„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.
Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️
In dieser Folge von „Angst unplugged“ spricht Gastgeberin Christina Hillesheim darüber, wie sie nach ihrem Burnout Schritt für Schritt zur Selbstliebe gefunden hat – und warum diese innere Haltung tatsächlich lebensentscheidend sein kann.
Der Artikel richtet sich an dich, wenn du dich ausgelaugt fühlst, innerlich unruhig bist oder merkst, dass „so wie jetzt“ nicht mehr weitergeht, aber noch nicht weißt, wo du anfangen sollst.
Christina Hillesheim ist Diplom-Soziologin, Autorin, Glückscoach und Happiness-Bloggerin. Nach einem tiefgreifenden Burnout hat sie ihr Leben neu ausgerichtet und begleitet heute Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebensglück, Gelassenheit, Achtsamkeit und weg von Angst, Stress und negativen Gedanken.
Ihre Erfahrung: Erst als sie Selbstliebe und Selbstfürsorge zur Priorität gemacht hat, konnten sich Lebensfreude, innere Ruhe und berufliche Erfüllung wirklich entfalten.
Christina beschreibt einen Wendepunkt im Sommer 2016: Der Berg aus Zweifeln, Angst und Stress war so groß geworden, dass es für sie nur noch zwei Optionen gab – alles zu ändern oder daran zu zerbrechen.
Ihr Fazit: Selbstliebe ist kein „nice to have“, sondern kann im Extremfall über deine körperliche und seelische Gesundheit entscheiden.
Sie sagt sehr klar:
„Entweder ich ändere was oder ich gehe hier jetzt drauf.“
Damit macht sie deutlich, wie ernst es werden kann, wenn du deine eigenen Grenzen und Bedürfnisse dauerhaft übergehst.
Die wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Phase:
Christina betont, wie wichtig es ist, sich einzugestehen:
Erst wenn du diesen Ist-Zustand akzeptierst, kannst du im nächsten Schritt bewusst neue Entscheidungen treffen – im Sinne deiner Selbstliebe, nicht gegen sie.
Ein zentrales Werkzeug auf Christinas Weg zur Selbstliebe war das Nein sagen. Nicht theoretisch, sondern im Alltag – Schritt für Schritt.
Statt ihr Leben komplett umzukrempeln, hat sie mit kleinen Situationen begonnen, in denen sie bisher automatisch Ja gesagt hätte.
Christinas Empfehlung: Starte nicht mit den größten Baustellen, sondern übe zuerst an kleinen, überschaubaren Dingen.
Besonders wichtig ist dabei ein Punkt, den viele unterschätzen:
Nach dem Nein kommt das schlechte Gewissen.
Viele Menschen interpretieren dieses unangenehme Gefühl als Beweis, dass das Nein „falsch“ war. Christina dreht diese Perspektive:
Mit der Zeit wird das Nein sagen leichter. Du merkst, dass nichts Schlimmes passiert, wenn du dich an erste Stelle stellst. Im Gegenteil: Du gewinnst Zeit, Energie und Klarheit für das, was dir wirklich guttut.
Mit dem bewussten Nein sagen entstand bei Christina etwas Wertvolles: mehr Zeit für sich selbst und mehr Raum für Selbstfürsorge.
Spannend war für sie die Erkenntnis, wie unterschiedlich wir mit Geld umgehen – je nachdem, wofür wir es ausgeben.
Christina hat bei sich selbst beobachtet:
Dabei sind es genau diese Investitionen in innere Ruhe und langfristige Zufriedenheit, die dich nachhaltig stärken.
Sie beschreibt, wie befreiend es für sie war zu erkennen:
Es ist vollkommen okay, Geld für Dinge auszugeben, die meiner Seele gut tun.
Selbstfürsorge muss nichts Großes oder Teures sein. Wichtig ist die Haltung dahinter:
Genau hier, sagt Christina, beginnt gelebte Selbstliebe: wenn du aufhörst, dich an den Bedürfnissen anderer zu orientieren, und stattdessen ehrlich schaust, was du selbst brauchst.
Als es ihr nach dem Burnout besser ging, traf Christina eine mutige Entscheidung: Sie machte sich selbstständig. Dieser Schritt war ein wichtiger Meilenstein in ihrer gelebten Selbstliebe.
Plötzlich war ihre Arbeit nicht mehr nur Mittel zum Zweck, sondern Ausdruck ihrer Persönlichkeit und Freude.
Sie beschreibt:
Früher hatte sie:
Mit dem Fokus auf Freude und Sinn im Beruf veränderte sich ihr inneres Erlaubnisprogramm – und damit auch ihre finanzielle Realität.
Die zentrale Botschaft:
Wenn du der Freude folgst und die Dinge tust, die du wirklich liebst, kann sich dein Leben auf vielen Ebenen von selbst ordnen.
Das heißt nicht, dass Selbstständigkeit der einzige Weg ist. Es bedeutet vielmehr:
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