Ziele erreichen

Adventskalender #16

16.12.2021
Angst Unplugged ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Christina spricht mit interessanten Interview Gästen über Themen rund um Ängste und Mentale Gesundheit und berichtet aus ihrem Weg aus Angst und Burnout.

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Ziele erreichen im Advent: Deine tägliche Portion Motivation

In dieser Adventskalender-Folge von „Angst unplugged“ spricht Christina Hillesheim darüber, wie du deine Ziele mit mehr Leichtigkeit erreichen kannst. Statt dich zu überfordern oder alles perfekt machen zu wollen, geht es darum, dir klare Bilder, klare Prioritäten und genug Pausen zu gönnen.

Christina teilt drei einfache, aber wirkungsvolle Ansätze, die du sofort in deinen Alltag integrieren kannst – egal, ob du berufliche Träume, persönliche Veränderungen oder mehr innere Ruhe anstrebst.

1. Visualisierung: Mach dein Ziel so echt wie möglich

Der erste Schlüssel liegt in der Kraft deiner Vorstellung. Christina betont, wie machtvoll Visualisierung ist, weil dein Gehirn kaum zwischen Vorstellung und Realität unterscheidet.

Je konkreter und „echter“ du dir dein Ziel ausmalst, desto motivierter wirst du automatisch.

Warum Visualisierung so stark wirkt

Unser Gehirn reagiert auf innere Bilder oft genauso wie auf echte Erfahrungen. Das bedeutet: Wenn du dir dein erreichtes Ziel lebendig vorstellst, erzeugst du genau die Gefühle, die du später auch in der Realität erleben möchtest.

  • Mach dir die Nachteile deiner jetzigen Situation bewusst – was nervt dich, was kostet dich Kraft?
  • Fokussiere die Vorteile der Veränderung – wie fühlt es sich an, wenn du dein Ziel erreicht hast?
  • Nutze alle Sinne – Wie sieht dein Leben dann aus? Was hörst, riechst, fühlst du?

Stell dir zum Beispiel vor:

  • Wie du morgens aufwachst und dich erfüllt statt gestresst fühlst.
  • Wie du mit Ruhe und Stolz auf das blickst, was du geschafft hast.
  • Wie du das Leben führst, von dem du schon lange träumst.

Vision Board als sichtbare Erinnerung

Als Unterstützung empfiehlt Christina ein Vision Board. Das ist eine Sammlung von Bildern, Wörtern und Symbolen, die dein Wunschleben und deine Ziele widerspiegeln.

  • Such dir Bilder, die deine Träume und Ziele verkörpern.
  • Hänge dein Vision Board an einen Ort, den du täglich siehst.
  • Nutze es als tägliche Erinnerung daran, warum du losgehst.

Je öfter du dein Ziel vor Augen hast, desto natürlicher fühlt es sich an, in diese Version deines Lebens hineinzuwachsen.

2. Prioritäten setzen: Sag Ja zu dir und Nein zu Ablenkungen

Der zweite Tipp von Christina: Mach dein Ziel zu deiner ersten Priorität. Ohne klare Prioritäten verlieren wir uns schnell in Alltagskram und Erwartungen von außen.

Klare Entscheidungen statt allen alles recht machen

Wer „Ja“ zu einem Ziel sagt, sagt automatisch „Nein“ zu anderen Dingen. Genau das fällt vielen schwer, doch es ist entscheidend, wenn du wirklich vorankommen möchtest.

  • Plane bewusst Zeit für dein Ziel ein – nicht „irgendwann“, sondern konkret.
  • Streiche Dinge, die dich nicht weiterbringen – unnötige Verabredungen, endloses Scrollen, Verpflichtungen aus schlechtem Gewissen.
  • Lass den Anspruch los, es allen recht zu machen – das funktioniert auf Dauer nicht.

Christina macht deutlich: Menschen, die dich wirklich lieben, werden verstehen, dass du gerade Raum für dich und deine Entwicklung brauchst. Und wer dafür kein Verständnis hat, ist vielleicht für deinen weiteren Weg weniger wichtig, als du denkst.

Umfeld bewusst wählen

Dein Umfeld hat großen Einfluss auf deine Energie und dein Durchhaltevermögen.

  • Umgib dich mit Menschen, die ähnlich denken oder schon erreicht haben, was du dir wünschst.
  • Meide Menschen, die dich klein halten, ständig zweifeln oder dich ausbremsen.
  • Such dir Unterstützer:innen, die dich motivieren und an dich glauben.

Indem du deine Zeit, Energie und Aufmerksamkeit schützt, schaffst du die Grundlage dafür, dass du deinen Zielen wirklich näherkommst.

3. Pausen zulassen: Ausruhen statt aufgeben

Der dritte Tipp klingt einfach, ist aber oft der entscheidende Unterschied zwischen Dranbleiben und Aufgeben: Gönn dir Ruhephasen.

Christina zitiert dazu einen englischen Satz:

„If you get tired, learn to rest, not quit.“

Übersetzt bedeutet das: Wenn du müde wirst, lerne dich auszuruhen, statt hinzuschmeißen.

Warum wir oft zu früh aufgeben

Viele geben ihre Ziele auf, sobald es anstrengend wird oder sie sich überfordert fühlen. Dabei ist oft nicht das Ziel das Problem, sondern der fehlende Ausgleich.

  • Übermüdung wird mit „Ich kann das nicht“ verwechselt.
  • Überforderung fühlt sich an wie „Das ist einfach nichts für mich“.
  • Ein voller Kopf macht klar Denken und Dranbleiben fast unmöglich.

In ganz vielen Fällen brauchst du in solchen Momenten keinen kompletten Kurswechsel, sondern nur:

  • eine kurze Pause,
  • einen Spaziergang,
  • einen ruhigen Abend ohne To-do-Liste.

Ruhe als Teil deiner Strategie

Statt Pausen als „Schwäche“ zu sehen, kannst du sie bewusst als Strategie einplanen:

  • Plane Erholungszeiten fest ein, besonders in intensiven Phasen.
  • Nimm Überforderung ernst und reagiere mit Entlastung, nicht mit Selbstkritik.
  • Erlaube dir, langsam zu machen, ohne dein Ziel in Frage zu stellen.

Mit dieser Haltung wird Zielerreichung weniger ein harter Kampf und mehr ein Weg, den du in deinem Tempo gehen darfst.

Weitere Inhalte der Podcastfolge

Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Selbstliebe & Selbstbewusstsein". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Selbstliebe & Selbstbewusstsein"
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