Trauer, Angst und Schicksalsschläge überwinden

Interview mit Miriam Höller

Trauer, Angst und Schicksalsschläge überwinden - Interview mit Miriam Höller

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps und Übungen, inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie (Experten) Interviews.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Angst unplugged: Wie Ex-Stuntfrau Miriam Höller aus Tragödien Mut und Lebenssinn schöpft

In dieser Folge von „Angst unplugged“ spricht Gastgeberin Christina Hillesheim mit der ehemaligen Stuntfrau, Model und heutigen Keynote Speakerin Miriam Höller.
Ihr Weg führt von Actionshows, Helikopter-Stunts und Germany’s Next Topmodel über einen fast existenzvernichtenden Unfall, den Tod ihres Lebenspartners und eine tiefe Depression hin zu einem neuen, bewussten Leben mit Angst, Trauer und Mut.

Der Artikel fasst die zentralen Erkenntnisse der Folge zusammen:
Wie du Angst als Kompass nutzen kannst, welche Rolle Entscheidungen spielen, wie du nach Schicksalsschlägen wieder Sinn findest und warum es so heilsam ist, über Gefühle zu sprechen.

Unser Gast: Miriam Höller

Miriam Höller startete als Stuntfrau in der Police Academy Show im Movie Park in Bottrop und arbeitete später für Produktionen wie „Alarm für Cobra 11“ und den Film „Hindenburg“. Viele kennen sie zusätzlich durch ihre Teilnahme bei Germany’s Next Topmodel und als Moderatorin des Motormagazins „Grip“.

2016 veränderten ein schwerer Helikopter-Unfall und der Tod ihres Partners innerhalb weniger Wochen ihr Leben komplett. Heute ist Miriam Keynote Speakerin, Spiegel-Bestsellerautorin („Das Leben ist ungerecht – und das ist gut so“) und unterstützt Menschen dabei, mit Angst, Verlust und Schicksalsschlägen umzugehen, ihren Mut zu finden und ihrem Leben eine neue Richtung zu geben.

Mut bedeutet: Angst sehen – und trotzdem springen

Miriam gilt als Inbegriff von Mut. Doch sie stellt eines sofort klar: Stuntfrau sein heißt nicht, keine Angst zu haben. Es heißt, sich immer wieder bewusst mit der eigenen Angst auseinanderzusetzen.

Das Bild vom Fallschirmsprung

Ein Bild zieht sich durch das Gespräch: der Fallschirmsprung. Du stehst in der offenen Flugzeugtür, schaust nach unten, dein Körper schreit „Nein!“, und dann kommt das Kommando:

„Der Pilot gibt dir einfach ein 3, 2, 1 und go. Und entweder du springst dann oder du springst eben nicht.“

Miriam nutzt dieses Bild, um zu zeigen, wie sehr wir unser Leben durch Entscheidungen prägen:

  • Springen bedeutet: du gehst durch die Angst hindurch, machst eine neue Erfahrung und wächst.
  • Nicht springen bedeutet: du bleibst in der Vorstellung stecken, was hätte sein können.

Ihre wichtigste Botschaft dazu:

„Wenn du immer wieder vor etwas Angst hast und nicht springst und es nicht tust, dann wirst du dir selber nie beweisen können, wie stark du wirklich bist.“

Mut statt lebenslange Reue

Miriam denkt beim Thema Angst oft ans Lebensende zurück:

  • Wirst du dir sagen: „Gut, dass ich gesprungen bin“ – gut, dass ich die Beziehung verlassen habe, die Weltreise gewagt habe, den Job angenommen habe?
  • Oder wirst du sagen: „Hätte ich doch…“ – hätte ich die Person angesprochen, hätte ich diese Chance genutzt?

Dabei ist ihr wichtig: Nicht jeder Sprung ist richtig. Manchmal ist Mut auch, nicht zu springen – wenn etwas wirklich nicht zu dir passt oder dich gefährdet.
Entscheidend ist, dass du dir deine Angst bewusst anschaust und prüfst:

  • Bringt mich das um – oder lässt es mich wachsen?
  • Fühle ich mich nach dem Schritt voraussichtlich stolz und lebendig oder ausgeliefert und schlecht?

Die Kraft einer klaren Entscheidung

Ein weiterer zentraler Punkt: Die meiste Energie verlierst du nicht im Tun, sondern im Nicht-Entscheiden.

