Burnout vorbeugen, Selbstfindung und der Weg zum Glück

Community Interview mit Yvonne

Burnout vorbeugen, Selbstfindung und der Weg zum Glück - Community Interview mit Yvonne

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps und Übungen, inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie (Experten) Interviews.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Wie du ein Leben gestaltest, das wirklich zu dir passt – Burnout vorbeugen durch Sinn, Freude und Selbstbestimmung

In dieser Folge von „Angst unplugged“ spricht Gastgeberin Christina Hillesheim, Spiegel-Bestsellerautorin und Diplom-Soziologin, mit der Journalistin und Autorin Yvonne. Im Mittelpunkt steht eine Frage, die wir uns viel zu selten stellen: Bin ich mit meinem Leben wirklich zufrieden – oder funktioniere ich nur?

Aus Yvonnes Interviews mit 99 Menschen, die ihr Leben grundlegend verändert haben, und aus Christinas eigener Burnout-Erfahrung entsteht ein ehrliches Gespräch darüber, wie wir:

  • erste Warnsignale erkennen, dass wir im „falschen Leben“ unterwegs sind,
  • unser Wofür und unsere Talente wiederfinden,
  • Burnout und Erschöpfung vorbeugen, indem wir unser Leben bewusster gestalten,
  • und warum kleine Schritte, Mut und echte Ruhezeiten dabei entscheidend sind.

Unser Gast: Yvonne

Yvonne ist Journalistin und Romanautorin. Vor einigen Jahren hat sie Christinas Glückskurs gemacht – ein Wendepunkt in ihrem Leben. Zuvor hatte sie 99 Menschen interviewt, die ihren „Plan B“ gewagt und ihr Leben neu ausgerichtet haben: vom Manager mit Foodtruck bis zur Frauenärztin, die Kinderfotografin wurde.

Aus diesen Geschichten und ihrer eigenen Biografie hat sie eine klare Mission entwickelt: Menschen dazu inspirieren, ihr Leben bewusst zu gestalten, statt sich von Erwartungen und „Müssen“ treiben zu lassen. Heute schreibt sie Romane über Frauen, die ihren eigenen Weg suchen und finden – und lebt selbst vor, wie man Leidenschaft, Job und Selbstfürsorge miteinander verbinden kann.

1. Im falschen Leben? So erkennst du die ersten Warnsignale

Viele der Menschen, die Yvonne interviewt hat, wussten schon früh, was sie eigentlich wollten – haben es aber verdrängt. Äußere Erwartungen, Noten, vermeintliche Sicherheit oder familiärer Druck haben sie in Berufe und Lebensmodelle geführt, die nicht zu ihnen passten.

Typische innere Warnsignale

Sehr oft beginnt es leise. Ein Gedanke, ein Ziehen im Bauch, eine diffuse Unzufriedenheit. Yvonne beschreibt es so:

„Es beginnt meistens damit, dass man sich in der Früh fragt: Muss ich da wirklich hinfahren? Muss ich das wirklich machen?“

Erste Anzeichen können sein:

  • Du schleppst dich morgens zur Arbeit und fragst dich: „Muss ich das wirklich?“
  • Du spürst: Die Freude fehlt – alles fühlt sich nach Pflicht an.
  • Du denkst oft: „Ich würde jetzt lieber etwas ganz anderes tun.“
  • Du fühlst dich innerlich leer oder „abgeschaltet“, obwohl du funktionierst.
  • Im Extremfall: Es geht plötzlich gar nichts mehr, selbst einfache Aufgaben überfordern.

Zwischen diesem leisen Kribbeln („Eigentlich passt das nicht mehr“) und dem völligen Zusammenbruch liegen viele Abstufungen. Wichtig ist, diese Zwischentöne ernst zu nehmen, bevor der Körper die Notbremse zieht.

Dein Bauch wusste es oft schon früher

Spannend ist: Viele der Menschen, mit denen Yvonne gesprochen hat, wussten als Jugendliche sehr genau, was sie wollten – und haben es später verloren. Christina kennt das selbst:

„Ich wollte immer Psychologie studieren, ich hab mich mit 16 schon als Therapeutin gesehen. Mein Abi war zu schlecht, also bin ich den Weg des geringsten Widerstands gegangen.“

Diese Kompromisse summieren sich. Ein bisschen weniger von dem, was du liebst. Ein bisschen mehr von dem, was „sinnvoll“ scheint. Bis du irgendwann in einem Alltag landest, der fast nur noch aus Kompromissen besteht.

Ein wichtiger Schritt zur Burnout-Prävention ist deshalb, dir ehrlich einzugestehen:

  • Lebe ich ein Leben, das zu mir passt?
  • Oder ein Leben, das vor allem anderen gefällt?

Ein einfacher, aber radikaler Check

Christina formuliert eine zentrale Frage, die wir uns viel öfter stellen sollten:

„Bin ich eigentlich glücklich?“

Das ist kein esoterischer Luxus, sondern ein Frühwarnsystem. Wenn du diese Frage kaum beantworten kannst oder sofort in Rechtfertigungen („Ja, aber …“) rutschst, ist das ein Zeichen, genauer hinzuschauen.

2. Dein Wofür finden: Sinn, Intuition und die Kraft der kleinen Schritte

Ein zentrales Thema im Gespräch ist das Wofür: Warum stehst du morgens auf? Warum gehst du genau in diesen Job, in diese Beziehung, in diesen Alltag?

Wofür – mehr als nur ein schönes Wort

Yvonne sagt ganz klar:

„Etwas ganz Wesentliches ist, sein Wofür zu kennen: Warum stehe ich auf, warum gehe ich dorthin?“

Wir vergessen oft, dass wir uns entscheiden, morgens aufzustehen und irgendwo hinzugehen. „Der Job ist halt so“ oder „Die Stimmung ist halt so“ – dahinter steckt häufig eine Ohnmachtshaltung, die langfristig krank machen kann.

Stattdessen kannst du dir immer wieder bewusst machen:

  • Es ist meine Entscheidung, wie ich meine Zeit, meine Energie und meine Lebensjahre einsetze.
  • Mut und Entscheidungen kann man trainieren – im Kleinen, jeden Tag.

So kommst du deinem Wofür näher

Wenn du gerade das Gefühl hast, gar nicht mehr zu wissen, was du willst, bist du nicht allein. Yvonne erlebt das häufig bei Lesungen:

„Viele sagen mir: Wenn ich wüsste, was mir entspricht, was ich machen könnte – ich weiß es nicht.“

Sie empfiehlt drei ganz praktische Wege, wieder Zugang zu dir selbst zu bekommen:

1. Folge der Freude

Christina fasst es so zusammen: „Folge der Freude, folge der Leidenschaft.“ Frage dich regelmäßig:

  • Was mache ich, bei dem ich mich lebendig fühle?
  • Wann vergesse ich die Zeit?
  • Mit welchen Menschen fühle ich mich inspiriert?

Yvonne beschreibt ein typisches Erlebnis vieler ihrer Interviewpartner:innen:

„Wenn man mit Gleichgesinnten über eine längst vergessene Leidenschaft spricht und plötzlich merkt: Ich fühle mich wieder lebendig – und gleichzeitig freut es mich überhaupt nicht, die E-Mails zu beantworten, die zu meinem Job gehören. Das sind erste Anzeichen.“

2. Kleine Schritte statt große Visionen

Du musst nicht sofort deinen Job kündigen oder dein ganzes Leben umwerfen. Viel wichtiger ist, dass du ins Handeln kommst – zuerst in Mini-Schritten:

  • Teste neue Aktivitäten: ein Kurs, ein Workshop, ein Ehrenamt, ein Kreativprojekt.
  • Verbringe bewusst 10 Minuten am Tag mit etwas, das nur dir gehört: Schreiben, Zeichnen, Tanzen, Spazierengehen.
  • Sammle Erfahrungen statt Perfektion: Nicht jedes Hobby muss zum Beruf werden.

