Angst vor Krankheiten

Wie Simone ihre Krankheitsangst Schritt für Schritt losließ

02.02.2026
Krankheitsangst überwinden. Angst unplugged mit Simone

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.

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Inhalt

Angst vor Krankheiten überwinden: Simones Weg aus der Krankheitsangst

In dieser Folge von „Angst unplugged“ spricht Christina Hillesheim mit Simone aus der HappyDings Community über ein Thema, das viele betrifft: die Angst vor Krankheiten. Simone teilt offen ihre Geschichte – von massiver Krankheitsangst seit der Kindheit bis hin zu einem heute weitgehend angstfreien, erfüllten Leben mit ihrer Familie.

Der Artikel fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch zusammen und zeigt dir, wie du besser verstehst, was hinter Krankheitsangst steckt, wie du mit körperlichen Symptomen umgehen kannst und warum du die Hoffnung niemals aufgeben solltest.

Unser Gast: Simone

Simone ist 40 Jahre alt, seit 20 Jahren verheiratet und dreifache Mutter. Seit ihrer frühesten Kindheit litt sie unter starken Angststörungen, allen voran unter ausgeprägter Krankheitsangst. Heute lebt sie „relativ angstfrei und glücklich“, wie sie selbst sagt, und unterstützt andere Menschen mit ihren Erfahrungen.

Sie ist:

  • langjähriges Mitglied im Happy Club von Christina
  • zertifizierter Glückscoach (über Christinas Programm)
  • Meditationstrainerin
  • in Ausbildung zur Hypnosetherapeutin

In Freystadt eröffnet Simone eine eigene Beratungspraxis, in der sie sowohl Betroffene als auch Angehörige von Menschen mit Ängsten begleitet – insbesondere Eltern von ängstlichen Kindern.

1. Krankheitsangst in der Kindheit: Wenn Symptome real sind, aber keine Krankheit dahinter steckt

Eine der berührendsten Passagen des Interviews ist Simones Schilderung ihrer Kindheit. Schon mit fünf, sechs Jahren hatte sie massive körperliche Symptome – ohne dass je etwas Körperliches gefunden wurde.

Typische frühe Symptome und Erlebnisse

Simone beschreibt sehr eindrücklich:

  • Luftnot: das Gefühl, nicht tief genug einatmen zu können („Ich kriege keine Luft“)
  • Kloßgefühl im Hals: Angst, nicht richtig schlucken zu können
  • massive Einschlafprobleme und Angst vor der Nacht

Ihre Eltern gingen mit ihr zu zahlreichen Ärzten, ließen sie gründlich untersuchen – doch körperlich war alles in Ordnung. Für Simone fühlten sich die Symptome trotzdem absolut real und bedrohlich an:

„Es war wirklich, ich war immer kerngesund, aber ich habe die Symptome deutlich gefühlt.“

Magisches Denken und Fehlinterpretationen: Bienen, Nagellack und Herzinfarkt

Spannend und gleichzeitig sehr typisch für ängstliche, sensible Kinder sind Simones Beispiele für sogenanntes „magisches Denken“:

  • Die Bienen-Szene in der Lindenstraße: Eine Biene landet auf einem Kuchenstück, das ein Kind isst – völlig unspektakulär dargestellt. Für Simone war es der Auslöser für wochenlange Qualen:
    • Sie war überzeugt, Bienen könnten plötzlich in ihren Mund fliegen.
    • Sie spuckte ständig aus und presste die Zähne zusammen, um „Bienen fernzuhalten“.
  • Der giftige Nagellack: Ihre Tante sagte beiläufig: „Nagellack trinken, da stirbst du.“ Simone interpretierte das kindlich weiter:
    • Wenn jemand mit lackierten Nägeln Essen herstellt, muss das Essen giftig sein.
    • Sie verweigerte über Wochen gekaufte Lebensmittel aus Angst vor Vergiftung.
  • Herzinfarkt-Geschichte im Freibad:
    • Als neben ihr detailliert von einem Herzinfarkt berichtet wurde, spielte ihr Körper in der kommenden Nacht alle Symptome nach.
    • Sie war überzeugt, selbst als Kind gerade einen Herzinfarkt zu bekommen.

Diese Beispiele zeigen sehr deutlich, wie ängstliche Kinder Informationen aufsaugen, fehlinterpretieren und dann körperlich durchleben.

