Meine persönliche Burnout Geschichte!

23.10.2020
Angst Unplugged ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Christina spricht mit interessanten Interview Gästen über Themen rund um Ängste und Mentale Gesundheit und berichtet aus ihrem Weg aus Angst und Burnout.

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Burnout, Depression & ein neues Leben: Wie Christina Hillesheim ihren Weg gefunden hat

In dieser Folge von „Angst unplugged“ teilt Autorin, Happiness-Bloggerin und Glückscoach Christina Hillesheim offen ihre Geschichte: vom Burnout über Depression und massive Schlafstörungen hin zu einem selbstbestimmten, erfüllteren Leben mit eigenem Blog, Onlinekursen, Büchern und Familie.

Die Folge richtet sich an dich, wenn du

  • unter Stress, Ängsten, Erschöpfung oder Burnout leidest
  • das Gefühl hast, in deinem Leben „irgendwie falsch“ zu sein
  • nach praktischen, alltagstauglichen Impulsen suchst, statt nach reiner Theorie
  • Hoffnung brauchst, dass es wieder besser werden kann

Christina Hillesheim ist Autorin, Happiness-Bloggerin, Glückscoach und Mama. Nach einem schweren Burnout mit anschließender Depression hat sie ihr Leben radikal hinterfragt und neu ausgerichtet. Heute begleitet sie mit ihrem Blog „Happy Dings“, ihrem Online-Glückskurs, Büchern und dem Podcast „Angst unplugged“ Menschen dabei, ein bewussteres und glücklicheres Leben zu führen.

Ihre Stärke: Sie spricht ehrlich, klar und alltagsnah über Themen wie Angst, Burnout, Selbstfürsorge und Grenzen – ohne Drama, aber auch ohne Schönfärberei.

Wenn alles gleichzeitig zu viel wird: Christinas Weg in Burnout und Depression

Die wichtigste Erkenntnis aus Christinas Geschichte: Burnout ist selten nur „der stressige Job“. Oft ist es das Ergebnis aus vielen Baustellen, die über Jahre ignoriert wurden.

Mehrere Lebensbereiche im Chaos

Christina erzählt, dass ihr Burnout nicht allein vom Job kam:

  • Im Job war es weniger der Druck als die Verantwortung: kleine Redaktion, wenig Leute über ihr, das Gefühl, „für alles allein verantwortlich“ zu sein.
  • Parallel dazu gab es im Privatleben schon länger einiges im Argen: unaufgeräumte Themen, alte Konflikte, innere Unzufriedenheit.
  • Es war nicht eine große Katastrophe, sondern „überall ein kleines Chaos“, das sich immer mehr verdichtete.

Sie beschreibt es so: Wenn wenigstens ein bis zwei Lebensbereiche stabil sind, kann man viel kompensieren. Wenn aber mehrere Bereiche gleichzeitig wackeln, kippt irgendwann das ganze System.

Schlafstörungen als Wendepunkt

Der eigentliche Kipppunkt waren für Christina nicht Überstunden oder Meetings, sondern massive Schlafprobleme:

  • Früher: Tiefschlaf von 23 Uhr bis 7:30 Uhr – „Ich war immer die, die früh nach Hause wollte, um schlafen zu gehen.“
  • Dann: Sie konnte zwar einschlafen, wachte aber nachts auf und lag stundenlang wach.
  • Über Monate wurde es schlimmer: erst ein paar Nächte, dann regelmäßige Phasen, dann fast gar kein erholsamer Schlaf mehr.

Mit dem Schlafverlust kamen:

  • Dauererschöpfung
  • Angstzustände und innere Unruhe
  • immer stärkere Gedankenspiralen („Was ist, wenn…?“)

Christina sagt rückblickend:

„Ich hätte nie gedacht, dass es so lange dauert, bis man sich von so etwas wieder komplett erholt.“

„Zwei Wochen krank und dann geht’s wieder“ – die große Fehleinschätzung

Als sie schließlich zum Hausarzt ging, war ihr schon klar: „Ich glaube, ich habe ein Burnout.“ Der Arzt nahm sie ernst, schrieb sie krank und verwies sie weiter in Therapie.

