Mein Weg aus PTBS & Angststörung

Interview mit Aktivistin & Krankenschwester Franziska Böhler

09.09.2024
Mein Weg aus PTBS & Angststörung - Interview mit Aktivistin & Krankenschwester Franziska Böhler

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps und Übungen, inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie (Experten) Interviews.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Wenn Idealismus krank macht: Wie Pflegeaktivistin Franziska Böhler ihren Weg aus Angst und Überforderung fand

In dieser Folge von „Angst unplugged“ spricht Host Christina Hillesheim mit Pflegeaktivistin und Krankenschwester Franziska Böhler über Pflegenotstand, öffentlichen Druck, Morddrohungen – und darüber, wie daraus eine Angststörung und eine posttraumatische Belastungsstörung entstanden sind.

Franzi erzählt offen, wie sie in der Pandemie zur öffentlichen Stimme der Pflege wurde, daran fast zerbrach und wie sie heute wieder ein stabiles, erfülltes Leben führt. Ihr Weg zeigt: Hilfe anzunehmen ist keine Schwäche, sondern eine enorme Stärke.

Unser Gast: Franziska Böhler

Franziska Böhler, vielen bekannt als „TheFabulousFranzi“ auf Instagram, ist examinierte Krankenschwester, Anästhesieschwester und eine der sichtbarsten Stimmen gegen den Pflegenotstand in Deutschland.

Seit 2017 macht sie über Social Media, Interviews und ihre Spiegel-Bestseller „I’m a Nurse“ und „I still care“ auf Missstände im Gesundheitssystem aufmerksam. In ihrem aktuellen Buch beschreibt sie die Jahre der Pandemie, ihren Aufstieg zur medialen Figur – und den Preis, den sie psychisch dafür gezahlt hat.

In „Angst unplugged“ spricht sie erstmals so offen darüber, wie aus Aktivismus, Überlastung und Hetze eine Angststörung und eine PTBS wurden – und was ihr wirklich geholfen hat, wieder auf die Beine zu kommen.

Vom Insta-Profil zum „Gesicht der Pflege“ – und warum dieser Druck krank gemacht hat

Franzis beruflicher Alltag in der Klinik war nie das Problem. Die eigentliche Überforderung entstand rund um ihre Öffentlichkeitsarbeit in der Pandemie.

Wie alles begann: ein Nischenthema geht viral

2017 startet Franzi eher nebenbei ihren Instagram-Account. Sie lädt Fotos aus ihrem Pflegealltag hoch – ohne große Strategie.

  • Nischenthema Pflege: Kaum jemand sprach damals online über Pflegeberufe.
  • Schnelles Wachstum: Die Community wuchs rasant, das Thema traf einen Nerv.
  • Bücher & Medien: 2020 erscheint „I’m a Nurse“ mitten in der Pandemie, Franzi wird zur gefragten Expertin in TV, Print und Online-Medien.

Plötzlich ist sie für viele „das Gesicht eines Berufsstandes“. Ein Wort, das sie selbst nie mochte, aber das ihre Rolle sehr genau beschreibt.

Größenwahn aus Verantwortung: „Ich muss das jetzt alles retten“

Mit der Reichweite wachsen die Erwartungen – von außen und von ihr selbst. Franzi beschreibt sehr ehrlich, wie sie in eine übergroße Verantwortungsrolle hineinrutscht:

  • Sie fühlt sich verantwortlich, „jetzt alles rumzureißen“.
  • Sie meint, jede Chance nutzen zu müssen: jedes Interview, jede Anfrage, jede Bühne.
  • Sie ist faktisch 24/7 erreichbar: bis zu 3000 Direktnachrichten täglich in der Pandemie.

Heute nennt sie es selbst „größenwahnsinnig“ – aber damals war sie im Tunnel aus Hoffnung, Idealismus und Erwartungsdruck gefangen.

Wichtige Erkenntnis: Nicht jede große gesellschaftliche Aufgabe darf zur privaten Pflicht werden. Kein einzelner Mensch trägt die Verantwortung, ein System zu reparieren.

Hass, Bedrohung und Trauma: Wie aus Aktivismus eine Angststörung und PTBS wurden

Neben Überarbeitung kommt ein zweiter Faktor hinzu, der alles kippen lässt: massive Hasskampagnen und reale Bedrohung.