„Eine Entscheidung nicht zu treffen, ist wie ein Pausenknopf. Das Leben geht nicht weiter.“

Gerade Menschen mit Angst bleiben oft in dieser Schleife stecken: ständiges Grübeln, Ja-Nein-Ja-Nein, ohne ins Handeln zu kommen.
Miriam beschreibt:

  • Der Weg bis zur Entscheidung ist mental am anstrengendsten.
  • In dem Moment, in dem du klar entscheidest, wird es meist leichter – selbst wenn die Entscheidung Mut kostet.
  • Das Leben selbst setzt oft eine Deadline: Viele Chancen kommen nicht zurück.

Hier passt auch das bekannte 5-4-3-2-1-Prinzip, das im Gespräch anklingt:
Runterzählen, springen, nicht mehr zerdenken. Aber: Wenn du nicht springst, ist diese Chance eben vorbei. Damit musst du leben.

Wenn das Leben alles nimmt: Unfall, Verlust, Depression

2016 wird für Miriam zum Wendepunkt. Nach über zehn Jahren als erfolgreiche Stuntfrau – unfallfrei – passiert der Bruch.

Der Helikopter-Unfall: Gesundheit und Beruf weg

Für ein großes Modemagazin hängt sie, wie so oft in ihrem Job, an einem Helikopter. Doch an diesem Tag geht fast alles schief:

  • Sie stürzt dramatisch ab – in hohen Schuhen.
  • Beide Füße sind zertrümmert.
  • Im Krankenhaus ist lange unklar, ob sie jemals wieder richtig gehen kann.

Für eine Stuntfrau bedeutet das mehr als „nur“ verletzt zu sein:

  • Ihr Körper – ihr Arbeitswerkzeug – ist schwer beschädigt.
  • Ihre Gesundheit und ihr Beruf brechen gleichzeitig weg.
  • Sie ist selbstständig und weiß: Erstmal kein Einkommen, keine Sicherheit.

Sie beschreibt diese Ängste nicht mehr als „Spielerei“, sondern als existenziell:
Plötzlich geht es nicht mehr um freiwillig gewählte Grenzerfahrungen, sondern um die Frage, wie sie überhaupt weiterleben kann.

Der Tod ihres Partners: Wenn der letzte Halt wegbricht

Mitten in ihrer körperlichen und beruflichen Krise stützt sie sich emotional auf ihren Lebenspartner – einen Helikopterpiloten, der ihr das Gefühl gibt: „Wir schaffen das zusammen.“

Sechs Wochen nach ihrem Unfall stürzt er bei einem Einsatz mit dem Helikopter ab und stirbt.

Damit verliert Miriam:

  • ihre Gesundheit,
  • ihren Beruf,
  • ihr Zuhause,
  • und ihren <stronggrößten emotionalen Halt.

Sie rutscht in eine schwere Depression, denkt darüber nach aufzugeben und beschreibt diese Zeit als den heftigsten Punkt ihres Lebens.

Und doch entsteht ausgerechnet hier eine entscheidende Veränderung in ihrem Blick auf Gefühle:

„Ich habe lieber Angst vor etwas und ich spüre lieber Angst, als gar nichts mehr zu spüren.“

Angst wird für sie vom Feind zu einem Lebenszeichen:
Ein Gefühl, das sie herausfordert, sich selbst und das Leben besser zu verstehen.

Der schwerste Satz: „Ich brauche Hilfe“

Lange versucht Miriam, nach außen stark zu wirken – „die taffe Stuntfrau“, die alles im Griff hat. Doch innerlich rutscht sie immer tiefer in eine destruktive Spirale. Der Wendepunkt:

„Ich habe meine Eltern angerufen und gesagt: Mama, Papa, ich brauche Hilfe. Ich mache das nicht alleine.“

Für jemanden, der jahrelang über Leistung, Ego und Stärke definiert war, ist das ein radikaler Schritt.
Gleichzeitig ist es der Beginn echter Heilung:

  • Sie holt sich professionelle Hilfe (Therapie, Gespräche).
  • Sie hört auf, die „Starke“ zu spielen.
  • Sie erlaubt sich, zu weinen, zu leiden und verletzt zu sein.

Miriam beschreibt diesen Schritt als einen ihrer wertvollsten im ganzen Prozess:
Zu akzeptieren, dass sie nicht alles allein stemmen muss, sondern sich tragen lassen darf.

Trauer, Sinn und das Wofür: Aus Schmerz etwas Neues erschaffen

Viele Hörer:innen von „Angst unplugged“ kennen das: Ein Schicksalsschlag löst oder verstärkt Angst- und Panikstörungen. Miriam zeigt im Gespräch, wie sie mit ihrer Trauer umgegangen ist und warum sie heute sagt: Das Leben ist ungerecht – und das ist gut so.

