Angststörung & Depression: Wie geht man als Angehöriger damit um

Interview mit meinem Mann Daniel

25.11.2024
Angststörung & Depression: Wie geht man als Angehöriger damit um - Interview mit meinem Mann Daniel

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps und Übungen, inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie (Experten) Interviews.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Wenn der Partner Angst hat: Wie du als Angehörige:r unterstützen kannst

In dieser Folge von „Angst unplugged“ spricht Gastgeberin Christina Hillesheim gemeinsam mit ihrem Mann Daniel darüber, wie es ist, an der Seite eines Menschen mit Burnout, Angststörung und Depression zu sein – und was Betroffene wie Angehörige konkret tun können, um diese Zeit zu überstehen und gestärkt daraus hervorzugehen.

Die beiden erzählen offen von Christinas schwerer Krise 2016, ihrem Weg durch Burnout, Angststörung und Depression, dem Umgang mit Medikamenten, Klinikaufenthalten und vom Neuaufbau eines Lebens, das wirklich zu ihr passt. Gleichzeitig gibt Daniel einen ehrlichen Einblick in die Rolle eines Partners, der unterstützen will, ohne sich selbst zu verlieren.

Unser Gast: Daniel

Daniel ist Christinas Mann, Vater ihrer zwei Kinder und beschreibt sich selbst mit einem Augenzwinkern als „größten Edelfan“ von Christinas Arbeit. Er hatte vor ihrer Krise kaum Berührungspunkte mit psychischen Erkrankungen und musste sich das Verständnis für Angststörungen, Depression und Burnout erst erarbeiten.

Gerade dadurch bringt er eine Perspektive mit, die für viele Angehörige typisch ist: Unsicherheit, Hilflosigkeit, aber auch wachsendes Verständnis und Klarheit. Heute kann er gut benennen, was aus seiner Sicht geholfen hat – und wo Partner:innen klare Grenzen ziehen müssen, um nicht selbst auszubrennen.

1. Burnout & Angst in der Beziehung: Wie alles anfing und was Angehörige wissen sollten

Christina und Daniel sind Anfang 2016 zusammengekommen – genau in der Phase, in der Christina langsam in ihr Burnout und die Angststörung hineinschlitterte. Anfangs war davon wenig sichtbar, erst nach dem Zusammenziehen wurde der Druck für sie immer größer.

Christina kämpfte schon Jahre vorher mit massiven Schlafproblemen. Ein Arzt verschrieb ihr damals „bei Bedarf“ ein schlafförderndes Antidepressivum – ohne tiefer nach den Ursachen zu fragen. Rückblickend war das ein Warnsignal, das sie selbst und die Ärzt:innen übersehen haben.

Zunehmender Druck: Beziehung, Job, Familie

Christina beschriebt die Monate von Februar bis August 2016 als eine Abwärtsspirale: Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Panik bei der Arbeit, das Gefühl, am Schreibtisch nicht mehr sitzen zu können. Hinzu kam ein Schockereignis in der Familie (Suizid einer Angehörigen mit Depression), das ihre Angst noch verstärkt hat.

Sie ließ sich schließlich krankschreiben – mit der Hoffnung, „in zwei Wochen wieder gesund zu sein“. Tatsächlich dauerte es deutlich länger als ein Jahr, bis sie sich stabil fühlte.

Typische Dynamik: „Ich will dich – verlass mich nicht“

Christina beschreibt einen Zwiespalt, den viele mit Ängsten kennen:

  • Nicht allein sein können: Große Angst vor den eigenen Gedanken und Gefühlen, die Sorge, allein „nicht klarzukommen“.
  • Gleichzeitig wäre Alleinsein heilsam: Abstand, eigene Erfahrungen und Selbstwirksamkeit würden langfristig guttun.

Sie wollte damals oft nicht, dass Daniel zur Arbeit geht. Gleichzeitig weiß sie heute: Dauerhafte „Rund-um-die-Uhr-Begleitung“ hätte ihre Eigenständigkeit weiter geschwächt und die Angst verstärkt.

Wichtiger Punkt für Angehörige:

  • Unterstütze, aber nimm nicht alles ab.
  • Sei empathisch, aber setze klare Grenzen (Job, eigene Belastungsgrenze, eigene Bedürfnisse).
  • Hilf der betroffenen Person, wieder Mut zum Alleinsein zu entwickeln – in kleinen Schritten.

Christina rät Betroffenen, allein sein zu üben, bevor es „müssen“ heißt – also lieber bewusst kleine Alleinzeiten einbauen, als panisch zu werden, wenn der Partner plötzlich weg muss.