Querdenker, Morddrohungen und reale Angriffe

Franzi bezieht während Corona klar Position. Damit gerät sie ins Visier von Querdenker-Gruppen:

  • Im Stundentakt treffen Morddrohungen und Hassnachrichten ein.
  • Auf Telegram formiert sich eine Gruppe mit rund 300 Mitgliedern, erklärtes Ziel: „sie fertig machen“.
  • Ihr Arbeitgeber wird geleakt, Demonstrierende stehen vor der Klinik.
  • Ihr Auto wird zerkratzt, ihr wird vor die Füße gespuckt.
  • Jemand dringt in ihren Garten ein und vergiftet drei ihrer fünf Meerschweinchen mit Blaukorn.

Spätestens da ist klar: Die Bedrohung findet nicht mehr nur online statt. Sie greift in ihr reales, privates Leben über.

Wenn Angst den Alltag übernimmt: Verfolgungsgefühle und ständige Alarmbereitschaft

Die Folgen dieser Erfahrungen sind massiv. Franzi beschreibt, wie sich ihre Wahrnehmung zunehmend verändert:

  • Sie entwickelt eine Art Verfolgungswahn: ständiges Umschauen, wer sie anschaut oder folgt.
  • Verdunkelte Autos oder fremde Kennzeichen vor dem Haus lösen Alarm im ganzen Körper aus.
  • Heimlich gemachte Fotos in der Öffentlichkeit werden zu starken Triggern.

Sie schiebt die Angst lange weg, redet sie klein: „Das wird schon wieder“. Erst als sie an Ostern 2022 völlig zusammenbricht, wird klar: So geht es nicht weiter.

Der Zusammenbruch an Ostern: „Ich war nicht mehr ich selbst“

Beim Osterbrunch mit Freunden und Familie passiert es. Franzi hat seit zwei Tagen kaum geschlafen, ist komplett überreizt. Ein kleiner Auslöser reicht:

  • Sie beschreibt das Gefühl, als würde sie „aus ihrem Körper rausgleiten“.
  • Sie spürt sich nicht mehr, kann die Menschen um sich herum nicht ertragen – trotz großer Nähe zu ihnen.
  • In ihrem inneren Bild steht alles in Flammen, sie schreit, verliert emotional die Kontrolle.

Für sie und alle Anwesenden ist klar: Das ist kein „bisschen Stress“ mehr, sondern ein akuter, massiver Zusammenbruch.

Die spätere Diagnose: Angststörung und posttraumatische Belastungsstörung – ausgelöst durch zwei Jahre Dauerbelastung, Bedrohung und das permanente Wegschieben der eigenen Gefühle.

Zentrale Botschaft: Was sich wie „Ich funktioniere doch noch“ anfühlt, kann längst eine ernsthafte psychische Erkrankung sein. Hilfe zu holen ist hier kein Luxus, sondern überlebenswichtig.

Hilfe holen, Angst managen, Grenzen setzen: Die wichtigsten Strategien aus Franzis Therapie

In der Therapie lernt Franzi neue Wege, mit ihrer Angst umzugehen und sich selbst wieder an erste Stelle zu setzen. Viele dieser Strategien können auch dir helfen, wenn du mit Angst oder Überforderung kämpfst.

1. Kopf klar kriegen: Worst Case, Best Case, Real Case

Ihre Therapeutin Katharina stellt ihr immer wieder eine einfache, aber wirkungsvolle Frage:

„Was ist das Schlimmste, was passieren könnte?“

Franzi malt sich dann das Worst-Case-Szenario aus – und merkt schnell, wie utopisch die meisten dieser Horrorbilder sind.

Im nächsten Schritt folgen:

  • Best Case: Was wäre das Schönste, was passieren könnte?
  • Wahrscheinlicher Verlauf: Was ist wirklich realistisch – fernab von Katastrophenphantasien?

So schafft sie Abstand zu den eigenen Gedanken und merkt: Angst erzählt Geschichten, aber sie erzählt selten die Wahrheit.

2. Aus der Angstblase raus: Tabasco- oder Pfefferminz-Trick

Ein ganz praktischer Tipp, den Franzi heute bei akuter Angst nutzt:

  • Sie hat eine kleine Sprühflasche mit Tabasco.
  • Wenn ein Trigger kommt (z. B. Sirenen im Dorf, während die Kinder mit dem Fahrrad unterwegs sind), sprüht sie sich etwas auf die Zunge.
  • Die Schärfe brennt heftig, holt sie aber sofort zurück ins Hier und Jetzt.