Christinas Erwartung:

  • 2–3 Wochen Pause, etwas Schlaf nachholen, dann wieder zurück in den Alltag.

Die Realität:

  • Zu Hause wurde es erstmal schlimmer, weil plötzlich keine Ablenkung mehr da war.
  • Die Gedanken kreisten ununterbrochen um Jobverlust, Zukunft, Geld, Versagen.
  • Sie fühlte eine nie gekannte innere Schwere und Deprimiertheit, die ihr selbst Angst machte.

Aus der „kurzen Erholungspause“ wurde ein langer Weg. Christina beschreibt die Heilung als „zwei Schritte vor, einen zurück“ – nie linear, aber dennoch mit Tendenz nach oben. Bis sie sagen konnte „Ich bin wieder wie vorher“, verging ungefähr ein Jahr.

Heilung ist nicht linear: Akzeptanz, Therapie & bewusste Entscheidungen

Eine zentrale Botschaft von Christina: Heilung fühlt sich nicht an wie eine perfekte Erfolgskurve. Es gibt Rückschritte, Zweifel, Tage, an denen man glaubt, nie wieder „normal“ zu werden.

Der Kampf gegen das Gefühl – und warum er alles schlimmer macht

Christina erlebte, was viele mit Depression und Angst kennen:

  • Sie wollte ihre Gefühle sofort weg haben.
  • Sie versuchte angestrengt „positiv zu denken“.
  • Jeder schlechte Tag wurde zum Beweis für ein Versagen.

Bis sie einen Satz verinnerlichte, der vieles veränderte. Inspiriert von Eckhart Tolle begann sie, Gefühle nicht mehr zu bekämpfen, sondern sie zu akzeptieren:

„Nein, ich will nicht unglücklich sein. Nein, nein, ich will nicht unglücklich sein. – Und wenn du dann auf einmal sagst: ‚Okay, dann bin ich halt jetzt unglücklich‘, wartest kurz – und dann ist es weg. Das ist echt witzig.“

Dieser radikale Perspektivwechsel – aufhören zu kämpfen, anfangen zu erlauben – war eines ihrer größten Aha-Erlebnisse.

Warum die richtige Therapieform entscheidend sein kann

Christina entschied sich bewusst für eine Verhaltenstherapie und gegen klassische tiefenpsychologische Ansätze:

  • Sie wollte konkrete Werkzeuge, keine endlose Analyse der Kindheit.
  • Ihr Ziel: Gedanken überprüfen, Bewertungen hinterfragen, Verhalten praktisch verändern.
  • Viele Methoden daraus sind später in ihren Onlinekurs geflossen.

Ihre Erfahrung: Manchmal sind es einfache, aber gut erklärte Schritte, die den Unterschied machen – etwa:

  • Gedanken auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen
  • Übertreibungen erkennen („Was ist das realistische Szenario?“)
  • Konkrete Gegenaktionen planen, statt im Kopfkino zu bleiben

Gleichzeitig betont sie klar ihre Grenzen:

„Ich kann keine Depression heilen. Ich kann nur zeigen, was mir geholfen hat. Bei schweren Traumata oder chronischen Verläufen braucht es spezialisierte Therapeut:innen.“

Akzeptanz statt Scham: offen über Burnout sprechen

Christina spricht erstaunlich offen über ihren Burnout – inklusive Kündigung nach sechs Krankheitswochen in einem Familienbetrieb. Kontakt gab es danach kaum noch. Für sie war das schmerzhaft, aber rückblickend auch eine Art Befreiung:

  • Sie musste sich nicht mehr „zusammenreißen“.
  • Sie konnte anerkennen, dass dieser Job auf Dauer nicht zu ihr passte.

