Achtsamkeit statt Angst und Panik

Interview mit Psychologe Peter Beer

10.10.2022
Achtsamkeit statt Angst und Panik - Interview mit Psychologe Peter Beer

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps und Übungen, inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie (Experten) Interviews.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Angst unplugged: Wie Achtsamkeit aus Burnout, Panik und Depression heraushelfen kann

In dieser Folge von „Angst unplugged“ spricht Host Christina mit Meditationslehrer und Psychologe Peter Beer über seinen Weg aus Burnout, Panikstörung und Depression hin zu einem achtsameren, liebevolleren Leben. Die beiden teilen sehr persönliche Erfahrungen, konkrete Übungen und eine kurze Meditation, die du direkt mitmachen kannst.

Unser Gast: Peter Beer

Peter Beer ist Autor, Meditations- und Achtsamkeitslehrer sowie Psychologe. Früher war er Ingenieur in der Automobilbranche und steckte tief in Leistungsdruck, Perfektionismus und Dauerstress. Nach Burnout, Angsterkrankung und depressiver Phase hat er sein Leben radikal verändert.

Heute unterstützt er in seiner Online-Akademie und in Seminaren vor allem Menschen mit:

  • Angststörungen und Panikattacken
  • Burnout und Erschöpfungsdepression
  • psychischen Disbalancen und Lebenskrisen

Sein Fokus: Mit Meditation, Achtsamkeit und einer liebevollen inneren Haltung wieder in die eigene Mitte finden.

Vom Ingenieur im Burnout zum Achtsamkeitslehrer

Der wichtigste Wendepunkt in Peters Leben begann mit der Erkenntnis: „So geht es nicht mehr weiter.“ Aus einem vermeintlich sicheren Karriereweg wurde eine massive psychische Krise.

Karrierepläne gegen das eigene Gefühl

Peter studierte zunächst Elektro- und Informationstechnik, obwohl ihn das Studium innerlich kaum interessierte. Sein Antrieb war nicht Freude, sondern das Bild vom „sicheren Job“ und der Wunsch, zu funktionieren.

Die Folge:

  • ständige innere Unruhe und Anspannung
  • erste psychosomatische Symptome wie stechende Schmerzen in der Brust
  • Scham, weil er glaubte, als „junger, starker Mann“ keine Angst haben zu dürfen

Als er zum ersten Mal durch eine Prüfung fiel, brach das Bild vom unfehlbaren Leistungsträger zusammen – und der Stress wurde noch stärker.

Burnout in der Automobilbranche

Nach dem Studium stieg Peter als Ingenieur in die Automobilbranche ein – in ein Umfeld, in dem Stress und Überforderung fast normal waren. In seiner ersten Abteilung hatten von zwölf Mitarbeitenden vier einen Burnout. Trotzdem trug jede und jeder tapfer die Maske des Funktionierens.

Peter brachte in diese Umgebung bereits mit:

  • eine ausgeprägte Angsttendenz und psychosomatische Vorbelastung
  • sehr hohe Ansprüche an sich selbst
  • die Überzeugung, immer stark sein zu müssen

Die Situation eskalierte: Er wachte jeden Morgen um vier Uhr mit Panikattacken auf, schlief kaum, spielte im Job weiterhin den leistungsfähigen Ingenieur – und fühlte sich innerlich immer leerer.

Der Moment vor dem Spiegel

Nach einer extrem belastenden Dienstreise, fast ohne Schlaf und voller Präsentationen, passierte der Wendepunkt. Peter erinnert sich an diesen Morgen mit 26 Jahren sehr genau:

„Ich stand vor dem Badezimmerspiegel, sah diesen jungen Mann mit tiefdunklen Augenringen und in mir hat alles geschrien: Es geht nicht mehr, ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr.“

In derselben Sekunde tauchte ein zweiter Gedanke auf:

„Wie funktioniert eigentlich Leben? Das kann doch nicht sein, dass es mir so schlecht geht. Ich will herausfinden, was es braucht, um wirklich happy zu sein.“

Er ließ sich krankschreiben und begann eine intensive innere Forschungsreise:

  • tausende Bücher über Psychologie, Achtsamkeit und Heilung
  • ein Psychologiestudium
  • tiefe Praxis in buddhistischer Psychologie und Zen-Meditation
  • mehrwöchige Retreats mit bis zu 14 Stunden Meditation pro Tag

Aus dieser Zeit entstand das Wissen und die Erfahrung, die er heute weitergibt.

Achtsamkeit bei Angst, Panik und Depression: Was wirklich hilft

Ein Kernstück von Peters Arbeit ist der achtsame Umgang mit Angst und starken Emotionen. Eine Einsicht zieht sich durch seine Geschichte:

Heilung geschieht nicht durch Kampf, sondern durch Annahme.

