Atemübung & Affirmationen

Ruhe einatmen, Angst ausatmen

Angst ausatmen

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Atemübung mit Affirmationen: Liebe, Vertrauen und Mut einatmen

In dieser Folge von „Angst unplugged“ erwartet dich eine kurze, aber kraftvolle Atemreise.
Du verbindest bewusstes Atmen mit positiven Affirmationen und lässt Schritt für Schritt Stress,
Selbstzweifel und Ängste los.

Christina lädt dich ein, dir für ein paar Minuten ganz bewusst Zeit für dich zu nehmen, innerlich zur Ruhe zu kommen
und deinen Körper mit Liebe, Vertrauen und Mut zu füllen.

Thema 1: Liebe einatmen, Stress ausatmen

Der Einstieg in die Übung ist einfach: Du kommst bei dir an, richtest deinen Körper auf und fokussierst dich
auf deinen Atem. Dann beginnt die gedankliche Reise.

Die zentrale Idee:
Du atmest Liebe ein und Stress aus.

Christina beschreibt es so:

„Stell dir mal vor, wie du mit jedem Einatmen einfach nur Liebe einatmest. […]
Vielleicht magst du dir auch eine Flüssigkeit vorstellen, so gelben, warmen Honig, wie er durch deinen Körper fließt.“

Damit dir das leichter fällt, kannst du dir Folgendes vorstellen:

  • Beim Einatmen: Helle Farben, warmes Licht oder goldener Honig, der sich in deinem Körper ausbreitet.
  • Beim Ausatmen: Dunkler Rauch oder eine dunkle Wolke, die deinen Körper verlässt.
  • Einatmen: Liebe, Wärme, Freundlichkeit dir selbst gegenüber.
  • Ausatmen: Den gesamten Stress, der sich vor allem im Dezember ansammelt.

Du lädst mit jedem Atemzug mehr Liebe in deinen Körper ein und gibst Anspannung und Druck aktiv ab.
Dein inneres Bild unterstützt dich dabei, diesen inneren Wechsel wirklich zu fühlen.

Thema 2: Vertrauen stärken, Selbstzweifel loslassen

Im zweiten Teil der Übung geht es um dein inneres Vertrauen – in deinen Körper, in dein Leben und in dich selbst.

Christina leitet dich an:

„Wir atmen ganz viel Vertrauen ein. Vertrauen in unseren Körper, Vertrauen ins Leben, Vertrauen in uns selbst.“

Mit jeder Einatmung darf dieses Vertrauen stärker werden. Du kannst dir vorstellen, wie es sich im ganzen Körper ausbreitet
und dich innerlich stabiler macht.

Gleichzeitig atmest du das aus, was dich klein hält:

  • „Ich bin nicht gut genug.“
  • „Ich kann nicht genug.“
  • „Ich schaffe nicht genug.“

Diese Sätze gehören zu den Selbstzweifeln, die du mit jedem Ausatmen bewusst loslassen darfst.

Wichtige Impulse aus diesem Abschnitt:

  • Vertrauen einatmen: In deinen Körper, in deinen Weg, in deine Fähigkeiten.
  • Selbstzweifel ausatmen: Negative Glaubenssätze Schritt für Schritt ziehen lassen.
  • Mit jedem Atemzug: Mehr innere Sicherheit, mehr Selbstsicherheit.

So wird dein Atem zu einem Werkzeug, mit dem du dein inneres Erleben aktiv beeinflusst.

Thema 3: Mut und Zuversicht einladen, Angst ausatmen

Im nächsten Schritt verlagerst du den Fokus auf Mut und Zuversicht.
Beides atmest du bewusst ein und lässt deine Ängste mit jedem Ausatemzug gehen.

Christina beschreibt es so:

„Der Mut in uns wird immer größer. Wir trauen uns immer mehr Dinge zu, mit jedem Tag mehr und mehr.“

Du kannst dir dabei vorstellen:

  • Einatmen: Mut, Zuversicht, innere Stärke, die sich in deinem ganzen Körper ausbreitet.
  • Ausatmen: Ängste, Sorgen, bedrückende Gedanken, die du nach außen abgibst.

Besonders kraftvoll ist es, wenn du deine Bilder sehr konkret machst:

  • Mut als wärmendes, goldenes Licht in deiner Brust.
  • Angst als dunkler Nebel, der mit jedem Ausatmen leichter wird.

So verknüpfst du:

  • Körper: Ruhiger Atem, entspanntere Muskeln.
  • Gefühl: Mehr Stärke und Leichtigkeit.
  • Gedanken: Ein inneres „Ich kann das“ statt „Ich schaffe das nicht“.

Thema 4: Alles Positive bündeln – ein innerer Reset

Zum Abschluss der Übung bündelst du noch einmal alles Positive, das du eingeatmet hast:
Liebe, Vertrauen, Mut, Zuversicht.

Christina fasst es zusammen:

„Stell dir vor, wie dein Körper geflutet wird von hellem Licht, von goldener Flüssigkeit und du fühlst dich ganz frei und leicht.“

Du kannst am Ende der Übung:

  • ein paar Mal tief ein- und ausatmen,
  • dich leicht strecken und recken,
  • deine Augen öffnen und bewusst ins Hier und Jetzt zurückkommen.

Die nächsten Minuten nach der Übung gehören dir: Spüre nach, wie sich dein Körper anfühlt,
wie ruhig dein Atem geworden ist und was sich innerlich verändert hat.

Weitere Inhalte der Podcastfolge

Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Anti-Stress & Nervensystem". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Anti-Stress & Nervensystem"

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