Ihr Ansatz heute: „Angriff ist die beste Verteidigung.“

Wer offen sagt, dass er eine Depression oder einen Burnout hatte, nimmt anderen den Wind aus den Segeln. Statt sich zu verstecken, stellt sie sich bewusst hin: „Ja, mir ging es richtig schlecht. Und ja, es wurde wieder gut.

Gerade für Männer, meint sie, sei das oft noch schwerer – wegen gesellschaftlicher Erwartungen („Ein Mann ist nicht krank“, „Reiß dich zusammen“). Aber sie ist überzeugt:

„Wenn ein Mann ganz cool sagen würde: ‚Ich hatte eine Depression, mir ging’s mega beschissen‘, dann würde das auch anders angenommen werden.“

Neues Leben, neue Arbeit: Vom Burnout zur Glücks-Bloggerin & Kursleiterin

Nach Krankheit, Kündigung und Arbeitslosigkeit stand Christina vor der Frage: „Und jetzt?“

Selbsttherapie durch Schreiben – und der Anfang von „Happy Dings“

Weil sie kein Mensch fürs Rumsitzen ist, begann sie zu schreiben:

  • Erst Blogartikel mit psychologischen Inhalten, mehr zur Selbsttherapie als für die Öffentlichkeit.
  • Parallel ein zweiter Blog mit Do-it-yourself und Bastelprojekten, einfach weil sie merkte: Mit den Händen arbeiten beruhigt.

Sie professionalisierte Schritt für Schritt:

  • Fotografieren mit Fotozelt gelernt
  • sich in Blogmarketing und Reichweite eingearbeitet
  • erste Kooperationen mit Unternehmen umgesetzt
  • Gründungszuschuss beantragt und sich als Bloggerin selbstständig gemacht

Nach und nach merkte sie: Die Menschen interessieren sich viel mehr für das Thema „glücklicher leben“ als fürs Basteln. Sie führte ihre Inhalte zusammen und baute „Happy Dings“ als Marke rund um das Motto „Nimm dein Glück selbst in die Hand“ auf.

Vom Blog zum Onlinekurs: Der „Werkzeugkoffer fürs Glück“

Aus unzähligen Blogartikeln, Übungen und eigenen Erfahrungen entstand schließlich ihr Glückskurs – ein 20-Tage-Onlinekurs mit Workbook und Tagebuch.

Aufbau des Kurses:

  • 20 Tage, gedacht für etwa vier Wochen (Wochenenden als Pausen)
  • jeder Tag hat ein eigenes Thema, z. B.:
    • Bestandsaufnahme deines Lebens
    • Umgang mit Ängsten
    • Dankbarkeit
    • eigene Werte finden
    • Ressourcen entdecken
  • zu jedem Tag:
    • ein Video mit Erklärung und persönlichen Erfahrungen von Christina
    • konkrete Übungen im Workbook
    • teilweise zusätzliche Arbeitsblätter, Buchtipps oder Podcastfolgen als Vertiefung

Wichtig ist ihr: Der Kurs soll nicht zusätzlich stressen.

  • Es gibt keinen täglichen Mail-Druck, keine strengen Deadlines.
  • Du kannst Tage wiederholen, Pausen machen, in deinem Tempo gehen.
  • Viele Teilnehmende schreiben ihr, wenn sie „hinterherhinken“ – und sie antwortet sinngemäß: „Na und? Der Kurs ist für dich, nicht du für den Kurs.“

Über die Zeit wurden bereits über 600 Kurse verkauft, nur ein sehr kleiner Teil storniert. Christina aktualisiert Inhalte regelmäßig, ergänzt Bonusmaterial und sieht den Kurs als „Werkzeugkoffer, den du immer wieder rausholen kannst“.

