Körperliche Symptome von Burnout und Depression

Interview mit Ex-Betroffener Katya

Körperliche Symptome von Burnout und Depression - Interview mit Ex-Betroffener Katya

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps und Übungen, inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie (Experten) Interviews.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Burnout, Depression & körperliche Symptome: Katjas Weg zurück in ein ruhigeres Leben

In dieser Folge von „Angst unplugged“ spricht Host Christina Hillesheim mit ihrer Freundin Katja über ein Burnout, das sich vor allem über massive körperliche Symptome gezeigt hat – und darüber, wie Katja heute ihr Zuhause so gestaltet, dass es ihr Nervensystem beruhigt.

Die Folge richtet sich an dich, wenn du

  • unter körperlichen Stresssymptomen leidest (Atemnot, Herzstolpern, hoher Blutdruck, Dauererschöpfung),
  • dich fragst, ob das „nur“ körperlich ist oder doch mit Burnout/Depression zusammenhängt,
  • dich schwer tust, Nein zu sagen und Grenzen zu setzen,
  • und wissen willst, wie du dein Zuhause als sicheren, beruhigenden Ort nutzen kannst.

Unser Gast: Katja

Katja ist gelernte Grafikerin und hat sich nach ihrem Burnout als Interior Designerin selbstständig gemacht. Ihr Spezialgebiet: Räume so gestalten, dass sie das Nervensystem entlasten, statt es zusätzlich zu stressen.

Ihre eigene Geschichte mit Depression, Burnout und massiven körperlichen Symptomen prägt heute ihre Arbeit. Sie weiß aus Erfahrung, wie wichtig ein Zuhause ist, das sich sicher, weich und ruhig anfühlt – gerade in psychisch belastenden Zeiten.

1. Wenn Burnout sich im Körper zeigt: Katjas Symptome und Diagnoseweg

Katjas Burnout war nicht das klassische Bild von „einfach nur erschöpft und antriebslos“. Ihr Körper hat viel früher und viel lauter gesprochen als ihre Psyche.

Massive körperliche Symptome ohne Befund

Ende 2020 begann alles mit Symptomen, die viele zunächst als „sicher körperlich“ einstufen würden:

  • Atemnot, als würde jemand die Kehle zusammendrücken
  • Druck auf der Brust, dauerhaft, nicht nur in Stressmomenten
  • Zwangsseufzer: alle paar Minuten tiefes Einatmen „müssen“
  • Herzstolpern (ein Schlag zu viel oder zu wenig, deutlich spürbar)
  • Übelkeit und starke Erschöpfung
  • Augenzucken, das nicht mehr aufhörte
  • Fieber, das über Wochen nicht vollständig wegging
  • sehr hoher Blutdruck, vor dem Hintergrund einer familiären Herzinfarkt-Historie

Sie ließ alles körperlich abklären: Corona-Tests, Lungenfacharzt, Szintigraphie, Herzdiagnostik – ohne Ergebnis. „Es geht mir zu schlecht, als dass ich nichts habe“, dachte sie, und fand lange keine Erklärung.

Der Moment der Diagnose: „Als hätte jemand den Stecker gezogen“

Im Februar 2022, nach anhaltendem Fieber, schrieb die Hausärztin Katja krank. Der Chef akzeptierte das nicht, setzte sie weiter unter Druck. Katja kündigte schließlich – und kurz darauf folgte der Besuch beim Psychiater.

Dort bekam sie die Diagnose: mittlere bis schwere Depression mit Tendenz zur schweren Depression, ausgelöst durch langanhaltenden emotionalen Stress und verfestigte körperliche Symptome.

Katja beschreibt diesen Moment so:

„Es war, als hätte er mir mit diesem einen Satz den Stecker gezogen. Ich glaube, ich habe zwei Wochen nur geschlafen.“

  • Sie hatte sich vorgestellt, nach der Kündigung „voll durchzustarten“.
  • Statt Erleichterung kam eine Welle aus Erschöpfung, Herzschmerzen und Übelkeit.
  • Die Diagnose stoppte alle Pläne – und zwang sie, ihren Zustand ernst zu nehmen.

Burnout ohne „klassische“ depressive Stimmung?

Spannend: Katja beschreibt ihre Depression als „rein körperlich“. Sie fühlte:

  • kaum klassische depressive Niedergeschlagenheit,
  • <likeinen kompletten Verlust an Motivation,
  • keine ausgeprägte Angststörung im Vordergrund.

