„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.
Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️
In dieser Folge von „Angst unplugged“ nimmt dich Gastgeberin Christina Hillesheim mit in Tag 5 ihrer Miniserie „Entspannt statt ausgebrannt in das Jahr 2024 starten“. Im Fokus steht eine einfache, aber wirksame Übung: der Jammer-Stopp.
Christina ist Diplom-Soziologin, SPIEGEL-Bestsellerautorin und hat selbst ein schweres Burnout und eine Angststörung überwunden. Aus dieser Erfahrung heraus teilt sie Tools, die dir helfen, mehr Ruhe, Leichtigkeit und Vertrauen in deinen Alltag zu bringen.
Jeder kennt diese Tage, an denen gefühlt alles schiefgeht. Ein Problem jagt das nächste, und plötzlich ist man im Dauer-Mimimi-Modus. Genau hier setzt der Jammer-Stopp an.
Christina betont, dass Jammern kurzfristig entlasten kann, aber langfristig oft nur eines bewirkt: Es hält dich fest.
„Dieses Jammern bringt mich einfach nicht weiter und es ändert auch meine Situation nicht.“ – Dieser Satz markiert den Wendepunkt in der Übung.
Entscheidend ist also nicht, ob du mal einen schlechten Tag hast, sondern ob du in diesem Zustand steckenbleibst oder bewusst wieder aussteigst.
Der Jammer-Stopp ist eine kurze, alltagstaugliche Übung. Du brauchst dafür nur ein paar Minuten ehrliche Aufmerksamkeit für dich selbst.
Der erste Schritt ist Bewusstsein. Statt nebulos „schlecht drauf“ zu sein, wirst du konkret:
Schreibe es dir auf oder sprich es laut aus. Allein das Benennen kann schon entlasten.
Christina macht klar: Es geht nicht darum, Gefühle wegzudrücken.
„Es ist total okay, mal zu jammern. Es ist total okay, einen schlechten Tag zu haben.“
Wichtig ist eine gesunde Balance:
Du darfst traurig, frustriert oder wütend sein. Du darfst klagen, weinen, Dampf ablassen. Doch irgendwann ist der Punkt gekommen, an dem du bewusst sagst: Jetzt ist genug.
Wenn du merkst, dass du im Jammern festhängst, setzt du dein inneres Stopp-Signal:
Damit beendest du bewusst den passiven Teil und wechselst in die aktive Rolle.
Nach dem Stopp folgt die wichtigste Frage:
Hier geht es nicht darum, alles perfekt zu lösen, sondern den nächsten kleinen, machbaren Schritt zu finden. Beispiele:
Christina betont: Es geht nicht ums Wegdrücken oder Schönreden, sondern darum, dich nicht länger im Problem zu drehen, sondern ins Tun zu kommen.
Ein Kernpunkt der Folge ist der Unterschied zwischen Gefühle fühlen und sich in Gefühle hineinsteigern.
„Es ist unfassbar wichtig, Gefühle zuzulassen – auch die vermeintlich negativen. Das heißt aber nicht, dass wir stunden- oder tagelang in diesen Gefühlen stecken bleiben sollen.“
Was das konkret bedeutet:
Damit schützt du dich davor, aus einem schlechten Tag eine schlechte Woche oder gar einen schlechten Monat werden zu lassen.
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