Wochenplaner, Happiness-Coach & Glückskarten: kleine Tools für den Alltag

Neben dem Kurs hat Christina mit einem Verlag zwei Bücher veröffentlicht, die bewusst leicht zugänglich sind:

  • Wochenplaner mit Impulsen
    • Halbjahres-Planer, jede Woche auf zwei Seiten
    • jede Woche ein Fokusthema (z. B. Dankbarkeit)
    • kurzer Impulstext, schriftliche Aufgabe, Wochenfazit, inspirierendes Zitat
    • geeignet für jeden, nicht nur für Menschen im Burnout
  • „Happiness Coach“
    • Mitmachbuch zu fünf Lebensbereichen:
      • Job & Beruf
      • Familie
      • Liebesbeziehungen
      • Kreativität
      • Selbstfürsorge
    • Tipps, Reflexionsfragen und Ausfüllübungen
    • eher „leichte“ Persönlichkeitsentwicklung für die breite Masse

Dazu kommen ihre Glückskarten – 25 hochwertig gedruckte, quadratische Karten mit kurzen Impulsen, angelehnt an ihre Instagram-Posts, plus Mini-Staffelei. Sie eignen sich als tägliche Erinnerung auf dem Schreibtisch oder Nachttisch.

All diese Produkte folgen einem Prinzip: kleine, greifbare Schritte statt überfordernder Veränderungsprogramme.

Konkrete Strategien gegen Stress, Angst & Rückfälle

Christina teilt in der Folge eine Reihe von Werkzeugen, die ihr selbst und vielen ihrer Kursteilnehmenden helfen. Sie sind bewusst einfach gehalten, damit du sie im Alltag wirklich nutzen kannst.

1. Atmung: dein Notfall-Tool für Angst und Stress

Ein zentrales Werkzeug ist die bewusste Atmung. Du hast sie immer dabei, sie kostet nichts – und sie wirkt schnell.

Besonders hilfreich:

  • länger ausatmen als einatmen

Beispiele:

  • 4–7–8-Atmung:
    • 4 Sekunden einatmen
    • 7 Sekunden Atem halten
    • 8 Sekunden ausatmen
  • oder einfacher: auf 4 ein, auf 8 aus

Warum das hilft:

  • Bei Angst atmen wir oft zu viel ein und zu wenig aus. Der Körper bleibt im Alarmmodus.
  • Das lange Ausatmen aktiviert das parasympathische Nervensystem (Entspannungsmodus).
  • Wenn du zählst, ist dein Kopf beschäftigt – weniger Platz für Katastrophengedanken.

So kannst du starten:

  • Setz dich hin, Füße auf den Boden.
  • Atme 4 Sekunden ein, 8 Sekunden aus.
  • Wiederhole das 5–10 Mal, ohne Anspruch auf „perfekt“.

Christina nutzt diese Techniken selbst regelmäßig – besonders in stressigen Phasen und hat sie intensiv während Schwangerschaft und Geburt angewendet.

2. Die „DJ-Übung“ für Gefühle

Eine kreative Übung von Christina: Stell dir vor, du bist DJ für deine Gefühle und hast ein Mischpult vor dir.

  • Jedes Gefühl – Angst, Traurigkeit, Wut, Freude, Zuversicht – ist ein eigener Regler.
  • Statt Gefühle wegzudrücken, regelst du sie bewusst lauter oder leiser.

Zum Beispiel:

  • Du merkst, Angst ist auf „9 von 10“. Stell dir vor, du drehst den Regler sanft auf „6“.
  • Gleichzeitig drehst du einen anderen Regler – z. B. Neugier oder Ruhe – von „2“ auf „4“.

Die Übung hilft dabei,

  • nicht mehr gegen Gefühle zu kämpfen, sondern sie als veränderbare Zustände wahrzunehmen
  • ein inneres Gefühl von Gestaltungsmacht zu entwickeln („Ich bin nicht völlig ausgeliefert“)

3. Nein sagen lernen – und das schlechte Gewissen aushalten

Eines der größten Themen auf Christinas Weg war das Nein-Sagen. Früher sagte sie oft Ja, obwohl sich innerlich alles gesträubt hat.