2. Was wirklich hilft: Verständnis, Grenzen und respektvoller Umgang mit Gefühlen

Daniel beschreibt offen, wie fremd ihm anfangs alles war: Antidepressiva, Angstzustände, Panik. Dennoch hat er sich bewusst gegen Kommentare wie „Stell dich nicht so an“ entschieden.

Stattdessen hat er versucht, zwei Dinge gleichzeitig zu halten:

  • Empathie: „Um Gottes willen, du hast mir auch leid getan.“
  • Eigenverantwortung: „Ich muss in die Arbeit gehen, das steht nicht zur Diskussion.“

Warum „Reiß dich zusammen“ so giftig sein kann

Beide sind sich einig: Der klassische Satz „Reiß dich mal zusammen“ ist in einer akuten Krise fehl am Platz.

Daniel sagt dazu:

„Also so Sprüche wie ‚reiß dich mal zusammen‘, die sind halt eher kontraproduktiv.“

Christina ergänzt: Es kommt zwar immer auch auf den Ton und den Kontext an – heute, im Alltag, kann sie humorvoll mit einem lockeren „Jetzt reiß dich mal zusammen“ leben, wenn sie selbst merkt, dass sie gerade übertreibt. In der akuten Phase aber war dieser Satz für sie undenkbar.

Für Angehörige bedeutet das:

  • Gefühle nicht kleinreden oder verbieten.
  • Keine Vergleiche nach dem Motto „Ich wäre da viel tougher“.
  • Unterschiedliche Persönlichkeiten respektieren: Manche sind „emotionaler“, andere sachlicher. Beides darf sein.

Gefühle erlauben statt deckeln – auch bei Kindern

Christina betont, wie wichtig es ist, Gefühlen Raum zu geben – auch, wenn sie unangenehm sind. Sie kennt selbst den inneren Konflikt: Wut auf das ständig wache Kind, direkt gefolgt von schlechtem Gewissen. Sie ist überzeugt:

  • Kinder dürfen sehen, dass Eltern auch mal überfordert sind.
  • Weinen ist erlaubt – bei Frauen wie Männern.
  • Authentische Gefühle sind gesünder als permanentes „Zusammenreißen“.

Für Partner:innen heißt das: Du musst nicht alles „fixen“. Manchmal ist es wichtiger, die Emotion des anderen einfach stehen zu lassen, statt sie zu bewerten.

Verständnis vs. Akzeptanz: Du musst nicht alles fühlen, aber anerkennen

Daniel bringt es auf den Punkt:

„Man muss als Partner nicht alles verstehen. Wichtig ist, dass man es akzeptiert.“

Psychische Erkrankungen sind komplex. Du wirst nicht jede Gedankenschleife oder Panikreaktion nachvollziehen können. Aber du kannst:

  • anerkennen, dass der Schmerz real ist, auch wenn du ihn selbst nicht so erleben würdest,
  • dich informieren,
  • Fragen stellen und zuhören.

Offen reden: Geteiltes Leid ist halbes Leid

Christina erzählt, wie sehr es sie beruhigt hat, zu hören, dass Daniel auch mal seltsame oder belastende Gedanken hat – nur geht er anders damit um:

  • Er nimmt sie wahr.
  • Er hakt sie ab.
  • Er steigt nicht in die Gedankenspirale ein.

Genau dieser Austausch kann entlastend sein: Zu merken, dass Gedanken an sich nichts Gefährliches sind, sondern jeder Mensch mal schräge, beunruhigende oder belastende Gedanken hat.

Konkrete Empfehlung:

  • Sprich mit deinem Partner / deiner Partnerin offen über deine Ängste.
  • Lass dir spiegeln, was der andere wiedererkennt – oft ist das mehr, als du glaubst.
  • Nutze ggf. Christinas Vorlage für Angehörige (über ihren WhatsApp-Kanal), um deine Gefühle besser ausdrücken zu können.

3. Behandlung, Medikamente & Psychiatrie: Klarheit statt Angst vor Etiketten

Ein Wendepunkt in Christinas Heilung war ein klarer, erfahrener Psychiater, den ihre Tante für sie organisiert hat. Sie war damals an einem Tiefpunkt, fühlte sich, als würde sie „innerlich platzen“.

