5 wirksame Tipps gegen Winterblues und Stimmungstief

5 wirksame Tipps gegen Winterblues & Stimmungstief

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Fünf stärkende Tipps gegen Winterblues und Angst

Der Winter kann für Menschen mit Angststörungen, Depressionen oder Panikattacken eine besonders herausfordernde Zeit sein. Kälte, Dunkelheit und weniger Bewegung schlagen schnell auf die Stimmung und können körperliche Symptome verstärken.

In dieser Adventskalender-Folge von „Angst unplugged“ teilt Christina fünf alltagsnahe Tipps, wie du besser durch die dunkle Jahreszeit kommst, deine Stimmung stabilisierst und dir trotz Winterblues kleine Lichtblicke schaffst.

1. Trotz Kälte rausgehen: Frische Luft als Stimmungs-Booster

Wenn es kalt, dunkel und ungemütlich ist, ist der Impuls oft: Drinnen bleiben. Genau dann hilft es aber, dich bewusst zu überwinden und kurz vor die Tür zu gehen.

Schon ein kleiner Spaziergang kann viel bewirken:

  • Frische Luft versorgt dich mit Sauerstoff und bringt deinen Kreislauf in Schwung.
  • Helligkeit, auch wenn es bewölkt ist, wirkt sich positiv auf deine Stimmung aus.
  • Bewegung reduziert innere Anspannung und kann Angstgefühle abmildern.

Zieh dir eine warme Jacke an und geh im Zweifel einfach einmal um den Block. Es muss kein großer Ausflug sein. Wichtig ist, dass du überhaupt rauskommst. Diese kleine Routine kann zu einem stabilen Anker in der Winterzeit werden.

2. In Bewegung bleiben – drinnen oder draußen

Bewegung ist nicht nur für den Körper, sondern auch für deine Psyche ein starkes Werkzeug. Besonders im Winter, wenn du dich antriebslos oder „eingesperrt“ fühlst, hilft es, deinen Körper aktiv einzusetzen.

Christina betont, wie sehr ihr selbst Sport geholfen hat, ein besseres Körpergefühl zu entwickeln und Ängste zu regulieren. Du kannst dir fragen:

  • Was tut mir gut: Spaziergänge, Yoga, Tanzen, Heim-Workouts?
  • Was könnte mir auch sozial helfen: Verein, Fitnessstudio, Hallensport, VHS-Kurs?

Gerade wenn du dich einsam fühlst, können Kurse oder Gruppenangebote doppelt hilfreich sein:

  • Kontakte knüpfen statt dich zurückzuziehen
  • Kreativ werden (z.B. Basteln, Häkeln, gemeinsame Kurse)
  • Routinen aufbauen, die dir Struktur und Halt geben

Wichtig ist nicht, wie intensiv oder „sportlich“ du bist, sondern dass du überhaupt in Bewegung kommst. Kleine Schritte sind vollkommen ausreichend.

3. Ernährung und Mikronährstoffe im Blick behalten

Im Winter wird unser Körper zusätzlich gefordert: weniger Sonne, veränderte Routinen, oft schwereres Essen. Gerade wenn du mit Angst und Stress zu tun hast, lohnt ein liebevoller Blick auf deine Ernährung.

Fragen, die du dir stellen kannst:

  • Bekomme ich genug Vitamin D?
  • Bin ich ausreichend mit Magnesium versorgt?
  • Achte ich allgemein auf Mikronährstoffe, die für Nerven und Psyche wichtig sind?

Auch wenn eine Ernährungsumstellung Ängste nicht „wegzaubert“, kann sie dich körperlich stabiler machen und damit die Basis stärken, auf der du mit deinen Ängsten umgehst.

In „Angst unplugged“ gibt es dazu ergänzend:

  • einen Workshop „Ernährung bei Angst und Stress“ mit Ernährungsberaterin Carina
  • einen Workshop im Happy Club zum Thema Mikronährstoffe bei Angst mit Dr. Jessica Klebe

Solches Wissen hilft dir zu verstehen, was dein Körper braucht – und wie du ihn im Winter gezielt unterstützen kannst.

4. Die guten Seiten des Winters bewusst nutzen

„Es hat alles zwei Seiten, es hat alles eine gute Seite.“ Dieser Gedanke zieht sich durch die Folge. Anstatt nur auf Kälte und Dunkelheit zu schauen, kannst du dich fragen: Was am Winter könnte ich mir schön machen?

Mögliche Winter-Rituale:

  • Zuhause bewusst gemütlich machen: Kerzen, Lichter, Decken, warme Getränke
  • Gemeinsame Aktivitäten: Basteln, backen, zusammen kreativ sein
  • Kleine Wohlfühl-Momente: ein heißer Kakao, ein gutes Buch, ein warmes Bad

Wenn du weißt, dass der Winter für dich mental herausfordernd ist, kannst du dir im Voraus Minirituale überlegen, die du immer wieder abrufen kannst. Gleichzeitig hilft es, dir bewusst zu machen: Der Frühling kommt wieder. Diese Phase ist zeitlich begrenzt.

5. Sommer im Herzen: Bunte Gedanken gegen den Winterblues

Der letzte Tipp wirkt wie das Gegenstück zur gemütlichen Winterseite: Hol dir bewusst Farbe, Leichtigkeit und „Sommergefühl“ in deinen Kopf und in deinen Alltag.

Christina erzählt, dass sie im Winter gerne extra bunte Pullis trägt, gute-Laune-Musik hört und so innerlich ein kleines „Summer Feeling“ erzeugt. Du kannst das für dich übersetzen in:

  • Bunte Kleidung, in der du dich lebendig fühlst
  • Playlist mit Gute-Laune-Songs, die dich aus dem Blues holen
  • Urlaub planen oder Auszeiten fürs kommende Jahr überlegen
  • Vorfreude-Anker setzen: Dinge, auf die du dich bewusst freust

Gerade zum Jahresende, wenn zusätzlich Weihnachten und Silvester emotional fordern, kann es gut tun, den Blick ein Stück nach vorne zu richten: Was Schönes kann im nächsten Jahr auf mich warten? Was kann ich mir selbst Gutes tun?

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Warum sich Ängste und depressive Verstimmungen im Winter oft verstärken
  • Wie Kälte, Dunkelheit und Verspannungen Angst-Symptome beeinflussen können
  • Christinas persönliche Erfahrung mit Stimmungstiefs ab November
  • Einladung zum Austausch: Fühlst du dich im Winter oder Sommer stabiler – und warum?
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Anti-Stress & Nervensystem". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Anti-Stress & Nervensystem"

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