Mit ihrer Therapeutin arbeitete sie daran, Grenzen zu setzen – und erlebte das, was fast alle in dieser Phase kennen:

  • Am Anfang fühlt sich „Nein“ furchtbar an.
  • Es taucht ein starkes schlechtes Gewissen auf.
  • Man hat Angst, andere zu enttäuschen oder egoistisch zu sein.

Die entscheidende Einsicht ihrer Therapeutin:

„Das gehört dazu. Es muss sich am Anfang schlecht anfühlen. Genau deshalb hast du bisher nicht Nein gesagt.“

Praktische Learnings:

  • Das unangenehme Gefühl ist kein Beweis, dass du etwas falsch machst, sondern ein Zeichen, dass du etwas Neues übst.
  • Mit jedem bewussten Nein wird es ein Stück leichter.
  • Du darfst Mitgefühl mit anderen haben – aber trotzdem deine Grenzen respektieren.

4. Aufhören zu warten, bis der Schmerz unerträglich ist

Christina beschreibt ein Muster, das viele kennen: Veränderung wird erst angegangen, wenn der Schmerz größer ist als die Angst vor Veränderung.

Ihre heutige Haltung:

  • Früher wartete sie, bis Situationen „nicht mehr auszuhalten“ waren.
  • Heute reagiert sie viel früher, wenn etwas sich dauerhaft nicht gut anfühlt.

Das bedeutet konkret:

  • frühzeitig Jobsituationen, Beziehungen oder Verpflichtungen hinterfragen
  • schon bei ersten Warnsignalen (z. B. Schlaf, ständige Gereiztheit, Dauererschöpfung) gegensteuern
  • nicht darauf warten, dass der Körper einen mit voller Wucht stoppt

5. Realistischer Umgang mit Rückfallängsten

Auf die Frage, ob sie Angst hat, wieder in ein Burnout zu rutschen, sagt Christina:

  • Am Anfang: Ja, große Unsicherheit.
  • Heute: Wenig Angst – weil sie verstanden hat, wie es überhaupt so weit kommen konnte und was sie verändert hat.

Ihre Sicht:

  • Wenn du den Weg in die Krankheit verstanden und grundlegende Dinge in deinem Leben verändert hast, sinkt die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Absturzes deutlich.
  • Natürlich kann das Leben wieder mehrere Bereiche gleichzeitig erschüttern (Verluste, Schicksalsschläge). Aber du bist dann bewusster und erkennst Warnsignale schneller.

Heute orientiert sie sich weniger an „großes Auto, großes Haus, immer Urlaub“, sondern fragt sich: „Passt dieses Leben wirklich zu mir?“

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Selbstbild vs. Realität: Warum Christina mitten in der Depression sagt: „Ich liebe das Leben“ – und warum genau das zeigt, dass es jede:n treffen kann.
  • Schwangerschaft nach Burnout: Hormonschwankungen, seltsame Symptome, kurze Rückfälle – und warum sie rät, bei Unsicherheit lieber einmal zu viel zum Arzt zu gehen als zu googeln.
  • Vergleiche mit anderen: Wie Social Media unsere Maßstäbe verzerrt, warum der Blick auf „Laura Seiler & Co.“ selten hilfreich ist und welche Vergleiche wirklich gut tun.
  • Arbeiten mit Kind: Warum Christina ihren Glückskurs zeitweise in Sommerpause schickt, um nicht wieder in alte Muster zu fallen.
  • „Angst unplugged“ & Podcast-Liebe: Wie aus täglichen Sprachnachrichten an ihre Community ein Podcast wurde und warum Authentizität wichtiger ist als perfekte Takes.
  • Hoffnung als Kernbotschaft: Warum sie immer wieder betont, dass Krisen nicht das Ende sind – und in den allermeisten Fällen wieder gute Zeiten kommen.
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Angst & Überforderung". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Angst & Überforderung"
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