Was Eltern daraus lernen können

Simones Geschichte ist besonders wertvoll für Eltern, die ein sehr sensibles, ängstliches Kind haben – auch wenn sie selbst eher entspannt sind. Wichtig ist:

  • Ernst nehmen statt abtun: Das Kind wirkt „komisch“ oder „übertrieben“, aber dahinter können massive Ängste stecken.
  • Symptome sorgfältig abklären lassen, aber bei unauffälligen Befunden auch an Angststörungen denken.
  • Frühzeitig Hilfe suchen: Therapie für Kinder kann entlasten – auch wenn es damals bei Simone niemand auf dem Schirm hatte.
  • Verständnis statt Beschämung: Ihre Mutter hatte zum Glück viel Geduld, auch wenn sie Simones Gedankenwelt nicht nachvollziehen konnte.

Christina betont im Gespräch, wie wichtig es ist, solche Muster zu erkennen – gerade, wenn Kinder Ängste formulieren, die objektiv „unmöglich“ erscheinen.

2. Wenn Krankheitsangst erwachsen wird: Zwang, Kinderfokus und Therapie-Enttäuschung

Mit dem Erwachsenwerden sind Simones Ängste nicht verschwunden – sie haben sich vielmehr verändert und intensiviert.

Vom eigenen Körper zur Angst um die Kinder

Mit der Geburt ihrer Kinder nahm die Angst eine neue Dimension an:

  • Die Angst drehte sich nicht mehr nur um sie selbst.
  • Sie projizierte ihre Sorgen stark auf ihre Kinder: „Was, wenn sie krank werden? Was, wenn ihnen etwas passiert?“
  • Auch ihr Mann und ihre Eltern rückten nach und nach in diesen Angst-Fokus.

Die Folge: Ein massiver Handwaschzwang. Simone wusch ihre Hände so häufig und intensiv, dass sie blutig und offen waren.

„Du wäschst dich selber kaputt“, sagte irgendwann ihre Mutter – und das wurde der Wendepunkt: Simone entschied, dass sie Hilfe braucht.

Die frustrierende Erfahrung mit einer Therapeutin

Über den Hausarzt suchte sie eine Therapeutin auf, erzählte dort ihre gesamte Geschichte und zeigte große Offenheit. Doch die Reaktion war ernüchternd:

„Wenn in der Familie nichts ist und in der Ehe alles passt, weiß ich nicht, wo ich andocken soll. Ich kann Ihnen nicht helfen.“

Für Simone war das ein Schlag ins Gesicht:

  • Sie fühlte sich untherapierbar.
  • Sie kam gar nicht auf die Idee, andere Therapeut:innen auszuprobieren.
  • Sie zog den Rückschluss: „Dann muss ich halt irgendwie alleine damit klarkommen.“

Christina ordnet das im Gespräch sehr klar ein:

  • Eine solche Aussage ist fachlich fragwürdig und hoch problematisch.
  • Ängste können behandelt werden, auch wenn die Ursache unklar ist.
  • Verhaltenstherapie, Umgang mit Gedanken, das Hinterfragen von Angstmustern – all das ist möglich, ohne ein großes Trauma „finden“ zu müssen.

Wichtige Botschaft hier:

  • Ein Therapeut ist kein allwissender Maßstab.
  • Wenn du dich nicht ernst genommen fühlst, darfst du weitersuchen.
  • Du darfst für dich einstehen und Hilfe einfordern.

Der Entschluss: „Dann helfe ich mir eben selbst“

Nach dieser Enttäuschung beschloss Simone, ihren eigenen Weg zu gehen:

  • Sie reflektierte intensiv: Wann tritt die Angst besonders stark auf?
  • Sie suchte nach möglichen Auslösern: Gespräche, Medien, Serien, Erlebnisse.
  • Sie besprach ihre Situation mit einer befreundeten Heilpraktikerin, die ihr erste hilfreiche Ansätze gab.

Ein entscheidender Schritt war ihr neuer Umgang mit potenziell triggernden Inhalten:

  • Früher hörte sie Krankheitsgeschichten „in Schockstarre“ einfach bis zum Ende an.
  • Später begann sie, sich klar abzugrenzen:
    • „Bitte erzählt mir keine Symptome mehr, mich quält das tagelang.“
    • Sie erklärte offen, warum sie das nicht hören kann.

