„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.
Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️
Wie du in den Tag startest, entscheidet oft darüber, wie er sich anfühlt. Christina, Host des Podcasts „Angst unplugged“, teilt in dieser Folge fünf einfache Übungen, mit denen du deine Morgenroutine so gestaltest, dass du mit mehr Leichtigkeit, Energie und Zufriedenheit in den Tag gehst.
Alle Ideen sind schnell umsetzbar, brauchen kein großes Zeitfenster und lassen sich wunderbar in deinen Alltag integrieren – selbst, wenn du morgens wenig Zeit hast.
Der einfachste Einstieg in einen guten Tag ist manchmal nur ein Blick in den Spiegel.
„Unser Gehirn und unser Körper produzieren Glücksgefühle – egal, ob gerade wirklich etwas Schönes passiert oder wir nur so tun, als ob.“
Nutze diesen Effekt bewusst für dich:
Wichtig ist nicht, ob du dich „danach fühlst“. Wichtig ist, dass du es trotzdem machst. Dein Körper reagiert auf das Lächeln mit der Ausschüttung von Glückshormonen – das hebt deine Stimmung, auch wenn der Tag erst beginnt.
Nutze dabei bewusst deine Vorstellungskraft: Vertiefe dich für einen Moment in das Gefühl von damals, als das Foto entstanden ist. Dein Gehirn macht keinen großen Unterschied zwischen Erinnerung, Vorstellung und Realität. Die ausgelösten Gefühle sind dieselben.
Fast nichts hebt unsere Stimmung so schnell wie Musik. Darum lohnt es sich, eine eigene Gute-Laune-Playlist zu erstellen, die du jeden Morgen (oder zumindest regelmäßig) hörst.
So kannst du starten:
Beim Tanzen werden zusätzlich zu Endorphinen und Dopamin auch Serotonin ausgeschüttet. Das macht dich nicht nur fröhlicher, sondern auch zufriedener und gelassener.
Schon ein Lied und ein bisschen Bewegung können reichen, um deinen inneren Zustand komplett zu verändern und dich aus morgendlicher Schwere oder Grübelei herauszuholen.
Viele Menschen haben sich nie bewusst gefragt, was sie im Alltag wirklich glücklich macht. Genau hier setzt die „Was macht mich glücklich?“-Liste an.
So gehst du vor:
Du wirst feststellen: Oft sind es nicht die großen Meilensteine, sondern die vielen kleinen Momente, die dein Glücksgefühl stärken.
Ein paar Beispiele von Christinas eigener Liste:
Vielleicht erkennst du dich darin wieder, vielleicht sieht deine Liste ganz anders aus. Entscheidend ist, dass du dein persönliches Glücksprofil kennst – und bewusst etwas davon in deinen Morgen holst.
Viele von uns sehen vor allem, was sie noch nicht geschafft haben – und übersehen komplett, was sie alles täglich leisten. Gerade nach oder während eines Burnouts kann das sehr belastend sein.
„Wir kritisieren uns oft viel mehr, als dass wir anerkennen, was wir schon alles geschafft haben.“
Um das zu ändern, hilft dir eine einfache Schreibübung als Morgenroutine:
Diese Übung:
Christina erzählt, dass ihr diese Routine während ihres Burnouts sehr geholfen hat. Sie hatte oft das Gefühl, „nichts zu schaffen“. Durch das tägliche Aufschreiben wurde sichtbar, wie viel sie tatsächlich leistet – und sie lernte, ihre eigenen Erfolge mehr zu wertschätzen.
In einer Welt, in der alles immer schneller, höher und weiter gehen soll, verlieren wir oft den Kontakt zum Moment. Gerade morgens sind die Gedanken oft schon bei der To-do-Liste des Tages.
Die Einladung: Starte bewusster und achtsamer in deinen Tag.
Eine konkrete Übung dafür ist dein Frühstück:
Dieses kleine Ritual der Achtsamkeit entschleunigt und kann einen riesigen Unterschied machen. Du beginnst den Tag ruhiger, entspannter und gelassener, statt direkt im Stressmodus zu landen.
Genau darum geht es bei Achtsamkeit: bewusster zu leben, dich selbst und dein Umfeld wahrzunehmen und nicht im Autopilot durch den Tag zu rauschen.
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