Angstfrei Challenge Tag 2

11.10.2022
Angst Unplugged ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Christina spricht mit interessanten Interview Gästen über Themen rund um Ängste und Mentale Gesundheit und berichtet aus ihrem Weg aus Angst und Burnout.

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Angst unplugged – Angstfrei-Challenge Tag 2: Warum ist die Angst in dein Leben gekommen?

In dieser kurzen Folge von „Angst unplugged“ geht es um eine zentrale Frage: Warum ist die Angst überhaupt in dein Leben gekommen? Und was will sie dir vielleicht sagen?

Christina lädt dich ein, deine Angst nicht länger als sinnlosen Störfaktor zu sehen, sondern als wichtiges Signal deines Körpers – als inneren Hilferuf, der dich zurück zu dir selbst führen will.

Der Game Changer: Was willst du wirklich – und wozu zwingst du dich?

Ein Wendepunkt in Christinas Umgang mit Angst war eine scheinbar einfache, aber radikale Unterscheidung:

  • Was möchte ich wirklich tun?
  • Wozu zwinge ich mich nur, um anderen zu gefallen?

Sie beschreibt diesen Moment rückblickend als riesigen Game Changer in ihrem Leben. Denn oft entstehen Ängste genau dort, wo du dich innerlich verbiegst.

Typische Beispiele sind:

  • Urlaube, auf die du dich „eigentlich“ freuen solltest
  • Events oder Feiern, zu denen du zugesagt hast, obwohl du keine Lust hast
  • Verabredungen, bei denen dir schon Tage vorher unwohl wird

Christina beobachtet: Viele bekommen Angst vor genau solchen Situationen – nicht, weil mit ihnen objektiv etwas „Schlimmes“ wäre, sondern weil sie innerlich gar nicht (mehr) hinwollen.

Statt auf die eigene innere Stimme zu hören, setzen wir uns unter Druck:

  • Ich muss den anderen gefallen.
  • Ich darf niemanden enttäuschen.
  • Alle erwarten das von mir.

Genau aus diesem Spannungsfeld kann Angst entstehen: Dein inneres „Nein“ wird übergangen, dein Körper zieht die Notbremse.

Angst als Signal: Ein Hilferuf deines Körpers

Christina teilt eine wichtige Erkenntnis aus ihrem eigenen Weg:

„Ich habe einfach gelernt, dass meine Angst nie sinnlos war, sondern sie war ein wichtiges Zeichen, ein Hilferuf des Körpers.“

Statt die Angst zu bekämpfen oder wegzudrücken, lohnt es sich, sie als Stopp-Signal zu verstehen:

  • Bis hierhin und nicht weiter.
  • Schau hin, was dir gerade nicht guttut.
  • Kümmere dich um dich selbst.

In diesem Licht betrachtet wird Angst zu etwas Wertvollem:

  • Sie markiert Grenzen, die du bisher übergangen hast.
  • Sie macht sichtbar, wo du gegen deine Bedürfnisse lebst.
  • Sie erinnert dich daran, wieder gut für dich zu sorgen.

Rückblickend beschreibt Christina diese Perspektivänderung als „unfassbar wertvoll“. Die Angst war nicht der Feind, sondern eine deutliche Einladung, ihr Leben authentischer und liebevoller sich selbst gegenüber zu gestalten.

Reflexionsfragen: Unterdrückst du deine eigenen Bedürfnisse?

Um deiner eigenen Angst auf den Grund zu gehen, kannst du dir dieselben Fragen stellen, die Christina für sich genutzt hat:

  • Tue ich in meinem Leben Dinge, die ich eigentlich gar nicht tun will?
  • Unterdrücke ich meine eigenen Wünsche und Bedürfnisse?
  • Zwinge ich mich zu Verabredungen, Events oder Urlauben, obwohl mein Bauch „Nein“ sagt?
  • Tue ich Dinge nur, um anderen zu gefallen oder Erwartungen zu erfüllen?

Wenn du bei einer dieser Fragen innerlich nicken musst, kann das ein Hinweis darauf sein, dass deine Angst dir etwas zeigen möchte. Du kannst damit beginnen, dir Schritt für Schritt mehr Erlaubnis zu geben:

  • Abzusagen, wenn dir nicht danach ist.
  • Deine Bedürfnisse ernst zu nehmen.
  • Ehrlich zu dir selbst zu sein.

Christina ermutigt dich, diese Fragen für dich zu bewegen und deine Erkenntnisse bewusst wahrzunehmen – zum Beispiel im Austausch auf Instagram.

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Warum die Angst oft genau dann auftaucht, wenn du dich selbst vergisst
  • Wie kleine, ehrliche Entscheidungen im Alltag deine Angst verändern können
  • Warum Selbstfürsorge nicht egoistisch, sondern notwendig ist
  • Ein kurzer Ausblick auf Tag 3 der Angstfrei-Challenge
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Angst & Überforderung". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Angst & Überforderung"
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