„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.
Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️
In dieser Folge von „Angst unplugged“ nimmt dich Christina Hillesheim mit nach Paris – und zwar nicht in die Instagram-Romantik, sondern mitten hinein in schlaflose Nächte, überfordernde Familiensituationen und alte Burnout-Erinnerungen. Aus dieser Erfahrung hat sie vier Fragen herausgearbeitet, die dir helfen können, deinen eigenen Stress besser zu verstehen und rechtzeitig gegenzusteuern.
Die erste Schlüsselfrage lautet:
„Wer will das hier eigentlich gerade – ich oder jemand anderes?“
Christina hatte die Idee zur Paris-Reise mit zwei kleinen Kindern und der Familie. Die Realität: viel Stress, Überforderung, schlechter Schlaf und Gedankenkarussell. Rückblickend wurde ihr klar, wie stark sie sich den Stress selbst aufgeladen hatte.
Vielleicht kennst du das auch: dieses innere „Stell dich nicht so an, das geht schon, ist doch nicht so schlimm“. Genau diese Haltung führt viele Menschen immer wieder in Überforderungs-Spiralen.
Hilfreich ist, dir bewusst zu machen:
Christina beschreibt, dass sie viele stressige Phasen ihres Lebens im Rückblick als selbst gemacht erkannt hat: Sie hätte Nein sagen können, hat es aber nicht getan – oft aus FOMO, aus Angst, etwas zu verpassen, oder aus einer romantisierten Vorstellung („Das wird bestimmt total schön“).
Die Einladung an dich: Stelle dir beim nächsten Projekt, Urlaub oder Termin frühzeitig die Frage, ob du das wirklich willst. Manchmal ist der erste Stresslöser schlicht ein ehrliches inneres Nein.
Die zweite Frage hilft dir, aus dem diffusen Gefühl von „alles ist zu viel“ herauszukommen:
„Was genau löst gerade Stress oder Überforderung aus?“
Bei Christina war es nicht nur Paris. Ein großer Stressfaktor ist ihre aktuelle Lebensphase:
Dazu sagt sie sinngemäß: „Vielleicht bist du nicht zu empfindlich. Vielleicht ist es einfach gerade ein bisschen viel.“
Statt sich selbst als „zu schwach“ abzuwerten, hilft es, ehrlich auf die Rahmenbedingungen zu schauen:
Eine ihrer Lieblingsaussagen dazu lautet:
„Vielleicht bist du nicht schwach, sondern du warst viel zu lange stark.“
Sobald du erkennst, was genau dich überfordert, kannst du viel leichter ansetzen: Erwartungen herunterfahren, Unterstützung organisieren, Projekte streichen oder verschieben. Und vor allem: Mit dir selbst milder werden.
Die dritte Frage ist ein echter Perspektivwechsel:
„Wie sieht die Lösung aus – was kann ich jetzt gerade tun, damit es besser wird?“
Christina beschreibt, dass sie heute bewusst in Lösungen denkt, statt sich im Problem zu drehen. Grübeln verschlimmert den Stress in der Regel nur. Hilfreich ist zu fragen:
Mögliche Schritte können sein:
Manchmal ist die beste Lösung, das Problem erstmal ruhen zu lassen, statt es im Kopf immer weiter zu wälzen. Wichtig ist: Du gehst aktiv aus der Hilflosigkeit raus und fragst dich, was dir jetzt Erleichterung bringen kann – auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist.
Die vierte Frage richtet den Blick nach vorn:
„Was lerne ich aus dieser Erfahrung – was mache ich beim nächsten Mal anders?“
Christina sagt über ihr Burnout:
„Es war das Beste, was mir passieren konnte, weil ich seitdem so viel anders mache.“
Sie überträgt diese Haltung auch auf kleine Situationen wie die Paris-Reise. Ja, es war schön, Disney war toll – aber in der Kombination mit zwei kleinen Kindern, wenig Schlaf und langer Autofahrt war es extrem anstrengend.
Die entscheidende Frage ist dann nicht: „Warum halte ich das nicht aus?“, sondern:
Du kannst diese Reflexion auf viele Bereiche übertragen:
Ziel ist nicht, nie wieder Stress zu haben. Ein Leben ganz ohne Stress ist unrealistisch. Aber du kannst aus jeder überfordernden Phase etwas mitnehmen, damit du es künftig sanfter, klarer und bewusster gestaltest.
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