Auch wenn manche das belächelt haben – für Simone war es ein entscheidender Akt von Selbstschutz und ein erster Schritt in Richtung Selbstwirksamkeit.

3. Selbstwirksamkeit, Wissen und Community: Wie Simone ihre Angst heute anders sieht

Ein großer Wendepunkt auf Simones Weg war der Moment, als sie über Instagram auf Christina und Angst unplugged stieß.

Die Erkenntnis: „Ich bin nicht allein – und meine Symptome sind Angst“

Als Simone zufällig Christinas Account fand, war das für sie ein Befreiungsschlag:

  • Sie verschlang ab 2021/2022 abends stundenlang Posts, Stories und Kommentare.
  • Sie las unzählige Berichte anderer Betroffener.
  • Sie erkannte sich in vielen Formulierungen wieder.

„Ich fühle das fast, als hätte ich das geschrieben.“

Drei Dinge haben ihr dabei besonders geholfen:

  • Verstehen: Endlich zu begreifen, dass körperliche Symptome wie Luftnot, Kloß im Hals, Schwindel oder Kribbeln auch schlicht Angstsymptome sein können.
  • Normalisierung: Zu sehen, wie viele Menschen genau das Gleiche erleben.
  • Hoffnung: Zu hören, dass andere – wie Christina – da wieder rausgefunden haben.

Simone beschreibt diese Phase als „Balsam für die Seele“ – plötzlich hatte ihre Geschichte Worte, die sie selbst jahrelang nicht gefunden hatte.

Happy Club, Bücher und kleine Schritte im Alltag

Über Christinas Inhalte fand Simone anschließend in den Happy Club und zu den Büchern – vor allem zu „Entspannt statt ausgebrannt“, das für sie zu einer Art „Herzensbibel“ wurde.

Sie berichtet:

  • Sie hat das Buch mehrfach gelesen und viele Stellen markiert.
  • Sie schlägt es noch heute regelmäßig auf, um sich an bestimmte Passagen zu erinnern.
  • Sie nahm sich Kapitel für Kapitel vor und setzte jede Woche konkret etwas daraus um.

Besonders wichtig waren dabei Themen wie:

  • Grenzen setzen – Nein sagen ohne schlechtes Gewissen
  • ein Leben gestalten, in dem man sich wohlfühlt statt nur höher, schneller, weiter
  • Stress reduzieren, um das Nervensystem zu entlasten

„Du hast mich da schon ein bisschen mit transformiert“, sagt Simone über Christinas Arbeit.

Symptome einordnen: Angst oder wirklich krank?

Einer der größten Unterschiede zu früher: Simone kann heute viel besser unterscheiden, was wirklich los ist, wenn sie etwas im Körper spürt.

Ihr Vorgehen heute:

  • Innehalten statt panisch reagieren
  • Fragen an sich selbst:
    • Habe ich kurz davor über ein bestimmtes Symptom oder eine Krankheit gehört/gelesen?
    • Gab es ein Gespräch, das mich verunsichert hat?
    • Ist die Reaktion typisch für meine Angstmuster?
  • Nur bei echter Notwendigkeit zum Arzt – nicht mehr wegen jedes kleinen Zuckens.

Damit hat sie gelernt:

  • Angst und reale Erkrankung zu unterscheiden
  • keine Panikspirale mehr aus jedem Symptom zu machen
  • einen inneren Frieden zu finden, den rein körperliche Abklärung ihr nie geben konnte

Konkrete Strategien im Akutfall: Atmen, Rückzug, Selbstberuhigung

Simone hatte früher das Gefühl, bei der kleinsten Luftveränderung zu ersticken. Dazu kam eine echte Nussallergie, die die Luftnot-Thematik zusätzlich verstärkt hat. Statt wie früher panisch durchs Haus zu laufen, macht sie heute Folgendes:

  • Sie geht kurz alleine in ein Zimmer oder ins Bad, um sich zu sammeln.
  • Sie achtet auf eine ruhige, konstante Atmung, statt noch tiefer und schneller einzuatmen.
  • Sie prüft in Ruhe: Ist das wirklich akut gefährlich oder eher ein bekannter Angstmoment?

Christina ergänzt dazu einen praktischen Tipp, wenn du auch das Gefühl kennst, „nicht genug Luft zu bekommen“:

  • Statt immer stärker einzuatmen, den Fokus bewusst auf das Ausatmen legen.
  • Zum Beispiel: 4 Sekunden einatmen, 8 Sekunden ausatmen.
  • Das bremst das Hyperventilieren und beruhigt das Nervensystem.