Daniel erinnert sich:

„Der Mann hat den Startschuss gesetzt. Er hat gesagt: ‚Sie stecken da jetzt tief drin. Wir müssen da jetzt erstmal mit Medikamenten was machen.‘ Und du hattest endlich einen Fahrplan.“

Wenn Medikamente helfen können

Wichtige Einordnung von Christina:

  • Sie hatte nicht „nur“ eine Angststörung, sondern auch eine mittelschwere Depression ohne Lebensfreude.
  • Der Psychiater verschrieb ihr Antidepressiva als Stabilisierungsbasis, damit sie wieder klare Gedanken fassen konnte.
  • Die Medikamente waren keine Wunderpille – sie musste trotzdem an sich arbeiten, aber sie hatte wieder Licht am Horizont.

Sie weiß, dass viele Angst vor Nebenwirkungen haben. Ihr Rat:

  • Bei starken Symptomen ehrlich prüfen: Wie tief steckst du drin?
  • Ein offenes Gespräch mit einem Psychiater suchen (nicht nur Hausarzt oder Therapeut).
  • Nebenwirkungen immer mit dem Arzt besprechen – und bei massiver Verschlechterung nicht zögern, Hilfe zu holen.

Daniel betont, dass diese Erfahrung auch seine Sicht auf Medikamente grundsätzlich verändert hat: In schweren Fällen können sie eine wichtige Stütze sein.

Psychiatrie entstigmatisieren: Es ist ein Krankenhaus, keine Filmkulisse

Beide sprechen intensiv darüber, wie groß die Angst vor der Psychiatrie in vielen Köpfen ist. Daniel sagt:

„Das ist nichts anderes wie eine andere ärztliche Behandlung. Wenn man sich den Rücken bricht, fährt man auch ins Krankenhaus.“

Christina ergänzt:

  • Viele Horrorvorstellungen stammen aus Filmen.
  • In der Realität bist du in der Regel freiwillig dort – und kannst auch wieder gehen.
  • Oft geht es nur um ein bis zwei Wochen Stabilisierung, danach folgen ambulante Therapien.

Für Angehörige bedeutet das:

  • Unterstütze, wenn der oder die Betroffene sagt: „Ich kann nicht mehr, ich brauche Klinik“.
  • Geh, wenn möglich, mit zum Erstgespräch.
  • Vermeide Formulierungen wie „Klapse“ oder „Du bist doch nicht verrückt“ – das verstärkt nur Scham.

Beziehung & psychische Erkrankung: Wann solltest du genauer hinschauen?

Ein schwieriges, aber wichtiges Thema: Was, wenn der Partner gar kein Interesse am Verstehen zeigt?

Christina sagt klar: Wenn jemand seit langer Zeit signalisiert, dass es ihm sehr schlecht geht, und der andere reagiert dauerhaft nur mit Abwertung oder Ignoranz, ist es legitim, die Gesundheit der Beziehung zu hinterfragen.

Daniel ergänzt den Gedanken:

  • Krisen zeigen, wie tragfähig eine Beziehung ist.
  • Es kann sein, dass man auch wegen der Beziehung krank geworden ist.
  • Manchmal ist ein Ende – so hart es klingt – langfristig heilsamer als ein krankmachendes Weiter-so.

Beide betonen: Niemand soll leichtfertig zur Trennung geraten, aber deine Intuition ist wichtig. Wenn du seit Jahren unglücklich bist und Symptome entwickelst, lohnt ein ehrlicher Blick.

4. Heilungsschritte: Zeit, Struktur und ein Leben, das zu dir passt

Christina war über ein Jahr krankgeschrieben und beschreibt diese Zeit heute nicht als „Auszeit“, sondern als Notwendigkeit, um überhaupt wieder zu sich zu finden.

Heilung braucht Zeit – und ein stabiles Umfeld

Sie hat sich früh von der Vorstellung verabschiedet, „nach zwei Wochen wieder fit“ zu sein. Stattdessen hat sie:

  • sich konsequent krankschreiben lassen,
  • ihren Job aufgegeben, der sie stark belastet hat,
  • bei ihrer Mutter gewohnt, um nicht allein zu sein, aber Schritt für Schritt Eigenständigkeit aufzubauen.

Daniel erinnert daran, wie wichtig genau diese Stabilität war: Er selbst konnte seinen Job weiter ausüben, Kraft tanken, seine eigenen Bedürfnisse wahrnehmen – und gleichzeitig für Christina da sein.

Eigene Grenzen als Angehörige:r wahren

Ein zentraler Punkt aus Daniels Sicht:

  • Angehörige müssen ihre eigenen Akkus schützen.
  • Es bringt nichts, wenn am Ende beide am Boden liegen.

Das kann bedeuten:

  • Wochenenden bewusst nicht zu fahren, obwohl Distanz besteht.
  • Offen zu sagen: „Ich bin müde, ich brauche Ruhe.“
  • Das eigene Leben (Freunde, Arbeit, Hobbys) weiterzuführen, statt sich komplett aufzugeben.