Stattdessen dominierte der Körper: Atemnot, Herzstolpern, Übelkeit, Dauerdruck im Brustkorb. Ihre Ärzt:innen ordneten das trotzdem klar als depressive Störung ein – ein wichtiges Signal:

Auch rein körperliche Dauer-Symptome können Ausdruck einer Depression oder eines Burnouts sein, selbst wenn du dich nicht „typisch deprimiert“ fühlst.

Wie Katja mit Diagnose, Medikamenten und Therapie umging

  • Sie wehrte sich zunächst gegen Antidepressiva, aus Angst zuzunehmen, und nahm etwa ein halbes Jahr lang keine.
  • Therapieplatzsuche erlebte sie als extrem belastend: viel Eigeninitiative bei null Kraft.
  • Sie landete in einer Gruppentherapie, merkte aber schnell, dass sie in die Rolle der „Mit-Therapeutin“ rutschte und wenig für sich selbst herausziehen konnte.
  • Auf Druck der Krankenkasse ging sie schließlich doch in eine Reha – zunächst mit massivem Widerstand, dann mit großem Nutzen.

Die Reha wurde zum Wendepunkt – auch wenn Katja bereits „am Ende“ ihres Burnouts stand. Dort lernte sie zu verstehen, warum sie überhaupt krank geworden ist.

2. Emotionale Dauerbelastung & Grenzen: Warum Burnout nicht nur vom Job kommt

Katjas Geschichte zeigt sehr deutlich: Burnout entsteht selten nur durch „zu viel Arbeit“. Viel entscheidender sind langfristig übergangene Bedürfnisse und ein Leben, das nicht (mehr) zu einem passt.

Emotionaler Stress statt nur „zu viele Überstunden“

In Katjas Fall kam vieles zusammen:

  • zwei Schicksalsschläge (u. a. der Tod ihres Vaters nach einer OP),
  • anhaltende Konflikte im Umfeld ihres Partners,
  • Stress mit einem respektlosen Chef,
  • die Corona-Pandemie als zusätzlicher Belastungsfaktor,
  • gleichzeitig die Ausbildung zur Interior Designerin neben dem Vollzeitjob.

In der Reha machte sie einen Stressbewältigungs-Test. Besonders ausgeprägt waren bei ihr zwei Bedürfnisse:

  • Harmoniebedürfnis
  • Bedürfnis nach Kontrolle und Sicherheit

Genau diese Bedürfnisse waren über Jahre hinweg massiv verletzt – beruflich und privat. Die Folge: Sie ging permanent über ihre Grenzen, bis der Körper stoppte.

Ihre Erkenntnis:

„Burnout ist nicht einfach zu viel Arbeiten. Es ist für mich vor allem emotionaler Stress über einen längeren Zeitraum, ohne Ausgleich und mit dauerhaft gestörten Bedürfnissen.“

Burnout vs. Depression – warum die Unterscheidung trotzdem hilfreich sein kann

Christina beschreibt Burnout als eine Art Erschöpfungsdepression, die vor allem durch langanhaltende Überlastung entsteht. Sie zitiert dabei sinngemäß den Ansatz, dass Burnout ein „gesunder Selbstregulierungsversuch“ des Körpers ist, wenn ein Mensch zu weit weg von seinen Bedürfnissen lebt.

Wichtige Punkte aus dem Gespräch:

  • Medizinisch wird oft nur die Depression als Diagnose gestellt.
  • „Burnout“ ist gesellschaftlich akzeptierter, wirkt „arbeitsbezogener“ und weniger „stigmatisierend“ als „Depression“.
  • Trotzdem kann es für Betroffene hilfreich sein, wenn sie ihr Erleben als Abfolge verstehen: lange Überlastung → Erschöpfung/Burnout → depressive Symptomatik.
  • Christina erlebt ihr eigenes Burnout als abgeschlossene Episode, die etwa ein Jahr dauerte. Seit 2017 ist sie stabil, ohne wiederkehrende depressive Episoden.

Entscheidend ist letztlich weniger das Label, sondern die Frage:

  • Wie weit lebst du aktuell an deinen Bedürfnissen vorbei?
  • Und was müsste sich ändern, damit dein System wieder zur Ruhe kommen kann?