Die Kombination aus Wissen über Angst, Selbstbeobachtung, Abgrenzung und konkreten Tools hat für Simone einen echten Wendepunkt markiert.

4. Ein Leben nach der Angst: Wie Simone heute lebt und anderen hilft

Die vielleicht ermutigendste Botschaft des Interviews: Simone lebt heute überwiegend angstfrei.

Angstfrei – heißt das wirklich ganz ohne Angst?

Simone beschreibt ihren Zustand so:

  • Sie ist „überwiegend angstfrei“.
  • Es gibt Situationen, die sie noch triggern, aber:
    • Sie erkennt diese Momente sehr schnell.
    • Sie reflektiert sofort: Was löst das gerade in mir aus?
    • Sie kann gezielt gegensteuern und sich beruhigen.

Christina ergänzt, dass „angstfrei leben“ nicht bedeutet, nie wieder ein Symptom oder eine Sorge zu haben. Entscheidend ist:

  • Wie lange bleibst du im Angstkreislauf hängen?
  • Wie sehr bestimmt Angst deinen Alltag und deine Entscheidungen?

Früher war bei Simone praktisch jeder Ausflug, jede Unternehmung von Gedanken wie:

  • „Was ist, wenn sich jemand verletzt?“
  • „Was ist, wenn wir zu weit vom Krankenhaus weg sind?“
  • „Was ist, wenn jemand unterwegs krank wird?“

Heute beschreibt sie ihr Leben so:

  • lebendig, gelassen, unbeschwert
  • voller Spontanität und weniger gedanklicher Szenarien
  • eine enorme Entlastung für die gesamte Familie

Vom Betroffenen zur Begleiterin: Simones neue Aufgabe

Aus ihrer eigenen Geschichte ist ein Herzensanliegen geworden: anderen zu helfen, insbesondere:

  • Kindern mit Ängsten, die ihre Gefühle noch nicht gut in Worte fassen können
  • Eltern und Angehörigen, die nicht verstehen, was mit ihrem Kind oder Partner los ist

Dazu hat Simone in den letzten Jahren viel aufgebaut:

  • Glückskurs mit Option zum Glückscoach
  • Ausbildung zur Meditationstrainerin
  • Start der Ausbildung zur Hypnosetherapeutin
  • Eröffnung einer Beratungspraxis in Freystadt am Marktplatz

Besonders am Herzen liegt ihr, dass Angehörige verstehen:

  • „Dein Kind ist nicht einfach schwierig.“
  • Hinter seltsamen Verhaltensweisen kann eine massive Angst stecken.
  • Oft fehlt Kindern nur die Sprache, um das auszudrücken.

Mutmachende Botschaften für dich

Zum Abschluss des Gesprächs teilen Simone und Christina zwei zentrale Botschaften:

Simones Appell:

  • Gib nicht auf.
  • Auch wenn Therapeut:innen oder Ärzt:innen dich enttäuschen oder nicht verstehen.
  • Du darfst dir andere Unterstützung suchen und dir auch selbst helfen.
  • Es kann dauern, die richtigen Methoden zu finden – aber es lohnt sich, dranzubleiben.

Christinas Lieblingssatz:

„Auch das wird vorübergehen.“

Dieser Satz erinnert daran:

  • Dein jetziger Zustand ist nicht für immer.
  • Gefühle, Symptome und Lebensphasen verändern sich.
  • Es gibt einen Weg aus der Dauerangst – auch wenn du ihn heute vielleicht noch nicht sehen kannst.

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Wie Christinas eigene Geschichte mit Ängsten und Depression sie zu „Angst unplugged“ geführt hat.
  • Warum Therapie manchmal nicht sofort hilft – und woran es liegen kann (Passung, Methode, Zeitpunkt).
  • Die Rolle von Community und Austausch (Happy Club, Kommentare, Instagram) bei Angstbewältigung.
  • Warum kompletter Medienverzicht keine Lösung ist, aber bewusste Auswahl und Dosierung sehr wohl.
  • Wie Hypnose Simone in starken Stressphasen geholfen hat, innere Ruhe wiederzufinden.
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Angst & Überforderung". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Angst & Überforderung"

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