Was Achtsamkeit wirklich bedeutet

Peter beschreibt Achtsamkeit so:

  • Den jetzigen Moment wahrnehmen, so wie er ist
  • ohne zu bewerten und ohne sofort etwas verändern zu wollen
  • ohne Kontrolle, Anhaften oder Ablehnung

Gerade bei Angst machen wir fast immer das Gegenteil:

  • Wir bekämpfen körperliche Symptome und innere Unruhe.
  • Wir laufen vor Gefühlen weg oder verdrängen sie.
  • Wir geben anderen oder äußeren Umständen die Schuld.
  • Wir verheddern uns im Grübeln und katastrophisieren im Kopf.

Peter nennt diese Muster ungesunde Vermeidungsstrategien. Sie verstärken die Angst langfristig, statt sie zu lösen.

Der Denkfehler im Umgang mit Angst

Viele glauben: Wenn ich nur hart genug kämpfe, verschwindet das Problem. Doch bei inneren Zuständen funktioniert das nicht.

Peter bringt es auf den Punkt:

„Wir denken, die Dinge lösen sich auf, wenn wir kämpfen. Aber die Dinge lösen sich auf, wenn wir nichts tun, wenn wir sie annehmen.“

Statt Kampf braucht es:

  • Annahme von Gefühlen und Körperempfindungen
  • liebevolle Präsenz mit der eigenen Innenwelt
  • Regulation, z. B. über Atmung und Nervensystem

Annahme ist mehr als „es aushalten“

Ein häufiger Stolperstein: Man versucht zu akzeptieren, ist innerlich aber weiter im Widerstand.

Typischer innerer Dialog:

  • „Ich nehme es an… aber ist es jetzt schon weg?“
  • „Ich halte es aus, damit es endlich verschwindet.“

Das ist noch kein echter Frieden, sondern versteckter Kampf.

Heilung bedeutet für Peter:

  • Schritt für Schritt die Kapazität aufzubauen, unangenehme Emotionen zu halten
  • zu erkennen: „Es ist nur eine Emotion, nichts Gefährliches.“
  • sich selbst in diesen Zuständen freundlich zu begleiten statt sich zu verurteilen

Diese Haltung beschreibt er als „liebevolle, bewusste Präsenz“ – der Kern achtsamen Umgangs mit Angst und Panik.

Vom Selbstdruck zur Selbstliebe

Ein weiterer wichtiger Lernschritt für Peter war, seinen alten Leistungsmodus nicht einfach auf Achtsamkeit zu übertragen:

„Ich habe am Anfang versucht, mich durch Annahme durchzupuschen: Ich nehme jetzt alles an, ich stelle mich allem, ich mache das jetzt. Damit habe ich dieselben Strategien genutzt, die mich in den Burnout geführt haben.“

Stattdessen lernte er:

  • freundlicher mit sich zu sprechen
  • Rückschritte als Teil des Weges zu akzeptieren
  • den „inneren kleinen Peter“ mit Mitgefühl zu sehen

Diese innere Haltung fasst er so zusammen:

„Wenn wir auf dem Weg lernen, uns liebevoll anzunehmen, ist das ein unglaublich wertvolles Geschenk – eines, das viele Menschen ohne Krise nie bekommen.“

Burnout, Angststörung oder Depression können so – bei aller Härte – zu einem Auslöser für tiefe innere Reife werden.

Konkrete Hilfe bei nächtlicher Angst und Panik: Die „Es ist gut“-Übung

Panikattacken in der Nacht, Aufwachen mit Herzrasen und das Gefühl, überhaupt nicht mehr richtig schlafen zu können – all das kennen viele Hörerinnen und Hörer von „Angst unplugged“. Peter teilt dafür eine sehr pragmatische und zugleich tiefgreifende Übung.

Erster Schritt: Steh auf

Wenn du nachts mit Angst, Unruhe oder Panik aufwachst, empfiehlt Peter:

  • Bleib nicht liegen und quäle dich nicht im Bett.
  • Steh auf, geh in ein anderes Zimmer, z. B. ins Wohnzimmer.
  • Unterbrich bewusst das Kopfkino über den nächsten Tag („Ich muss morgen fit sein…“).

Hintergrund: Nachts ist der Serotoninspiegel niedriger, Ängste können sich dann besonders stark anfühlen. Bewegung und Aktivierung helfen, das System zu regulieren.

Die Japa-Gehen-Übung: „Es ist gut“

Die Übung stammt aus tibetisch-buddhistischen Traditionen und ist speziell bei Angst und Panik sehr wirksam. Peter nennt sie eine seiner mächtigsten Übungen.