Trauer als „wunderschöner Weg“

Miriam war überzeugt, sie würde „Trauer schneller hinkriegen“ als andere – typisch Kämpferin, typisch Leistung. Doch sie musste lernen:

  • Trauer ist kein Sprint, sondern ein jahrelanger Prozess.
  • Es ist eher wie eine Karriere: viele Schritte, Rückschritte, Fehler, Fortschritte.
  • Rückblickend empfindet sie diesen Weg sogar als wunderschön.

Ihre Sicht auf Trauer heute:

„Wie wunderschön ist Trauer. Trauer zeigt dir ja, wie sehr du in der Lage warst, einen Menschen zu lieben.“

Der Mensch ist gegangen, aber deine Fähigkeit zu lieben bleibt. Trauer wird so vom Feind zum Beweis deiner Liebesfähigkeit.

Werkzeuge: Gefühle fassbar machen

Damit Trauer und Angst nicht nur im Körper toben, brauchte Miriam Werkzeuge.
Das wichtigste für sie: sprechen.

  • Sie erzählt ihre Geschichte immer wieder – gefühlt hunderte Male.
  • Mit jedem Erzählen fühlt es sich an, als würde ein Stück mehr den Körper verlassen.
  • Sie bittet andere ausdrücklich: „Stell mir Fragen, damit ich darüber sprechen kann.“

Sie überträgt dieses Prinzip auf Kunst im Allgemeinen:

  • Ein Bild, eine Skulptur, ein Song, ein Text – all das ist verarbeitete Emotion.
  • Kunst ist die Form, in der jemand Gefühle fassbar gemacht hat.

Ihr Rat an Menschen mit Angst und Trauer:

  • Finde deine eigene Kunstform: Schreiben, Malen, Musik, Tanzen, Sprechen.
  • Verfasse deine Angst in einer Form, in der du sie sehen, hören oder lesen kannst.
  • Was du fassen kannst, kannst du irgendwann leichter loslassen.

Vom „Warum ich?“ zum „Wofür ist mir das passiert?“

Die klassische Opferfrage lautet: „Warum ich?“ – warum ist mir das passiert, warum nimmt das Leben mir so viel?
Miriam hat gelernt, dass diese Frage sie im Schmerz festhält.

Heilsamer ist für sie die Frage:

„Wofür ist mir das passiert?“

Darin steckt ein möglicher Sinn, den du deiner Erfahrung geben kannst. Nicht, weil das Geschehene „okay“ oder „gerecht“ wäre, sondern weil du beginnst, es zu gestalten:

  • „Wofür hatte ich eine lieblose Kindheit?“ – Um später ein liebevollerer Vater/eine liebevollere Mutter zu sein.
  • „Wofür habe ich diesen Verlust erlebt?“ – Um Tiefe, Dankbarkeit und Wertschätzung für Menschen und Zeit zu entwickeln.

Miriam sagt sehr klar:

„Für mich macht Leben keinen Sinn.“

Kriege, Gewalt, der Tod von Kindern – es ist unmöglich, darin einen objektiven Sinn zu finden.
Das Entscheidende ist: Du kannst Sinn vergeben. Mit Stift und Papier, mit ehrlichem Hinschauen:

  • Was ist passiert?
  • Wofür könnte es mir – oder anderen – dienen?
  • Welches Geschenk liegt in der Zerstörung, so klein es am Anfang auch sein mag?

Vergebung – auch dir selbst und anderen – und Sinnvergabe machen aus einem passiven Opfer wieder eine aktive Gestalterin des eigenen Lebens.

„Das Leben ist ungerecht – und das ist gut so“

Der Titel von Miriams Buch provoziert bewusst. Sie weiß: Hätte ihr jemand diesen Satz kurz nach dem Tod ihres Partners vorgelegt, hätte sie ihm das Buch „wahrscheinlich ins Gesicht geworfen“.

Heute bedeutet dieser Satz für sie:

  • Ja, das Leben ist radikal ungerecht und oft brutal.
  • Aber gerade in dieser Ungerechtigkeit liegt die Chance, zu wachsen, stark zu werden, Mitgefühl und Tiefe zu entwickeln.
  • Du kannst dich entscheiden, ob das, was dir passiert ist, dich verhärten oder dich reifen lässt.

Ein sehr starker Satz von ihr:

„Eines der größten Geschenke in meinem Leben war, meinen damaligen Lebenspartner kennenzulernen – und das zweitgrößte Geschenk war, dass er gestorben ist.“

Nicht, weil der Tod „gut“ ist, sondern weil sie in der Rückschau erkennt, wie sehr diese Erfahrung sie gezwungen hat,

  • die Zerbrechlichkeit des Lebens zu verstehen,
  • echte Dankbarkeit zu entwickeln,
  • Zeit mit Menschen heute anders zu wertschätzen.