Christina hat genau daraus gelernt: Zu sehen, dass jemand klar „Nein“ sagen kann, ohne die Beziehung zu gefährden, war für sie ein wichtiger Lernmoment. Heute weiß sie, dass konsequente Grenzen nicht nur sie selbst schützen, sondern auch anderen helfen, in ihre Verantwortung zu kommen.

Struktur & Sinn finden: Kleine Schritte statt perfektes Leben über Nacht

Als sie etwas stabiler war, hat Christina begonnen, ihren Tag bewusst zu strukturieren:

  • morgens Yoga auf der gelben Matte,
  • Impulse aus Online-Kursen und Podcasts (v. a. Persönlichkeitsentwicklung),
  • erste kreative Projekte, aus denen später ihr eigenes Business entstanden ist.

Wichtige Learnings daraus:

  • Du musst dich nicht „aus dem Burnout heraus selbstständig machen“.
  • Aber es hilft enorm, etwas zu haben, das Sinn stiftet – ein Hobby, ein Projekt, eine Aufgabe, die zu dir passt.
  • Das kann neben einem späteren neuen Job existieren oder langfristig in einen neuen Beruf münden.

Ein weiterer Baustein: Christina hat sich intensiv mit Themen wie Grenzen setzen, Nein sagen, eigene Bedürfnisse spüren und Gefühle zulassen beschäftigt – all das, was vorher in ihrem Leben kaum Platz hatte.

Rückfallangst & „wieder normal leben“

Heute beschreibt Christina sich als im Wesentlichen angstfrei – insbesondere, was die früher völlig irrationalen, übersteigerten Ängste anging. Sie fliegt, reist, lebt mit zwei Kindern und einem vollen Alltag.

Was geblieben ist:

  • eine gewisse Sensibilität für körperliche Symptome,
  • gelegentliche Sorgen – vor allem rund um Gesundheit und Kinder.

Doch der Umgang hat sich komplett verändert:

  • Sie googelt nicht mehr bei jedem Symptom (ein wichtiger Schutzfaktor).
  • Sie nimmt wahr, beobachtet, macht ggf. einen Arzttermin und legt das Thema dann wieder beiseite.
  • Falls sie doch man recherchieren will, lässt sie eher Daniel oder andere Vertrauenspersonen gezielt und nüchtern schauen.

Daniel ergänzt humorvoll:

„Partner dann bitte auch richtig googeln und nicht nur die ersten Suchergebnisse lesen. Die sind meistens die mit den schlimmsten Krankheiten.“

Rückfälle vermeiden: Nicht direkt „all in“ gehen

In den ersten ein bis zwei Jahren nach der Krise gab es immer wieder Situationen, in denen Christina merkte: Das ist zu viel, zu früh.

Ein Beispiel: Eine geplante USA-Reise mit Hawaii, die sie dann doch abgesagt haben. Finanzielle Verluste inklusive. Daniel war enttäuscht, klar, aber vor allem verständnisvoll:

„Das wäre einfach zu viel gewesen.“

Genau das empfiehlt Christina heute ihren Hörer:innen:

  • Starte nach einer schweren Phase klein – nicht mit der 3‑wöchigen Fernreise.
  • Teste dich mit überschaubaren Schritten (z. B. kürzere Reisen, kleinere Herausforderungen).
  • Vermeide die Falle „Ich war so lange eingeschränkt, jetzt muss ich alles nachholen“.

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Christinas Mitgliederbereich „Happy Club“: Über 30 Workshops u. a. zu Ängsten loslassen, Herzstolpern & Schwindel, Psychosomatik, Körpervertrauen, Yoga bei Angst und kreativen Methoden.
  • Vorlage für Angehörige: Fertig formulierter Text, um Partner:innen die eigenen Gefühle und Bedürfnisse bei Angststörung/Depression verständlich zu machen (über Christinas WhatsApp-Kanal).
  • Tipps zum Alleinsein trainieren: Warum es hilfreich ist, Einsamkeit vorzubeugen, indem man bewusst Zeit mit sich selbst verbringt.
  • Gesellschaftliche Sicht auf psychische Erkrankungen: Warum viele Betroffene lieber einen Beinbruch hätten als eine Angststörung – und was das über unsere Haltung sagt.
  • Familie als Kraftquelle: Wie Christina und Daniel über Kinder, Rollenbilder und die Realität eines herausfordernden, aber erfüllenden Familienlebens sprechen.
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Angst & Überforderung". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Angst & Überforderung"
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