Selbstbewusstsein stärken

Adventskalender 5. Dezember

05.12.2024
Selbstbewusstsein stärken - Adventskalender 5. Dezember

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Selbstliebe im Spiegel: Eine kurze Übung aus „Angst unplugged“

In dieser Adventskalender-Folge von „Angst unplugged“ lädt dich Christina Hillesheim zu einer sanften, aber wirkungsvollen Selbstliebe-Übung ein. Mit Hilfe eines Spiegels lernst du, dich liebevoller zu betrachten, innere Kritik zu beruhigen und deine Stärke bewusster wahrzunehmen.

Eine einfache Spiegelübung für mehr Selbstliebe

Die Übung dauert nur wenige Minuten und lässt sich gut in deinen Alltag integrieren – morgens im Bad, abends im Schlafzimmer oder immer dann, wenn du kurz für dich sein kannst.

So bereitest du dich vor

  • Suche dir einen Ort, an dem du 5–10 Minuten ungestört bist (Bad, Schlafzimmer o.ä.).
  • Stell dich aufrecht vor einen Spiegel und atme ein paar Mal tief durch.
  • Wiege deinen Körper leicht von links nach rechts, um im Moment anzukommen.

Spüre dann kurz nach innen: Wie geht es dir gerade? Bist du nervös, ängstlich, angespannt? Alles darf da sein – ohne Bewertung.

Dich selbst mit liebevollen Augen sehen

Wenn du soweit bist, schau dir im Spiegel direkt in die Augen. Beobachte, welche Gedanken auftauchen:

  • Kommen automatisch kritische oder negative Gedanken?
  • Fängst du sofort an, etwas an dir finden zu wollen, das „nicht gut genug“ ist?

Lass diese Gedanken einfach da sein, ohne sie weiter zu füttern.

Dann wechsle bewusst die Perspektive: Betrachte dich so, wie dich deine Mama oder deine beste Freundin sehen würde.

  • Was würden sie an dir wahrnehmen?
  • Welche Komplimente würden sie dir machen?
  • Was mögen sie besonders an deiner Ausstrahlung oder deinem Gesicht?

Notiere dir innerlich 2–3 Sätze, die du von diesen Menschen immer wieder hörst. Schau dir dann erneut tief in die Augen und sage dir diese Sätze laut selbst.

Stärkende Affirmationen vor dem Spiegel

Christina führt dich in der Folge durch eine Reihe von Affirmationen, die du mit deinem eigenen Vornamen anpassen kannst. Schau dir dabei weiterhin in die Augen und sprich klar und bewusst:

[Dein Name], ich weiß, dass du oft viel zu hart zu dir selbst bist, aber ich möchte dir heute sagen, dass ich stolz auf dich bin.

Du bist gut genug, genauso wie du bist.

Ich erlaube mir, Fehler zu machen und daraus zu lernen und zu wachsen.

Ich liebe und akzeptiere mich bedingungslos, auch wenn ich Ängste habe.

[Dein Name], auch wenn es gerade schwer ist, weiß ich, dass du es schaffen wirst, denn du bist so viel stärker, als du denkst.

Lass jede dieser Aussagen einen Moment in dir nachklingen. Spüre, wie es sich anfühlt, dir selbst diese Wertschätzung zu schenken, statt sie nur von außen zu erwarten.

Dankbarkeit für deinen Weg und deinen Körper

Zum Abschluss der Übung lenkst du den Fokus bewusst auf Dankbarkeit. Schließe, wenn du möchtest, noch einmal kurz die Augen und richte deine Aufmerksamkeit nach innen:

  • Wofür kannst du in deinem Leben heute dankbar sein?
  • Welche schwierigen Phasen hast du bereits gemeistert?
  • Was hast du schon alles erreicht – innerlich und äußerlich?

Nimm dir auch einen Moment, um deinem Körper dankbar zu sein:

  • Dafür, dass er dich jeden Tag durchs Leben trägt.
  • Dafür, dass er trotz Angst, Stress oder Erschöpfung weiterhin für dich funktioniert.

Mit diesem Gefühl von Dankbarkeit kannst du die Übung sanft beenden. Öffne wieder die Augen, wenn sie geschlossen waren, und nimm dir noch einen tiefen Atemzug, bevor du in deinen Tag zurückkehrst.

Wenn sich die Übung für dich stimmig angefühlt hat, integriere sie gern regelmäßig in deinen Alltag. Schon wenige Minuten am Spiegel können dir helfen, liebevoller mit dir umzugehen und deinen inneren Kritiker leiser zu drehen.

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Wie du die Spiegelübung flexibel in deinen Alltag als berufstätige Person oder Mutter einbauen kannst.
  • Warum besonders Menschen mit Angst und innerem Druck von Spiegelarbeit profitieren.
  • Eine herzliche Einladung zu weiteren Adventskalender-Folgen von „Angst unplugged“.
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Selbstliebe & Selbstbewusstsein". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Selbstliebe & Selbstbewusstsein"

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