern und Angst durchbrechen kannst – mit fünf alltagstauglichen Übungen.
Christina kennt selbst das Gefühl, dass das Herz plötzlich „aus dem Takt gerät“ – inklusive der Angst, herzkrank zu sein oder gleich ohnmächtig zu werden. Auch wenn organisch alles in Ordnung ist, fühlt sich Herzstolpern bedrohlich an.
Was dabei im Körper passiert:
Christinas wichtigste Erkenntnis: Diesen Kreislauf kannst du aktiv unterbrechen.
Oft handelt es sich um sogenannte Extrasystolen, zusätzliche Herzschläge, die:
Wichtig ist für Christina ein klarer medizinischer Schritt vorab:
Ist medizinisch alles in Ordnung, lohnt sich der Blick auf dein Leben: Stress, innere Anspannung, ungelöste Ängste und fehlende Erholung sind dann oft die eigentlichen Auslöser.
Die erste Übung, die Christina vorstellt, ist die bekannte 4-7-8-Atemtechnik. Sie hilft dir, ruhiger zu werden und den Herzschlag sanft zu regulieren.
So funktioniert die Übung:
Wiederhole das ein paar Runden und beobachte, wie dein Körper schrittweise in die Ruhe geht.
Falls dir das Luftanhalten unangenehm ist, schlägt Christina eine sanftere Variante vor:
Schon wenige Runden können einen spürbaren Unterschied machen und das Herzrasen abmildern.
Der Vagusnerv verläuft vom Hirnstamm über den Hals bis in den Bauch. Er wird auch „Ruhenerv“ genannt, weil er eng mit dem parasympathischen Nervensystem verbunden ist, das für Entspannung und Regeneration zuständig ist.
Christinas Erfahrung: Wenn du den Vagusnerv stimulierst, kannst du dein System schneller aus dem Alarmmodus holen.
Mögliche Vagus-Impulse sind zum Beispiel:
Für das Gähnen teilt Christina einen kleinen Trick: Öffne den Mund ganz weit und versuche dabei ein „R“ zu sprechen. Wiederhole das so lange, bis du automatisch anfangen musst zu gähnen. Das kann sehr entspannend wirken und den Vagusnerv anregen.
All diese Mini-Impulse senden deinem Körper das Signal: „Du bist sicher, du darfst runterfahren.“
Die dritte Übung ist eine einfache Form der Selbstakupressur, die Christina in Angstsituationen immer wieder genutzt hat, um sich zu beruhigen.
So findest und nutzt du den Notfallpunkt:
Viele spüren dabei mit der Zeit eine leichte Entspannung oder ein Zur-Ruhe-Kommen. Du kannst diese Übung:
Christina berichtet, dass ihr diese einfache Technik „echt schon oft geholfen“ hat, sich selbst herunterzufahren.
Neben Körperübungen sind für Christina Affirmationen ein wichtiger Baustein, um Herzstolpern und Angst nicht durch belastende Gedanken noch weiter zu verstärken.
Wichtig ist dabei:
Ein Beispiel, das Christina besonders hilfreich findet:
Gerade wenn es um dich herum laut ist, kannst du so äußere Reize in deine Beruhigung integrieren. Weitere Beispiele:
Praktische Tipps für deine Anwendung:
So lenkst du deinen Fokus langsam weg von der Angst („Was ist, wenn mein Herz stehen bleibt?“) hin zu innerer Sicherheit.
Der fünfte Tipp ist simpel, aber wirkungsvoll: eiskaltes Wasser trinken.
Christina beschreibt, dass sie bei aufsteigender Panik fast reflexartig zum Waschbecken gegangen ist, kaltes Wasser aus dem Hahn (gern mit Kohlensäure) eingeschenkt und getrunken hat.
Warum das helfen kann:
Zusätzlich ist Wasser trinken generell eine gute Idee, denn:
Du kannst dir angewöhnen:
19,90 € Ursprünglicher Preis war: 19,90 €16,90 €Aktueller Preis ist: 16,90 €. inkl. 7% MwSt.
Du interessierst dich für das Thema mentale Gesundheit, angstfrei und glücklich leben? Dann melde dich doch zu meinem kostenlosen Newsletter an. Direkt nach Anmeldung erhältst du meine Happy News mit Updates zu neuen Blog Beiträgen, Podcast Folgen, Freebies sowie vielen exklusiven Community- und Bonus-Aktionen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen