Angstfrei Challenge Tag 4

13.10.2022
Angst Unplugged ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Christina spricht mit interessanten Interview Gästen über Themen rund um Ängste und Mentale Gesundheit und berichtet aus ihrem Weg aus Angst und Burnout.

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Angst unplugged: Mit Affirmationen sicherer durch den Alltag

Tag 4 der Angstfrei-Challenge im Podcast „Angst unplugged“ dreht sich um ein kraftvolles Werkzeug im Umgang mit Angst: Affirmationen.
Christina zeigt, wie bewusst gewählte Sätze dich in Momenten der Angst stabilisieren und innerlich stärken können.

Wie Affirmationen dir in akuten Angstmomenten helfen

Affirmationen sind kurze, positiv formulierte Sätze, die du dir immer wieder sagst, um dein inneres Erleben zu beeinflussen.
Gerade bei Angst können sie zu einem inneren Anker werden.

Christina beschreibt ein sehr persönliches Erlebnis: Während ihres Kaiserschnitts hat sie sich immer wieder den Satz
„Alles ist gut, alles ist gut“ vorgesagt. Sie hat sich regelrecht an diesem Satz festgehalten – und genau das hat ihr geholfen,
die Situation auszuhalten und sich innerlich zu beruhigen.

Statt in der Angstgedankenspirale zu bleiben, lenkst du deine Aufmerksamkeit bewusst auf stärkende Botschaften.
Das wirkt manchmal unspektakulär, ist aber in der Praxis enorm wirksam.

  • Fokus verschieben: Weg von Katastrophengedanken, hin zu stabilisierenden Sätzen.
  • Körper beruhigen: Wiederholte, beruhigende Worte können dein Nervensystem mitregulieren.
  • Selbstwirksamkeit stärken: Du erlebst: „Ich kann mir in schweren Momenten selbst Halt geben.“

Affirmationen ersetzen keine Therapie, können aber ein alltagstaugliches Werkzeug sein, um dich
in unsicheren Situationen innerlich zu stützen.

Starke Affirmationen gegen Angst: Beispiele aus der Folge

Christina teilt in dieser Folge Affirmationen, die ihr selbst in ihrer Angstzeit besonders geholfen haben.
Du kannst sie direkt übernehmen oder als Inspiration für eigene Sätze nutzen.

Beruhigende und stabilisierende Sätze

  • „Auch wenn ich Angst habe, steckt so unglaublich viel Kraft in mir.“
  • „Tief in mir bin ich ganz ruhig und gelassen.“
  • „Alles ist gut.“
  • „Ich kann meinem Leben vertrauen.“

Diese Sätze holen dich aus dem Gefühl völliger Überforderung zurück in ein inneres „Ich bin da, ich halte das aus“.
Sie betonen Ruhe, Vertrauen und deine innere Stärke – auch dann, wenn du sie gerade nicht spürst.

Affirmationen für Selbstwert und innere Stärke

  • „Ich bin mehr als meine Angst.“
  • „Alles in meinem Leben passiert stets zu meinem Besten.“
  • „Ich habe die Angst schon einmal ausgehalten und ich werde sie wieder aushalten.“
  • „Ich habe schon so viel in meinem Leben geschafft.“
  • „Ich bin heute stolz auf mich.“
  • „Ich glaube an mich und meine Kraft.“
  • „Ich bin so viel stärker, als ich jetzt glaube.“

Gemeinsam haben all diese Affirmationen eine Kernbotschaft:
Du bist nicht deine Angst, du bist mehr. Und du hast bereits Erfahrungen gemacht, in denen du Angst ausgehalten und überstanden hast.
Daran darfst du dich bewusst erinnern.

So findest du deine eigenen, wirksamen Affirmationen

Die vorgestellten Sätze sind Anregungen. Am wirksamsten sind Affirmationen, die sich für dich stimmig anfühlen.
Du darfst sie jederzeit anpassen oder komplett eigene formulieren.

  • Formuliere positiv und in der Gegenwart:
    Statt „Ich will nicht mehr so viel Angst haben“ lieber „Ich darf Angst haben und gehe trotzdem meinen Weg“.
  • Halte die Sätze kurz und klar:
    Je einfacher, desto besser kannst du sie dir in Akutsituationen merken.
  • Achte auf Stimmigkeit:
    Der Satz darf sich ruhig nach „Stretch“ anfühlen, sollte aber nicht komplett unglaubwürdig wirken.
  • Nutze Wiederholung:
    Wiederhole deine Affirmationen regelmäßig – nicht nur, wenn die Angst groß ist.

Du kannst dir deine Lieblingssätze aufschreiben, an den Spiegel hängen, als Handy-Hintergrund nutzen oder laut sprechen,
wenn du alleine bist. Wichtig ist, dass du sie immer wieder in deinen Alltag holst.

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Warum Affirmationen mehr sind als „positives Denken“.
  • Wie ein einziger Satz in einer extremen Situation Halt geben kann.
  • Einladung zum Austausch: Deine eigenen stärkenden Sätze auf Instagram teilen.
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Angst & Überforderung". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Angst & Überforderung"
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