Yvonne dazu:

„Man darf nicht das Ende des Weges sehen – die große Autorin, die große Malerin. Es geht um den Weg dorthin.“

3. Zeit mit dir selbst – ohne Ablenkung

Um überhaupt zu spüren, was du willst, brauchst du Ruhe. Und zwar echte Ruhe, nicht Scrollen am Handy.

Beispiele, die im Gespräch auftauchen:

  • Allein im Café sitzen, ohne Handy, nur mit einem Notizbuch.
  • Ein Spaziergang ohne Podcast oder Musik – einfach nur gehen.
  • Für ein paar Minuten tanzen, Musik hören und dich mit dir verbinden.

Wichtig ist nicht die Methode, sondern dass du regelmäßig Zeit hast, in der nichts von dir erwartet wird. Christina beschreibt, wie gerade in diesen Momenten die besten Ideen entstehen – für Bücher, Projekte oder Entscheidungen.

Intuition reaktivieren: Zurück zu deinen Kindheitswünschen

Ein hilfreicher Zugang ist der Blick zurück:

  • Was wolltest du als Kind oder Jugendliche:r werden?
  • Womit konntest du dich stundenlang beschäftigen?
  • Warst du eher die Bastlerin, der Sportler, die Träumerin, der Geschichtenerzähler?

Schreib dir eine Liste: „Was habe ich als Kind geliebt?“ Oft liegt dort ein roter Faden, der dir heute wieder Orientierung geben kann.

3. Burnout vorbeugen: Selbstbestimmung, Routinen und dein „Glückskonto“

Christina hat selbst ein Burnout erlebt und weiß, wie es sich anfühlt, vom eigenen Leben überrollt zu werden. Yvonne hatte dieses Extrem nie – und das hat Gründe, aus denen du viel lernen kannst.

Warum Yvonne vom Burnout weit weg war

Yvonne arbeitet als Journalistin – ein Job mit hoher Belastung, vielen Geschichten und wenig „Stopptaste“. Parallel dazu schreibt sie Romane. Trotzdem beschreibt sie sich als weit weg vom Burnout. Warum?

„Ich wusste immer, warum ich was tue. Ich kannte mein Wofür. Ich habe mich nicht treiben lassen.“

Drei Punkte waren für sie entscheidend:

  • Sie hatte eine starke Leidenschaft: Schon als Jugendliche wollte sie Bücher schreiben.
  • Sie wusste, dass es eine Reise ist: Sie brauchte einen Job, aber das Schreiben blieb ihr roter Faden.
  • Sie hatte etwas, das nur ihr gehört: Ihr Schreiben am Abend war ihre eigene Welt, unabhängig vom Tagesjob.

Das Schreiben hatte für sie fast eine heilsame Wirkung – nicht, weil es beruflich erfolgreich werden musste, sondern weil es ihr Inneres sortiert hat.

Yvonne ist überzeugt:

„Es muss gar nicht zum Job werden. Es kann auch Stricken, Töpfern oder etwas ganz anderes sein. Wichtig ist, dass es dir so wichtig ist, dass du dir dafür Zeit nimmst.“

Dein Glückskonto statt nur dein Bankkonto

Besonders eindrücklich ist eine Geschichte aus Yvonnes Interviews:

„Ein Interviewpartner sagte zu mir: Früher war mein Bankkonto voll, aber mein Glückskonto leer. Jetzt ist es umgekehrt.“

Dieses Bild macht klar, worum es im Kern geht: Was nützt dir ein volles Konto, wenn dein Leben innerlich leer ist?