Der Trick funktioniert ähnlich auch mit Pfefferminzöl: Die starke körperliche Empfindung unterbricht das Angstkarussell und schafft ein kurzes Fenster, in dem du deine Gedanken neu ordnen kannst.

Gerade wenn du merkst, dass ein äußerer Reiz (Sirene, Geräusch, Menschenmenge) die Angst anstößt, hilft es, früh zu intervenieren, bevor die Panikspirale voll anläuft.

3. Offene Kommunikation: Die Angst aussprechen, bevor sie eskaliert

Ein weiterer Gamechanger für Franzi: Sie spricht ihre Angst inzwischen offen an – auch in Situationen mit vielen Menschen.

Beispiele:

  • Bei Lesungen und Vorträgen sagt sie vorab, dass sie Probleme mit Menschenmengen, Lautstärke und grellem Licht hat.
  • Wenn eine Veranstaltung zu laut oder zu hell ist, bittet sie ganz ruhig darum, Beleuchtung oder Geräuschpegel anzupassen.
  • Sie erklärt, dass sie im Zweifel kurz durchatmen muss – und dass sie danach wiederkommt.

Franzi berichtet, dass sie in drei Jahren nicht ein einziges Mal einen blöden Spruch oder ein abwertendes Kommentar dafür bekommen hat:

„Es ist noch nie vorgekommen, dass jemand gesagt hat: Stell dich nicht so an.“

Ähnliches rät Christina etwa bei:

  • Arztbesuchen: an der Anmeldung sagen „Ich habe eine Angststörung, ich gehe vielleicht kurz raus, komme aber wieder.“
  • Flugangst: die Flugbegleiter:innen informieren, damit sie im Blick behalten und beruhigen können.

Warum das hilft:

  • Der innere Druck „Ich darf auf keinen Fall auffallen“ sinkt.
  • Du bist nicht mehr allein mit deiner Angst, andere können dich unterstützen.
  • Die befürchtete Reaktion („Alle lachen mich aus“) bleibt in der Realität meist völlig aus.

4. „Ich stehe an erster Stelle“ – und warum das nichts mit Egoismus zu tun hat

Eine ihrer wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Zeit: Sie darf – und muss – sich selbst an die erste Stelle setzen.

Sie zitiert ihre frühere Schulleitung:

„Kranke können keine Kranken pflegen.“

Das gilt nicht nur für die Pflege, sondern für alle Lebensbereiche:

  • Wer völlig auf dem Zahnfleisch geht, kann anderen auf Dauer nicht helfen.
  • Wer sich permanent aufopfert, brennt aus – und fällt dann vollständig aus.
  • Selbstfürsorge ist Voraussetzung für Fürsorge, nicht ihr Gegenteil.

Franzi hat deshalb bewusst die Vorstellung losgelassen, sie müsse:

  • jeden Tag Content liefern,
  • zu jedem pflegepolitischen Thema Stellung beziehen,
  • alle Erwartungen von hunderttausenden Fremden erfüllen.

Stattdessen richtet sie ihren Fokus heute auf das, was in einem gesunden Rahmen möglich ist – und für sie Sinn macht.

Neuer Alltag: Weniger Erwartungen, mehr Natur, echte Verbundenheit

Heute lebt Franzi bewusster, langsamer und deutlich freundlicher mit sich selbst. Psychische Krise und Heilungsweg haben vieles in ihr verschoben – im positiven Sinn.

1. Lokaler statt „Welt retten“: Wirksam sein im Kleinen

Franzi hat sich von der Idee verabschiedet, allein das Gesundheitssystem reformieren zu müssen. Stattdessen konzentriert sie sich auf das, was sie realistisch beeinflussen kann:

  • Sie hält Vorträge und Lesungen.
  • Sie geht an Schulen und auf Ausbildungsmessen.
  • Sie spricht mit jungen Menschen über den Pflegeberuf, seine Herausforderungen, aber auch seine Stärken.

Ihr Ziel: Fachkräftemangel an der Wurzel angehen, indem sie aufklärt, Mut macht und zeigt, wie erfüllend der Beruf sein kann, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

Auch in ihrem Job in der Anästhesie bleibt sie bewusst in der Pflege. Dort erlebt sie regelmäßig, dass sie:

  • Patient:innen mit starker Angst vor Narkose begleiten kann,
  • Menschen durch schwierige Krankenhaussituationen trägt,
  • und ihre fachlichen Skills einsetzen kann, um Komplikationen rechtzeitig zu erkennen.