Grenzen setzen lernen – und das schlechte Gewissen aushalten

Ein zentrales Muster bei Katja (und vielen Hörer:innen):

  • Schwierigkeit, Nein zu sagen
  • ständig für andere da sein, selbst im Burnout
  • schlechtes Gewissen, sobald sie Grenzen kommuniziert

Katja sagt offen:

„Ich habe es bis heute noch nicht geschafft, mit einem total guten Gefühl zu sagen: Bis hierhin und keinen Schritt weiter.“

Christina berichtet aus ihrer Therapie:

  • Das schlechte Gewissen beim Nein-Sagen ist kein Zeichen, dass die Grenze falsch ist, sondern ein alter Automatismus.
  • Die Aufgabe ist, das Gefühl auszuhalten („sit with it“), statt immer wieder einzuknicken.
  • Mit jeder gesetzten Grenze wird das Schuldgefühl ein Stück kleiner.

Wichtiger Perspektivwechsel, den beide betonen:

  • Eine klar gesetzte Grenze kann für das Gegenüber sogar stabilisierend sein.
  • Menschen – und gerade Kinder – lernen an unseren Grenzen auch ihre eigenen Grenzen.
  • Wer weiß, dass du Nein sagen kannst, kommt weniger mit Drama oder Überforderung zu dir.

3. Körpersymptome als Kompass: Wie Katja ihre Signale heute nutzt

Katja erlebt ihre körperlichen Symptome inzwischen nicht mehr nur als Feind, sondern als Warnsystem.

Atemnot als Frühwarnsignal

Die Atemnot („keine Luft kriegen“, Druck auf der Brust), die sie über mehr als zwei Jahre fast durchgehend hatte, tritt heute nur noch punktuell auf – dafür aber sehr deutlich:

  • Sie kommt manchmal innerhalb von Sekunden in belastenden Situationen.
  • Oft weiß Katja erst im Nachhinein, was genau „nicht gut war“.
  • Statt in Panik zu geraten, fragt sie sich bewusst: „Was hat mich gerade überfordert oder verletzt?“

Ihre Haltung heute:

„Ich sehe es als Warnsignal. Mein Körper hat gelernt, mir sofort zu melden, wenn etwas nicht stimmt.“

Vom Symptom zur Botschaft: „Es fühlt sich an, als ob …“

Christina greift einen psychosomatischen Ansatz auf, der vielen helfen kann, ihre Symptome zu verstehen:

  • Formuliere dein Empfinden mit „Es fühlt sich an, als ob …“
  • Beispiele:
    • „Es fühlt sich an, als ob mir jemand die Luft abschnürt.“
    • „Es fühlt sich an, als ob ein schwerer Stein auf meiner Brust liegt.“
  • Frage dich dann: Was in meinem Leben macht genau dieses Gefühl? Wer oder was „nimmt mir die Luft“, „liegt mir auf der Brust“?

Wichtig: Es geht nicht darum, „sofort die richtige Antwort“ zu finden. Der Prozess ist wertvoll:

  • Du kommst vom blinden Symptomstress in eine neugierige innere Haltung.
  • Du erkennst Muster: bestimmte Personen, Situationen, Überforderungen.
  • Du kannst daraus konkrete Veränderungen ableiten – im Tempo, im Umgang mit anderen, in deinen Erwartungen an dich.

Akute Selbstregulation: Was Katja konkret tut

Wenn Katja merkt, dass die Symptome zurückkommen, hilft ihr vor allem:

  • Kurze, geführte Meditation (ca. 15 Minuten, nie länger als 30 Minuten)
  • Kopfhörer auf, hinlegen, Atemführung und ruhige Anleitung folgen
  • Danach bewusst reflektieren:
    • Was war heute/gerade zu viel?
    • Wo habe ich über meine Grenze gelebt?

Sie hat außerdem ihr Leben spürbar verlangsamt:

  • späterer Arbeitsbeginn („Warum musst du um acht hier sitzen? Dann eben erst um neun.“)
  • kleine Spaziergänge am Morgen (10–15 Minuten)
  • mehr Pausen und bewusst weniger Druck im Alltag

Seit sie diese Änderungen konsequent umsetzt, ist die Atemnot wieder deutlich in den Hintergrund getreten.

4. Ein Zuhause, das dein Nervensystem beruhigt: Interior Design nach Burnout

Aus Katjas Burnout-Erfahrung ist eine Spezialisierung entstanden: Sie unterstützt Menschen dabei, ihre Wohnräume so zu gestalten, dass sie runterfahren können, statt noch mehr Reize um sich zu haben.

