„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.
Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️
Sommer, Sonne, heiße Temperaturen – für viele klingt das nach Leichtigkeit und Lebensfreude.
Wenn du mit Angst und Panik zu tun hast, kann genau diese Jahreszeit sich jedoch
überfordernd, bedrohlich und körperlich extrem anstrengend anfühlen.
In dieser Folge von „Angst unplugged“ spricht Christina Hillesheim darüber,
warum Hitze deinen Körper und dein Nervensystem so stark fordert, weshalb typische
Körpersymptome im Sommer Angst triggern können und wie du mit fünf konkreten Strategien
entspannter durch die warme Jahreszeit kommst.
Dein Körper arbeitet im Sommer auf Hochtouren, um seine Kerntemperatur von etwa
36,5 bis 37 Grad zu halten. Steigen die Außentemperaturen deutlich darüber, schaltet
dein System automatisch in den „Kühlmodus“.
Was dabei passiert:
All das sind gesunde, normale Reaktionen deines Körpers auf Hitze.
Genau diese körperlichen Signale überschneiden sich aber häufig mit Symptomen,
die du vielleicht von Panikattacken kennst: Herzklopfen, Schwindel, Zittern, Schwitzen.
Christina betont:
„Das ist voll wichtig, dass der Körper das macht.“
Die Herausforderung für Menschen mit Angststörung ist nicht die Reaktion selbst,
sondern die Deutung der Signale.
Typischer Teufelskreis im Sommer:
Zu verstehen, dass dein Körper im Sommer einfach seine Aufgaben erfüllt,
ist ein wichtiger Schritt, um aus diesem Kreislauf auszusteigen.
Neben den körperlichen Reaktionen gibt es noch eine zweite Ebene,
die Menschen mit Angst im Sommer stark belastet: der soziale und emotionale Druck.
Im Sommer scheint die unausgesprochene Regel zu sein:
gut drauf sein, rausgehen, genießen, immer dabei sein.
Grillabende, Freibad, lange Nächte draußen – und wenn du das nicht genauso fühlen kannst,
tauchen schnell Selbstzweifel auf.
Viele Betroffene kennen Gedanken wie:
Christina macht deutlich, dass du damit nicht allein bist.
Es gibt sehr viele Menschen, für die Sommer und Hitze eher Belastung als Genuss sind.
Besonders dann, wenn der Körper ohnehin sensibel reagiert oder du eine Angststörung hast.
Statt dich zusätzlich unter Druck zu setzen, darfst du dir zugestehen:
Du musst den Sommer nicht lieben, um „normal“ zu sein.
Du darfst deine eigene Wohlfühltemperatur, dein eigenes Tempo und deine eigenen Grenzen haben.
Um dich im Sommer sicherer zu fühlen, teilt Christina fünf alltagstaugliche Strategien,
die Körper und Nervensystem entlasten und deine Angstgedanken beruhigen können.
„Viel trinken“ klingt abgedroschen, wird im Alltag aber oft vernachlässigt.
Gerade bei Hitze ist ausreichende Flüssigkeit einer der wichtigsten Hebel,
um Kreislaufprobleme und damit verbundene Angsttrigger zu reduzieren.
Je weniger dein Körper gegen die Hitze „ankämpfen“ muss,
desto ruhiger bleibt dein Nervensystem – und desto seltener werden
Symptome ausgelöst, die du mit Panik verbindest.
Wenn dein Körper durch die Hitze bereits stark gefordert ist,
können zusätzliche Reize wie Lärm, viele Menschen oder grelles Licht schnell zur Überforderung führen.
Hilfreich ist es, bewusst darauf zu achten, wann du dir Ruheinseln schaffst:
Je weniger zusätzliche Stressquellen du deinem Körper zumutest,
desto stabiler bleibt dein inneres Gleichgewicht.
Für Christina ist dies einer der zentralen Schlüssel im Umgang mit Angst im Sommer:
die bewusste Neubewertung von Körpersignalen.
Ein hilfreicher innerer Dialog kann so klingen:
„Mir ist jetzt schwindelig, ich habe Herzstolpern, ich schwitze.
Das liegt einfach daran, dass es warm draußen ist und nicht daran,
dass ich jetzt gleich eine Panikattacke bekomme.“
Indem du:
unterbrichst du nach und nach die Verknüpfung: Körpersymptom = Gefahr = Panik.
Statt im Ernstfall hilflos überrascht zu sein, lohnt es sich,
dir vorab eine konkrete Übung zurechtzulegen,
auf die du in schwierigen Momenten zurückgreifen kannst.
Das kann zum Beispiel sein:
Wichtig ist: Du weißt im Vorfeld genau, was du tust, wenn es dir zu viel wird.
So fühlst du dich der Situation weniger ausgeliefert und gewinnst ein Stück Kontrolle zurück.
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