All das gibt ihr das Gefühl, kompetent und wirksam zu sein – ohne sich dabei wieder zu überfordern.

2. Natur, Hund und Sport: Was ihrer Psyche wirklich guttut

Ein wichtiger Stabilitätsanker: ihr Hund Paris. Seit zwei Jahren „zwingt“ er sie im besten Sinne dazu, mehrfach täglich rauszugehen:

  • Spaziergänge im Wald und über Felder – bei jedem Wetter.
  • Ruhe, Vogelgezwitscher, ein Uhu in der Dämmerung, ein Reh am Wegesrand.
  • Kein Lärm, keine Forderungen, einfach nur Natur.

Franzi beschreibt diese Zeit so:

„Das ist eine ganz andere Ruhe, die einkehrt, wenn man durch Wald oder Felder läuft.“

Dazu kommt Bewegung als weiterer Baustein:

  • Viel Fahrradfahren.
  • Wiederbeginn mit Tennis nach vielen Jahren – nicht perfekt, aber mit Spaß.
  • Im Winter: Fitnessstudio für regelmäßige körperliche Aktivität.

So unspektakulär das klingt: Für ihre mentale Gesundheit macht genau diese Kombination aus Natur, Bewegung und Alltagstieren einen riesigen Unterschied.

3. Überforderung erkennen – und bewusst Aufgaben weglassen

Franzi sagt selbstkritisch, dass sie kein besonders strukturierter Mensch ist. Sie lebt eher spontan, sagt schnell zu, taktet ihren Alltag dicht. Genau das bringt sie heute leichter an den Rand ihrer Belastbarkeit.

Sie merkt Überforderung zum Beispiel daran, dass:

  • innerhalb kurzer Zeit viele Anforderungen zusammenkommen (Kinder, Job, Social Media, Haushalt),
  • sie plötzlich „wie ein Erdmännchen“ alles gleichzeitig im Blick haben will,
  • sie das Gefühl hat, keine Luft mehr zu bekommen und innerlich „Feierabend“ ist.

Früher hätte sie versucht, alles trotzdem durchzuziehen. Heute macht sie etwas anderes:

  • Sie sortiert aus: Nicht alles ist gleich wichtig.
  • Manches muss warten, manches fällt einfach weg.
  • Sie setzt bewusst Prioritäten (zur Not bekommt der Hund eben „eine Pampers“ und das Tanzkleid wird improvisiert gerettet).

Auch wenn Struktur noch nicht ihre größte Stärke ist, gelingt ihr eines deutlich besser als früher: rechtzeitig Stopp sagen, bevor der Körper ganz dicht macht.

4. Gedanken entmachten: Du bist nicht, was du denkst

Ein weiterer Schlüssel auf ihrem Weg: das Verständnis, dass belastende Gedanken ein Symptom der Erkrankung sind – nicht die Realität.

Typische Sätze in der Krise waren zum Beispiel:

  • „Es wird nie wieder besser.“
  • „Das ist das Ende meines Lebens.“
  • „Es geht nie wieder weg.“

Solche Gedanken gehören zu Angststörungen und Depressionen dazu. Das heißt aber nicht, dass sie wahr sind. Allein die Einsicht „Das ist gerade die Krankheit, nicht die Wahrheit“ schafft Distanz.

Christina bringt es auf den Punkt:

Du musst nicht alles glauben, was du denkst.

Franzi beschreibt, wie sehr ihr dieser Perspektivwechsel geholfen hat, nicht in der Hoffnungslosigkeit steckenzubleiben, sondern Schritt für Schritt weiterzugehen.

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Warum gerade sehr engagierte, herzgeleitete Menschen besonders gefährdet für Burnout und Angst sind.
  • Welche Rolle enge Freundschaften in Franzis schwerster Phase gespielt haben – und wie sie ihr buchstäblich das Leben gerettet haben.
  • Wie psychische Erkrankungen immer noch stigmatisiert sind und warum offenes Sprechen darüber so viel verändern kann.
  • Was Franzi jungen Menschen rät, die mit dem Gedanken spielen, in die Pflege zu gehen.
  • Warum sie trotz allem ihren Beruf als Krankenschwester nie an den Nagel hängen würde.
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Angst & Überforderung". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Angst & Überforderung"
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