So funktioniert Japa-Gehen

Geh folgendermaßen vor:

  1. Steh auf und such dir ein bisschen Platz zum Gehen (Wohnzimmer, Flur etc.).
  2. Geh in ruhigem Tempo (bei starker Panik gerne schneller).
  3. Synchronisiere deine Schritte mit einem einfachen Mantra:
    • 1. Schritt: „Es“
    • 2. Schritt: „ist“
    • 3. Schritt: „gut“
    • 4. Schritt: kurze Pause

    Dann wiederholst du diesen Rhythmus: „Es – ist – gut – Pause…“

Warum diese Übung so stark wirkt

Japa-Gehen arbeitet auf mehreren Ebenen gleichzeitig:

  • Geist beruhigen: Durch das Mantra hat der präfrontale Kortex eine Aufgabe. Grübelspiralen werden unterbrochen.
  • Annahme fördern: „Es ist gut“ lädt dich in eine akzeptierende Haltung ein – weg vom Kampf, hin zum Erlauben.
  • Lernen im Rhythmus: Die Synchronisierung von Schritt und Satz nutzt die Fähigkeit des Gehirns, in Bewegung besonders gut zu lernen und Muster zu verankern.
  • Nervensystem regulieren: Die Kombination aus Bewegung, Rhythmus und Mantra wirkt beruhigend auf Körper und Nervensystem.

Geh so lange, bis die emotionale Intensität spürbar nachgelassen hat. Danach kannst du dich hinsetzen oder hinlegen und z. B. eine geführte Meditation hören.

Meditation als Regeneration – auch ohne Schlaf

Wichtig zu verstehen: Meditation ist nicht „verlorene Schlafenszeit“, sondern ebenfalls regenerierend.

Selbst wenn du nicht sofort wieder einschläfst, kann dich eine liebevolle Meditation am nächsten Tag deutlich stabiler und kraftvoller sein lassen. Entscheidend ist die innere Haltung gegenüber dem, was gerade da ist – nicht das starre Ziel, unbedingt schlafen zu müssen.

Wenn du nicht aufstehen kannst

Christina ergänzt aus ihrer eigenen Erfahrung, dass ein inneres Mantra auch im Sitzen oder Liegen sehr hilfreich sein kann, zum Beispiel:

  • „Alles ist gut.“
  • „Es ist gut.“

Falls du körperlich nicht aufstehen kannst (z. B. in einer Prüfung, im OP, im Wartezimmer), kannst du den Rhythmus auch innerlich herstellen – etwa durch:

  • rhythmisches inneres Wiederholen des Satzes
  • sanftes Klopfen auf einen Körperteil im Takt

Entscheidend ist, dass dein Geist eine freundliche, rhythmische Ausrichtung bekommt, statt im Katastrophenfilm zu versinken.

Drei Bausteine für ein glückliches Leben

Auf die Frage nach seinen drei wichtigsten Learnings für ein glückliches Leben benennt Peter drei Schwerpunkte, die sich gegenseitig verstärken.

1. Bedingungsloses Glücklichsein kultivieren

Peter bezieht sich auf die Lehre Buddhas: Das Leben beinhaltet Leid – doch es gibt eine Befreiung vom Leid. Für ihn bedeutet das:

  • „Happiness without circumstances“ – Glück, das nicht an äußere Bedingungen geknüpft ist
  • ein inneres Fundament, das auch dann trägt, wenn das Außen turbulent ist

Der Weg dorthin führt für ihn über Meditation und Selbsterkenntnis. In der Tiefe kennenlernen, was in uns „zuhört“ und bewusst ist – jenen Wesenskern, der nicht dauernd wechselt wie Gedanken und Gefühle.

2. Beziehungen und Liebe leben

Der zweite Pfeiler sind Beziehungen – zu anderen Menschen und zu sich selbst. Wenn wir unsere eigene Wesensnatur besser verstehen, entsteht mehr:

  • Liebe und Mitgefühl
  • Bereitschaft, uns authentisch zu zeigen
  • Verbundenheit statt Leistungs- oder Perfektionsdruck

Gesunde, liebevolle Beziehungen nähren unsere seelische Gesundheit und unterstützen jede Heilung – besonders bei Angst, Burnout und Depression.

3. Bewegung für Körper und Geist

Der dritte Punkt ist ganz bodenständig: Bewegung.

Wir leben in Körpern, die evolutionär nicht dafür gedacht sind, den ganzen Tag im Bürostuhl zu sitzen, sich schlecht zu ernähren und nur „im Kopf“ zu leben. Bewegung hilft:

  • Stress abzubauen
  • den Hormonhaushalt zu regulieren
  • Angst und innere Anspannung körperlich zu verarbeiten

Achtsamkeit, Beziehung und Bewegung bilden so ein starkes Dreieck für ein erfüllteres Leben.

Achtsamkeit mit Kindern: Vorleben statt erklären

Christina und Peter sind beide Eltern eines dreijährigen Kindes. Die Frage: Wie bringt man Kindern Achtsamkeit bei?