Burnout-Prävention heißt nicht nur, weniger zu arbeiten. Es heißt vor allem:

  • Dein Leben so zu gestalten, dass du mit dir im Reinen bist.
  • Deine Entscheidungen so zu treffen, dass du dir „noch in den Spiegel schauen kannst“.
  • Deine Basis stabil zu machen: Zufriedenheit statt permanentem Feuerwerk.

Selbstbestimmung statt Fremdsteuerung

Christina bringt es auf den Punkt:

„Das größte Problem ist diese Fremdbestimmtheit. Dass nicht ich mich steuere, sondern die anderen. Man fühlt sich wie eine Marionette.“

Fremdbestimmung zeigt sich in Sätzen wie:

  • „Ich muss das machen.“
  • „Es ist halt so.“
  • „Ich kann ja nicht einfach …“

Ein Schlüsselsatz, der Yvonne kürzlich begegnet ist:

„Das Muss widerspricht dem Sein.“

Sie lädt dazu ein, jedes „Muss“ zu prüfen:

  • Wer sagt, dass es sein muss?
  • Passt dieses Muss zu meinem Sein oder nur zu fremden Erwartungen?

Diese Art von Reflexion gelingt nur, wenn du regelmäßig mit dir verbunden bist – sonst läufst du einfach weiter im Hamsterrad.

Die Macht von Routinen und eigenen Zeitfenstern

Ein sehr praktisches Burnout-Schutzschild ist eine feste, unverhandelbare Zeit nur für dich. Yvonne hat dafür ein klares Ritual:

„Um 5 Uhr sitze ich am Küchentisch. Das ist meine Zeit. Bevor alle anderen aufwachen, gehört diese Stunde nur mir.“

In dieser Stunde entscheidet sie spontan:

  • Schreibe ich an meinem Roman?
  • Lese ich etwas Inspirierendes?
  • Oder lasse ich mich einfach treiben?

Wichtig ist nicht, was genau du tust, sondern das Gefühl:

„Ich habe heute schon etwas für mich getan.“

Christina betont, dass es nicht um die Uhrzeit geht. Wenn du keine Frühaufsteherin bist, kann dein Zeitfenster auch abends sein. Entscheidend ist:

  • Trage diese Zeit bewusst in deinen Kalender ein.
  • Nutze sie nicht sofort wieder für To-dos.
  • Erlaube dir, erst einmal nichts zu tun und zu schauen, was von innen kommt.

Yvonne gibt einen hilfreichen Tipp: Nenne das, was du dort tust, nicht „Traum“, sondern „Plan“. Denn Pläne nehmen wir in unserem erwachsenen Alltag ernster als Träume – und planen sie eher ein.

Dein Umgang mit Druck: Leidenschaft ohne auszubrennen

Leidenschaft schützt nicht automatisch vor Burnout. Im Gegenteil: Wer für etwas brennt, kann auch daran ausbrennen – wenn der innere Druck zu groß wird.

Christina unterscheidet zwei Haltungen beim Schreiben eines Buches:

  • Aus Freude: „Ich habe Spaß, gebe mein Herz rein, das Thema will in die Welt und andere berühren.“
  • Aus Druck: „Es muss ein Bestseller werden, alle müssen es lieben, es muss erfolgreich sein.“

Der Unterschied ist entscheidend. Beim ersten Szenario kann dein Projekt dir Kraft geben. Beim zweiten wird es schnell zur neuen Stressquelle.

Yvonne erlebt bei sich dank ihres Brotjobs mehr spielerische Freiheit:

„Ich schreibe nicht, um Geld zu verdienen. Ich kann das sehr verspielt angehen.“

Die Einladung an dich: Prüfe, wo du aus Liebe handelst – und wo aus Angst, Anerkennungsdruck oder Perfektionismus. Gerade dieser innere Antreiber ist ein starker Burnout-Faktor.

