Über Trauer, Krisen, Mut und neue Chancen

Interview mit Sonja Piontek

10.10.2023

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps und Übungen, inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie (Experten) Interviews.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Angst unplugged: Vom Tal der Tränen zum Phoenix Mindset – wie du nach Krisen ein neues, starkes Leben aufbaust

Diese Folge von „Angst unplugged“ ist eine Einladung, dein eigenes Leben neu zu betrachten. Gastgeberin Christina spricht mit Sonja Piontek – Spiegel-Bestsellerautorin, Keynote-Speakerin und Executive Coach –, die nach massiven Verlusten buchstäblich aus der Asche aufgestanden ist.

Ihr Weg vom vermeintlich perfekten Leben zum „Phoenix Mindset“ zeigt, wie du auch nach Burnout, Angst, Trauer oder einem tiefen persönlichen Einbruch wieder Mut, Freude und innere Stärke finden kannst.

Unser Gast: Sonja Piontek

Sonja Piontek ist in München als eineiiger Zwilling mit drei Eltern in Sektennähe aufgewachsen, hat Diplom-Kulturwirtschaft studiert, in sechs Ländern gelebt und eine beeindruckende internationale Konzernkarriere bei BMW hingelegt – zuletzt als Marketingdirektorin für BMW Asien in Singapur.

Von außen schien ihr Leben perfekt: Traumjob, internationale Bühne, eigene Agentur, Erfolge als Keynote-Speakerin, Auszeichnungen, Medienpräsenz. Doch 2020 verlor sie in kurzer Zeit:

  • ihr ungeborenes Kind
  • ihren Partner, den sie als Liebe ihres Lebens erlebt hat
  • ihr gesamtes Business durch die Corona-Pandemie

Aus dieser Multitraumatisierung heraus entwickelte sie ihr Phoenix Mindset, begleitet heute als Coach und Autorin Menschen durch Krisen und zeigt, wie aus Asche wieder Kraft entstehen kann.

Phoenix Mindset: Wie du nach Krisen wieder aufstehst

Sonjas Leben brach 2020 an mehreren Stellen gleichzeitig weg. Sie beschreibt diese Zeit als „Tal der Tränen“, in dem sie noch nie in ihrem Leben so viel geweint und so viel Verzweiflung gespürt hat. Gleichzeitig begann genau dort der Wendepunkt.

1. Akzeptieren, dass es nicht okay ist – und dass das okay ist

Ein ganz zentraler Schritt war für Sonja, sich selbst zu erlauben, nicht okay zu sein:

„Es ist okay, nicht okay zu sein. Ich musste mir eingestehen: Hier geht gerade etwas richtig schief, ich bin tief verletzt und traumatisiert – und ich muss mich dafür nicht schämen.“

Statt zu funktionieren oder Gefühle wegzudrücken, hat sie:

  • Verletzlichkeit zugelassen – zuerst vor sich selbst, dann vor ihrem Umfeld
  • körperlich gespürt, wie sehr Schmerz „das Herz rausreißen“ kann
  • Trauer nicht wegrationalisiert, sondern bewusst durchlebt

Christina bringt dazu den wichtigen Gedanken ein, dass unterdrückte Trauer oft in Depression münden kann. Traurig zu sein ist nicht das Problem – nicht fühlen zu dürfen, schon.

2. Der bewusste Entschluss: „Ich will wieder glücklich sein“

Der Wendepunkt begann nicht mit einem großen Durchbruch, sondern mit einer inneren Entscheidung:

„Ich wollte so nicht weiterleben. Ich wollte wieder lachen, lieben, fröhlich sein und meinen Spirit zurückgewinnen.“

Sonja beschreibt drei entscheidende Schritte:

  1. Entschluss fassen: Ich möchte wieder glücklich sein.
  2. Winzig kleine Schritte gehen – auch wenn sie lächerlich klein wirken.
  3. Um Hilfe bitten lernen – und zwar so, dass andere dich verstehen können.

3. Kleine Glücksmomente als Rettungsanker

Gerade in schweren Phasen wirken große Ziele oft überfordernd. Sonja hat deshalb begonnen, sich bewusst mikroskopisch kleine Glücksmomente zu schaffen:

  • eine warme Brezel beim Bäcker als kurzer Lichtblick
  • ein einziges Lied, das sie für ein paar Minuten lächeln lässt
  • ein kurzer Anruf bei Menschen, die ihr guttun: „Ich will nur deine Stimme hören und zwei Minuten lachen.“

Diese minimalen Schritte sind keine „Lösung“, aber sie sind Hebel, um langsam wieder in Kontakt mit Freude und Lebendigkeit zu kommen.

4. Richtig um Hilfe bitten: Vom kläglichen Hilferuf zur klaren Bitte

Sonja erzählt sehr ehrlich, dass sie früher zwar für alle da war, aber nie selbst um Hilfe bat. Ihr Bild von sich: Superwoman braucht keine Hilfe. In der Krise merkte sie: Das funktioniert nicht mehr.

Ein Schlüsselmoment: Sie wollte ihre Freundin Claudi spontan zum Abendessen „anzapfen“, sagte aber am Telefon nichts zu ihrem eigentlichen Bedürfnis. Claudi war im Stress und legte wieder auf. Sonja blieb alleine mit ihrem Wunsch nach Verbindung.

Beim nächsten Versuch machte sie es anders. Als Claudi wieder völlig gestresst war, sagte Sonja:

„Was hältst du davon, wenn ich einkaufen gehe, zu dir komme, mit deiner Tochter Pizza backe und du einfach aus dem Büro kommst, wenn du fertig bist – und die Pizza steht dampfend auf dem Tisch?“

Claudi war begeistert. Sonja hatte gleichzeitig:

  • ihr Bedürfnis klar formuliert („Ich brauche Verbindung“)
  • Hilfe so benannt, dass die Freundin sie verstehen und annehmen konnte
  • eine Form gewählt, die für beide gut war

Die Essenz für dich:

  • Sprich konkret aus, wie es dir geht.
  • Sage klar, was du brauchst. „Kann ich zum Abendessen kommen?“ statt diffusem Smalltalk.
  • Nimm dir nicht automatisch an, andere müssten es „merken“.

5. Phoenix Mindset: Aus der Asche Kraft schöpfen

Aus all diesen Erfahrungen ist Sonjas Phoenix Mindset entstanden – ein Bild, das sie heute in ihren Coachings nutzt:

  • Der Phoenix steht für: aus der Asche eines alten Lebens neu entstehen.
  • Selbst im absoluten Zusammenbruch steckt das Potenzial für ein neues, stimmigeres Leben.
  • Mit dem richtigen Mindset, passenden Werkzeugen und etwas Unterstützung ist viel mehr möglich, als es sich im Tal je anfühlt.

Heute lebt Sonja wieder in Deutschland, hat sich ein neues Leben aufgebaut, unterstützt andere Menschen als Autorin, Speakerin und Coach und weiß gleichzeitig: „Mein Leben ist glücklich, aber nicht sorgenfrei – und genau so ist Leben.“

Mut zur Verantwortung: Warum du aufhören musst zu warten, dass andere dich retten

Ein wiederkehrendes Thema im Gespräch ist die Eigenverantwortung. Viele Hörer:innen von „Angst unplugged“ kennen das Gefühl, in Angst oder Erschöpfung festzustecken – und gleichzeitig innere Sätze zu haben wie:

  • „Bei mir ist es schwerer als bei anderen.“
  • „Die hat das nur geschafft, weil … Partner, Job, Glück.“
  • „Mein Umfeld / meine Vergangenheit / das Schicksal lassen mir keine Wahl.“

Sonja und Christina sind da sehr klar: Gefühle sind immer berechtigt. Aber du hast eine Wahl, wie du deine Situation bewertest und was du daraus machst.

Opferhaltung vs. Gestaltermodus

Sonja beschreibt zwei mögliche Haltungen:

  • „Ich bin Opfer meines Schicksals“
    – Fokus auf Mangel, Ungerechtigkeit, Vergleich, Neid
    – Starre, Passivität, Warten auf Rettung von außen
  • „Ich bin Gestalter:in meines Lebens“
    – Fokus auf: Was kann ich heute beeinflussen?
    – kleine Schritte, Verantwortung, neue Bewertungen

Ein Beispiel aus ihrer Biografie: Als Teenager wurde ihre Mutter in eine gleichgeschlechtliche Beziehung verurteilt, es war gesellschaftlich kaum akzeptiert. Sie hätte sich als „Scheidungskind“ und Opfer der Umstände sehen können. Stattdessen traf sie eine andere Entscheidung:

„Ich habe heute drei wundervolle Eltern. Ich bin kein Opfer, ich bin Gewinnerin, weil ich ein Geschenk bekommen habe, das die meisten nicht haben.“

Die Situation war objektiv schwierig. Der Unterschied lag in der inneren Bewertung.

Den inneren Blick umlernen – von „Katastrophe“ zu „Chance“

Christina erzählt, dass sie früher als ängstliches Kind und junge Frau alles zuerst negativ bewertet hat: Angst, Neid, Katastrophengedanken. In den letzten Jahren hat sich das radikal verändert, weil sie bewusst geübt hat, anders zu denken:

  • „Wo ist hier die Herausforderung?“
  • „Wo ist die Chance in dieser Situation?“
  • „Was lerne ich daraus – für das nächste Mal?“

Heute nutzt sie selbst stressige Situationen – etwa ein Live-TV-Interview oder einen langen Flug in der Schwangerschaft mit kleinem Kind – als Trainingsfeld:

  • „Wenn ich das schaffe, mache ich mir bei anderen Auftritten weniger Stress.“
  • „Wenn wir diesen USA-Trip schaffen, wirkt ein Flug nach Mallorca wie ein Spaziergang.“

Das ist kein „Schönreden“, sondern ein gezieltes Umlernen des Bewertungsfilters. Und der beginnt oft mit nur einer einzigen Situation, die du bewusst anders betrachtest.

Schritt für Schritt statt Perfektion: Kleine Herausforderungen, große Wirkung

Gerade bei Angstthemen (z.B. Flugangst, Auftrittsangst) empfehlen beide: nicht mit der Allianz Arena anfangen</strong. Wähle kleinere Stufen:

  • statt Langstrecke: ein kurzer Flug innerhalb Europas
  • statt TV-Live-Auftritt: ein kleiner Vortrag im vertrauten Rahmen
  • statt radikalem Jobwechsel: ein kleines Projekt, in dem du etwas Neues ausprobierst

Jede überwundene Hürde wird dein inneres Referenzerlebnis:

  • „Ich habe diesen Flug geschafft – also kann ich auch den nächsten schaffen.“
  • „Ich habe diese Präsentation gehalten – die nächste wird leichter.“

Erfolge feiern: Warum dein Nervensystem das braucht

Ein Punkt, den Sonja immer wieder in Coachings sieht: Menschen erreichen viel, aber nehmen es kaum wahr. Stattdessen hetzen sie weiter zum nächsten Ziel.

Sie erzählt von einem Unternehmer, der „aufs nächste Level“ wollte. Bevor sie darüber sprachen, ließ sie ihn aufschreiben, mit welchen Kunden er bereits gearbeitet hatte. Auf der Liste landeten große Konzerne wie Mercedes, Siemens, IBM – und er war selbst überrascht:

„Mir war gar nicht bewusst, wem ich alles schon wichtig genug war, um mir einen Auftrag zu geben.“

Genau das brauchst du auch bei Angst, Burnout oder Krisenthemen:

  • du hast einen Flug geschafft
  • du bist ehrlich zum Arzt gegangen
  • du hast zum ersten Mal Nein gesagt

Feiere es bewusst. Das kann sein:

  • ein inneres „Wow, das habe ich gerade geschafft“
  • eine kleine Belohnung
  • ein kurzes Teilen mit einer vertrauten Person

Dein Nervensystem speichert: „Herausforderung – gemeistert – fühlt sich gut an.“ Das macht nächste Schritte leichter.

Dein Umfeld als Energiequelle – oder Energiefresser

Ein großes Thema in Sonjas Arbeit ist das Umfeld. Es prägt deine Energie, deinen Mut und deine Wahrnehmung enorm. Gerade in Angst- und Krisenzeiten ist es entscheidend, wer nah an dir dran ist.

Die 10-Personen-Übung: Wer bestimmt deine Energie?

In ihrem Achtsamkeits-Workbook stellt Sonja eine Übung vor, die für viele ein echter Augenöffner ist:

  1. Schreibe die 10 Menschen auf, die in deinem Leben am präsentesten sind.
    Nicht nur räumlich, sondern auch in deinen Gedanken:

    • Partner:in, Kinder, Eltern, Kolleg:innen
    • Schwiegermutter im Ausland, über die ständig gesprochen wird
    • der nervige Chef deines Partners, der beim Abendessen Dauerthema ist
  2. Gib jeder Person einen Smiley:
    • 😊 = Energiegeber
    • 😐 = neutral
    • ☹️ = Energiezieher

Allein dieser ehrliche Blick kann wehtun – und gleichzeitig ungeheuer befreiend sein. Du siehst schwarz auf weiß:

  • Wie viele Energiegeber habe ich wirklich?
  • Wie viele neutral oder energieziehend sind permanent in meinem Feld?
  • Wo wird es „brutal eng“, wenn mehrere Negative gleichzeitig da sind?

Wichtig: Es geht nicht darum, „Menschen aus deinem Leben zu streichen“. Es geht darum, Präsenz und Gewichtung bewusst zu steuern.

Praktische Grenzen: Ohne Drama, ohne Schuldzuweisungen

Gerade Familie ist oft emotional aufgeladen und schwer abzugrenzen. Sonja und Christina zeigen pragmatische Wege, wie du dein Energiefeld schützen kannst, ohne große Kämpfe zu führen.

Beispiel Schwiegermutter

Eine Coaching-Klientin von Sonja hatte eine sehr präsente Schwiegermutter, die jeden Morgen beim Gassi-Gehen „spontan“ 1–2 Stunden zum Plaudern ins Homeoffice eingefallen ist. Direkter Konfrontationsstil („Bitte komm nicht mehr so oft“) war für die Klientin schwierig.

Lösung:

  • Sie wusste ungefähr, wann die Schwiegermutter vorbeikam.
  • Zu dieser Zeit setzte sie sich in ein anderes Zimmer, Laptop mitgenommen.
  • Die Schwiegermutter sah sie nicht – und klingelte nicht.

Das Ergebnis:

  • täglich 1–2 Stunden mehr Zeit und Ruhe
  • Begegnungen alle paar Tage wurden wieder wertvoll und freiwillig
  • das Verhältnis wurde besser – ganz ohne Drama

Beispiel freundschaftliche Energiezieher

Eine Freundin, die du sehr magst, kann trotzdem zur Energiezehrerin werden, wenn sie selbst stark belastet ist. Das heißt nicht, dass du sie fallen lassen musst. Aber du darfst ehrlich sagen:

  • „Du, es passt gerade nicht.“

Mehr braucht es oft gar nicht. Du schützt deine begrenzte Energie, ohne die andere Person abzuwerten. Die Kernbotschaft:

Du bist verantwortlich für deine Grenzen – niemand sonst.

Mehr Sonne ins Umfeld holen

Neben Grenzen nach außen geht es genauso darum, mehr Positive in dein Feld zu holen. Das können sein:

  • Menschen, die du selten siehst, die aber Sonnenschein-Energie haben (z.B. „Cousinchen Inge“ bei Sonja)
  • Freund:innen oder Bekannte, die dich inspirieren statt entmutigen
  • Communitys, Kurse, Gruppen, in denen offen und ehrlich gesprochen wird

Du musst nicht sofort dein ganzes Umfeld „austauschen“. Aber du kannst Schritt für Schritt die Gewichtung verschieben – hin zu mehr Licht, weniger Entzug.

Ein Rezeptbuch zum Glücklichsein: Einblick in Sonja Pionteks Achtsamkeits-Workbook

Zum Schluss sprechen Christina und Sonja ausführlich über Sonjas aktuelles Buch, das es auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft hat: ein Achtsamkeits-Workbook, das eine Leserin treffend als „Rezeptbuch zum Glücklichsein“ beschrieben hat.

Für wen ist das Buch gedacht?

Das Workbook ist für Menschen, die:

  • in einer Krise stecken (Burnout, Verlust, Trennung, Traumata)
  • funktionieren, aber sich innerlich leer, ängstlich oder orientierungslos fühlen
  • merken, dass „höher, schneller, weiter“ sie nicht wirklich glücklich macht
  • bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich selbst ernst zu nehmen

Es geht nicht um trockene Theorie, sondern um konkrete Umsetzung im Alltag.

Was erwartet dich im Workbook?

Das Buch ist als praktisches Arbeitsbuch aufgebaut, in dem du dich selbst in den Mittelpunkt stellst:

  • Wer bin ich wirklich?
  • Was brauche ich, um glücklich zu sein?
  • Wo komme ich her, wo stehe ich, wo möchte ich hin?
  • Was kann ich heute konkret ändern, damit es mir sicht- und spürbar besser geht?

Typisch für Sonjas Arbeit:

  • Einfachheit in der Umsetzung – keine komplizierte Psychotheorie, sondern klare, machbare Schritte.
  • Tiefe durch Ehrlichkeit – Übungen wie die Umfeld-Analyse gehen wirklich unter die Oberfläche.
  • Spaß und Leichtigkeit – Veränderung darf sich gut anfühlen, nicht wie eine Dauerstrafe.

Veit Lindau, der das Vorwort geschrieben hat, war anfangs skeptisch („noch ein Achtsamkeitsbuch?“). Überzeugt hat ihn, dass hier nicht Achtsamkeit als abstraktes Konzept im Mittelpunkt steht, sondern du selbst als wichtigste Person in deinem Leben. Es geht darum, dein Leben so zu gestalten, dass es dir guttut – nicht den Erwartungen anderer.

Die Macht ehrlicher Fragen

Christina beschreibt sehr treffend, dass viele Menschen sich nie die scheinbar einfachen, aber entscheidenden Fragen stellen:

  • „Bin ich glücklich?“
  • „Was brauche ich wirklich, um zufrieden zu sein?“
  • „Will ich dieses Leben so – oder nur, weil es alle so machen?“

Stattdessen drehen sie sich im Hamsterrad aus:

  • „Heiraten, Kinder, Haus, Karriere – das macht man so.“

Sonjas Ansatz: Zurück zu dir. Weg von „man macht“, hin zu „passt das für mich?

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Wie Weinen und das Zulassen von Traurigkeit heilsam wirken – und was passieren kann, wenn Tränen steckenbleiben.
  • Warum Ehrlichkeit über Ängste (z.B. beim Arzt, im Flugzeug) oft unmittelbare Erleichterung bringt.
  • Christinas persönlicher Weg aus der Angst: von der Negativschleife hin zu einem ressourcenorientierten Blick.
  • Sonjas Expedition mit 16 Frauen durch die Namib-Wüste und was sie dort über wahre Verbundenheit gelernt hat.
  • Berührende Begegnung mit Frauen aus einem Armenviertel in Namibia: Demut, Dankbarkeit und neue Perspektiven auf „eigene Probleme“.
  • Warum es okay ist, traurig zu sein – und wie du trotzdem den Blick für das Gute in deinem Leben nicht verlierst.
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Selbstliebe & Selbstbewusstsein". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Selbstliebe & Selbstbewusstsein"
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