Peters klare Antwort: Gar nicht über Erklärungen, sondern über Vorleben.

Kinder fühlen, was wir leben

Kinder lernen am Modell, nicht über komplexe Konzepte. Sie spüren:

  • Wie fühlt sich Mama oder Papa an?
  • Wie gehen die Erwachsenen mit Gefühlen um?
  • Ist da Ruhe oder Dauerstress? Liebe oder Selbstverurteilung?

Peter beschreibt seinen Alltag so:

  • Er steht um 5 Uhr auf und meditiert etwa 1,5 Stunden.
  • Wenn sein Sohn aufsteht, sieht er seinen Vater oft noch auf dem Meditationskissen.
  • Meist kuschelt er sich am Ende der Meditation zu ihm – verbunden mit dem Gefühl: „Beim Papa ist es gut.“

Diese Körpererinnerung von Frieden und Sicherheit ist oft viel wertvoller als jede „Achtsamkeits-Erklärung“.

Emotionen erlauben statt unterdrücken

Peter versucht seinem Sohn zu zeigen, dass alle Gefühle sein dürfen:

  • Wut ist erlaubt.
  • Traurigkeit ist erlaubt.
  • Freude ist erlaubt.

Er setzt nur so viele Grenzen wie nötig, aber nicht mehr als nötig. Gesellschaftliche Konditionierungen („So darf ein Kind nicht sein“, „das macht man nicht“) versucht er bewusst zu hinterfragen – und nicht einfach weiterzugeben.

Gemeinsam wieder fühlen lernen

Durch eine vertiefte Meditationspraxis, sagt Peter, bekommt man wieder ähnliche „Antennen“ wie Kinder:

  • Man spürt stärker, wie es anderen geht.
  • Man nimmt innere Zustände feiner wahr, statt sie wegzudenken.

Gerade im Zusammensein mit Kindern kann das anstrengend sein, aber auch ein riesiger Spiegel und Lernraum:

  • Ungeduld zeigt, wo wir selbst innerlich unruhig sind.
  • Langeweile zeigt, wie schwer es uns fällt, im Moment zu bleiben.
  • Genervtheit zeigt, welche Gefühle wir noch nicht annehmen möchten.

Die Einladung: Das nicht zu verurteilen, sondern als Teil des eigenen Heilungsprozesses zu sehen.

Die Mini-Meditation aus der Folge zum Mitmachen

Am Ende der Episode führt Peter eine kurze, einfache Meditation an, die du jederzeit in deinen Alltag einbauen kannst. Sie dauert nur wenige Minuten und eignet sich gut als Einstieg in eine achtsamere Praxis.

Geführte Kurzmeditation (Zusammenfassung der Schritte)

Wenn du das nachmachen möchtest, suche dir einen ruhigen Ort. Wichtig: Nicht beim Autofahren oder an Maschinen anwenden.

  1. Setz dich bequem hin und – wenn möglich – schließe die Augen.
  2. Spüre deinen Kopf- und Stirnbereich. Nimm wahr, dass der Geist vielleicht denkt – und lass die Stirn weich werden. Du musst jetzt nichts denken.
  3. Spüre deinen Kiefer und lass ihn locker. Du musst die nächsten Minuten nichts sagen.
  4. Spüre Schultern und Nacken und gib ihnen innerlich die Erlaubnis, loszulassen. Du bist jetzt sicher.
  5. Spüre Bauch, Hüfte und Gesäß. Lass den Bauch weich werden, er darf sinken.
  6. Beobachte nun einfach, was da ist: Körperempfindungen, Gedanken, Emotionen. Wie ein Kind, das neugierig schaut, ohne zu urteilen.
  7. Richte deine Aufmerksamkeit auf den Ausatemzug. Beobachte, wie beim Ausatmen dein Körper loslässt und sich das Nervensystem entspannt.
  8. Mit jedem Ausatmen kannst du ein Stück tiefer in die Entspannung sinken – ganz ohne etwas erzwingen zu müssen.

Du kannst in diesem Zustand bleiben, solange es sich gut anfühlt, oder deine Augen wieder öffnen, dich strecken und in den Alltag zurückkehren. Wichtig ist nicht die Länge, sondern die Regelmäßigkeit und die liebevolle Haltung dir selbst gegenüber.

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Warum das Motto „What you resist, persists“ bei Angst ein echter Gamechanger ist
  • Wie Grübeln Angstzustände verstärkt – und wie du den Kopf-Film unterbrichst
  • Der Unterschied zwischen „Angst fühlen“ und „sich gedanklich reinsteigern“
  • Warum Burnout, Angststörung und Depression auch ein verstecktes Geschenk sein können
  • Was Peter über seine Bücher, seinen Podcast und seinen YouTube-Kanal berichtet
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Akute Angst & Panik". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Akute Angst & Panik"
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