Sie weiß, dass dieser Blick nicht für jede Situation sofort möglich ist – etwa beim Tod eines eigenen Kindes. Aber die Kernaussage bleibt:
Das Leben geht weiter, und du darfst entscheiden, was du aus dem Schmerz machst.

Angst vor neuer Liebe: Verlustangst leben, statt sie zu vermeiden

Viele Hörer:innen kämpfen nach Verlusten mit massiver Angst vor Nähe. Miriam ist da keine Ausnahme: Ihre größte Angst in den letzten Jahren war, noch einmal eine Beziehung einzugehen.

Verlustangst verstehen – statt ausweichen

Nach Unfall und Tod ihres Partners baut sie sich Schritt für Schritt ein neues Leben auf:
Sie lernt wieder zu gehen, erfindet sich beruflich neu, steht finanziell auf eigenen Beinen und schafft sich ein neues Zuhause.

Emotional aber stößt sie immer wieder an eine Grenze:

  • Sie lernt tolle Männer kennen.
  • Doch sobald es ernst wird, läuft sie weg.

Mit Hilfe von Therapie, Freunden und Menschen, die Ähnliches erlebt haben, schaut sie genauer hin:

  • Wovor habe ich konkret Angst?
  • Welche Erfahrungen stehen dahinter?
  • Was ist die Geschichte, die ich mir erzähle?

Die Antwort ist klar: Sie hat Angst, wieder einen Menschen so sehr zu lieben, um ihn wieder zu verlieren.

Die radikale Wahrheit: Du wirst alles verlieren

Miriam formuliert etwas, das wir alle wissen, aber selten fühlen wollen:

  • Du wirst deinen Partner irgendwann verlieren – durch Trennung oder Tod.
  • Du wirst deine Eltern, deine Kinder, dein Zuhause, dein Leben irgendwann loslassen müssen.
  • Nichts bleibt für immer, alles ist vergänglich.

Genau darin liegt für sie das Geschenk:

„Wenn eh alles dafür geschaffen ist, irgendwann zu vergehen, dann wage ich es doch. Dann gehe ich es ein.“

Sie entscheidet sich bewusst für eine neue Beziehung und für die damit verbundene Angst.
Wichtig war dabei:

  • Ein Partner, der zuhört und ihre Geschichte kennt.
  • Ein Raum, in dem sie über ihre Verlustangst sprechen darf.
  • Das Wissen: Diese Angst wird nicht wegdiskutiert, sie wird gelebt.

Lebe deine Angst – damit sie verblasst

Miriam bringt es in einen Satz, der Christina und viele Hörer:innen nachhaltig berührt hat:

„Ich lebe jeden Tag meine Angst, und dadurch verblasst sie.“

Konkret heißt das:

  • Sie wacht morgens auf und denkt: „Vielleicht ist es morgen vorbei.“
  • Dann schaut sie: „Es sind schon 20 Tage, 200 Tage, 2 Jahre – und er ist immer noch da.“
  • Jeder gelebte Tag mit Angst ist ein Beweis, dass nicht jede Befürchtung eintritt.

Dieselbe Logik gilt auch bei anderen Ängsten:

  • Reiseangst: Du fährst trotzdem weg – und erlebst, dass du überlebst.
  • Krankheitsangst: Du gehst zum Check, holst dir Fakten, tauschst dich mit anderen aus.
  • Verlustangst: Du liebst trotzdem – in dem Wissen, dass nichts ewig ist.

Mit jedem Schritt durch die Angst hindurch wird sie realer, greifbarer und oft kleiner. Vermeidung hält sie am Leben, Erfahrung lässt sie verblassen.

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Christinas Community-Frage: Umgang mit der Angst vor schweren Krankheiten, realistische Wahrscheinlichkeiten und wie Perspektivwechsel helfen können.
  • Medizinischer Fortschritt: Warum eine Diagnose heute oft kein Todesurteil mehr ist und wie es hilft, sich mit Betroffenen auszutauschen.
  • Sprechen als Selbstheilung: Warum Miriam bis heute über ihre Geschichte redet und was das mit Scham, Stärke und gesellschaftlichen Erwartungen macht.
  • Inspiration aus Begegnungen: Die übergewichtige Frau im Fitnessstudio, die Miriams Buch gelesen hat und eine mutige Entscheidung für ihr Leben getroffen hat.
  • Mut im Alltag: Warum nicht alle Fallschirmspringen müssen, aber alle ihren eigenen „Sprung“ kennen – ob Urlaub, Jobwechsel oder ein ehrliches Gespräch.
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Angst & Überforderung". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Angst & Überforderung"
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