4. Digitaler Dauerstress, unangenehme Gefühle und echte Veränderung

Ein weiterer Aspekt, der im Gespräch klar wird: Unsere ständige Erreichbarkeit macht es noch schwerer, zur Ruhe zu kommen – und damit auch schwerer, rechtzeitig zu merken, wann es zu viel wird.

Handy als Dauer-Betäubung

Christina beschreibt sehr anschaulich, wie sich unser Alltag verändert hat:

  • In jeder Warteschlange wird automatisch das Handy gezückt.
  • Abends auf dem Sofa ist der erste Griff oft nicht zum Buch, sondern zum Screen.
  • Es gibt kaum noch Leerlaufmomente, in denen Gedanken überhaupt auftauchen dürfen.

Sie merkt selbst, wie stark der Impuls ist: „Wo ist mein Telefon?“ – auch wenn sie sich vorgenommen hat, es wegzulegen. Das Problem: Diese Dauerbeschallung verhindert, dass wir:

  • zur Ruhe kommen,
  • unsere eigenen Bedürfnisse wahrnehmen,
  • und kreative, neue Ideen entwickeln.

Yvonne kennt das ebenfalls und beschreibt, wie sie im Urlaub das Handy bewusst nicht mit an den Strand nimmt. Nach zwei Tagen Entzug passiert etwas Spannendes:

„Ich merke, wie sich der kreative Prozess freisetzt. Plötzlich sehe ich Dinge, auf die ich im Alltag gar nicht mehr schaue. Beim Schwimmen kommen mir Ideen für Romane und Projekte.“

Unangenehme Gefühle als Trainingsfeld

Veränderung fühlt sich am Anfang fast immer unangenehm an. Christina vergleicht es mit einer Tafel Schokolade oder einer Droge:

  • Du nimmst dir vor, abends das Handy wegzulegen.
  • In dir entsteht ein starkes Verlangen: „Nur noch kurz …“
  • Wenn du nachgibst, ist es kurzfristig leichter – aber langfristig schadest du dir.

Ihr Fazit:

„Dieses unangenehme Gefühl darf auch mal ausgehalten werden. Kurz leiden, um langfristig glücklich zu sein – statt das Leid zu verschieben und am Ende das große Leid zu haben.“

Yvonne ergänzt: Routinen brauchen Zeit. 21 Tage sind oft zu knapp gedacht, viele sprechen eher von 90 Tagen. Aber die gute Nachricht ist: Man gewöhnt sich an alles – auch daran, das Handy um 20 Uhr wegzulegen.

Spannend bleibt die ehrliche Frage, die sich beide stellen:

„Ich weiß es doch vom Kopf her – warum mache ich es dann nicht?“

Gerade beim Handy ist es so tückisch, weil wir uns leicht einreden:

  • „Ich tue ja was Sinnvolles – ich recherchiere, ich hole mir Inspiration.“

Umso wichtiger ist es, dir immer wieder bewusst zu machen:

  • Echte Inspiration entsteht oft in der Leere, nicht im Dauer-Input.
  • Veränderung bedeutet, kurzfristigen Komfort aufzugeben, um langfristig besser zu leben.

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Wie Vision Boards dir helfen können, deinen Weg und dein Wofür sichtbar zu machen – inklusive ehrlichem Blick auf das, was noch nicht gut läuft.
  • Warum Entscheidungen keine Einbahnstraße sind und du dich jederzeit umentscheiden darfst, ohne „versagt“ zu haben.
  • Wie du durch kleine, mutige Alltagsentscheidungen Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit trainierst.
  • Was es bedeutet, „mit seinem Traum verbunden zu bleiben“ – sogar beim Wäscheständer, wenn dir plötzlich eine Idee kommt.
  • Warum es im Leben nicht darum geht, möglichst viel zu schaffen, sondern eine Basis zu gestalten, mit der du wirklich zufrieden bist.
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Angst & Überforderung". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Angst & Überforderung"
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