Warum dein Zuhause so wichtig ist, wenn du erschöpft bist

Gerade während ihrer schwersten Phasen war Katja fast nur zu Hause:

  • im Bett, weil dort der einzige Ort war, an dem sie sich sicher fühlte,
  • abgeschottet, weil der Weg „nach draußen“ viel zu anstrengend war.

Ihre Konsequenz:

„In einer schwierigen emotionalen Zeit muss das Zuhause sehr viel leisten. Wenn es zusätzlich stresst, hast du keinen Ort, an dem du Kraft schöpfen kannst.“

Ein ruhiges Zuhause heilt nicht, aber es kann:

  • das Nervensystem entlasten,
  • Überreizung reduzieren,
  • einen sicheren Rahmen für Heilung und Regeneration schaffen.

Typische Stressfallen in Wohnungen

Katja beobachtet bei vielen Kund:innen Muster, die Unruhe erzeugen:

  • Viele offene Regale, vollgestapelt mit Dingen
  • Überall Sachen in Sichtweite, die „Arbeit signalisieren“
  • kaum Textilien: glatte, harte Oberflächen, abwischbare Kunstleder-Sofas, keine Vorhänge
  • schlechte Akustik, weil Schall an harten Flächen „Ping Pong“ spielt
  • knallige, unruhige Farben ohne Ausgleich

Die Wirkung:

  • Das Auge findet keinen Ruhepunkt.
  • Der Raum „schreit“ nach Aufräumen, auch wenn du gerade keine Kraft hast.
  • Du kommst aus der Arbeit – und siehst auf den ersten Blick wieder Arbeit.

Konkrete Einrichtungstipps für ein nervenschonendes Zuhause

Katja empfiehlt vor allem für Menschen mit Ängsten, Burnout, Depression oder Hochsensibilität:

  • Viel geschlossenen Stauraum statt offenem Regalsystem
    • Schränke, Kommoden, Körbe mit Deckel
    • Was du nicht siehst, triggert dich weniger sofort – auch wenn innen noch Chaos herrscht.
  • Textilien für Weichheit & Akustik
    • Vorhänge, Teppiche, Kissen, Decken
    • sie dämpfen Geräusche und machen Räume wärmer und geborgener.
  • Ruhige Farbwahlen
    • sanfte Grau-, Beige- und Weißtöne
    • Pastellfarben statt Neon- oder sehr knalligen Tönen
    • Farbe gezielt einsetzen, nicht in jedem Winkel einen neuen Reiz schaffen.
  • Weniger „Schnickschnack“ in Sichtweite
    • bewusst entscheiden, was stehen darf, weil es Freude macht,
    • statt überall „mal schnell was abzustellen“.

Christina beschreibt, wie sie und ihr Mann das intuitiv ähnlich leben: wenig offene Regale, viel Weiß und Pastelltöne, klare Ordnungssysteme. Für sie reduziert das massiv den Stress – gerade mit Kind und Spielzeug im Wohnzimmer.

Wie Katja heute arbeitet

Katja bietet je nach Bedarf verschiedene Formen der Zusammenarbeit an:

  • Full Service Interior Design (vor Ort, im Radius um ihren Wohnort)
    • Raumkonzept, Produktauswahl, Bestellung, Einlagerung, Organisation der Handwerker, Umsetzung
  • DIY-Onlinepakete (per Zoom)
    • Fragebogen, Fotos, Videos und Grundriss vom Zuhause
    • individuelles Konzept mit Einkaufsliste
    • auf Wunsch 3D-Renderings und Visualisierungen
    • klarer Umsetzungsplan zum Selbermachen

Sie achtet dabei besonders auf:

  • den Eindruck der Person (wirkt sie nervös, gestresst, reizüberflutet?),
  • die Raumwirkung (Unordnung, Akustik, Farben, Licht),
  • und Gestaltungselemente, die das Nervensystem runterregeln können.

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Wie die Krankenkasse Druck gemacht hat – und warum die Reha trotzdem „das Beste, was passieren konnte“ war.
  • Welche Rolle Musik in Katjas Erholung gespielt hat (von Hip Hop bis „Mamma Mia“ Musical).
  • Wie Antidepressiva und Blutdruckmedikamente bei ihr eingesetzt wurden und warum ihr hoher Blutdruck auch genetische Ursachen hat.
  • Warum Katja sich selbst als hochsensibel beschreibt und wie das ihren Alltag prägt.
  • Christinas Angstfrei-Challenge zum Jahresstart und wie du deine eigene Reise aus Burnout und Angst strukturierter angehen kannst.
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Angst & Überforderung". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Angst & Überforderung"
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