Wechseljahre & Angst: Was Hormone mit deiner Psyche machen

Interview mit Dr. Daniela Bach

Folge 344 | Wechseljahre & Angst: Was Hormone mit deiner Psyche machen – Interview mit Dr. Daniela Bach

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps und Übungen, inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie (Experten) Interviews.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Hormone, Zyklus, Wechseljahre und Angst: Was du als Frau wirklich wissen solltest

Angst, Panik, Stimmungstiefs – und mittendrin Hormone, Zyklus und Wechseljahre: In dieser Folge von „Angst unplugged“ spricht Gastgeberin Christina Hillesheim mit Frauenärztin Dr. Daniela Bach (bekannt als „Doktani“) über die enge Verbindung zwischen weiblicher Hormonlage und seelischer Gesundheit.

Der Fokus: Wie beeinflussen Zyklus, Perimenopause, Schwangerschaft und Wechseljahre Angststörungen, Panikattacken und Depressionen – und welche Unterstützung gibt es?

Unser Gast: Dr. Daniela Bach („Doktani“)

Dr. Daniela Bach ist Fachärztin für Gynäkologie und Gründerin der „Glückssprechstunde“. Nach Jahren in Klinik und Praxis hat sie sich bewusst vom klassischen Kassensystem gelöst, um:

  • Frauen ganzheitlich zu begleiten
  • sich Zeit für Aufklärung zu nehmen
  • nicht nur „Pillenrezepte über den Tisch zu schieben“

Sie arbeitet im 1:1 Online-Coaching, bietet Onlinekurse (teilweise von Krankenkassen erstattungsfähig) an und geht in Unternehmen, um zu Themen wie Zyklusgesundheit, Perimenopause und Frauengesundheit im Arbeitsalltag aufzuklären.

Wie dein Zyklus deine Stimmung und Angst beeinflusst

Wer seinen Zyklus versteht, gewinnt echte Handlungsfreiheit. Oder wie Dani sagt:

„Das ist im Grunde eine Wahnsinnspower, wenn man das einmal verstanden hat.“

Die wichtigsten Hormone im Überblick

Die zentralen Player sind:

  • Östrogen – dein Power- und Beyoncé-Hormon
  • Progesteron – dein Chill- und Rückzugs-Hormon

Östrogen wird vor allem in den Eibläschen (Follikeln) im Eierstock gebildet. Es steigt in der ersten Zyklushälfte an und ist kurz vor dem Eisprung am höchsten. Es sorgt dafür, dass du dich:

  • selbstbewusster und „bei dir“ fühlst
  • kommunikativer und kontaktfreudiger bist
  • oft mehr nach außen richtest (Präsentationen, Treffen, Projekte)
  • einen „Glow“ in der Haut hast (Kollagenaufbau, Baby-Glow in der Schwangerschaft)

Progesteron entsteht nach dem Eisprung aus der Hülle des Eibläschens (Gelbkörper). Es wirkt eher nach innen:

  • mehr Introspektion: Was tut mir gut? Wo will ich hin?
  • Schlafunterstützung, vor allem beim Einschlafen
  • Rückzug, Ruhe, Bilanz ziehen

Fehlt Progesteron (z. B. weil kein Eisprung stattfindet, was ab Ende 30 häufiger vorkommt), kann es zu:

  • Einschlafstörungen
  • innerer Unruhe statt wohltuender Rückzugsphase
  • PMS-Symptomen (prämenstruelles Syndrom) kommen

Warum sich deine Stimmung im Zyklus „wellenförmig“ anfühlt

Innerhalb eines normalen Zyklus durchläufst du hormonell – und damit emotional – verschiedene Phasen:

  • Menstruation: Östrogen und Progesteron sind niedrig, du bist oft energieärmer, anfälliger für Tiefs.
  • Follikelphase (erste Zyklushälfte): steigendes Östrogen, mehr Antrieb, soziale Energie, bessere Stimmung.
  • Rund um den Eisprung: Östrogen-Peak, maximale „Beyoncé-Energie“.
  • Lutealphase (zweite Zyklushälfte): Progesteron steigt, mehr Bedürfnis nach Ruhe, Rückzug, Reflexion.

Kurz vor der Periode fallen Östrogen und Progesteron ab. Genau in dieser Zeit können bei vorhandener Neigung:

verstärkt auftreten. Hintergrund: Östrogen ist mitverantwortlich für den Stoffwechsel von Serotonin und Dopamin im Gehirn. Sinkt der Östrogenspiegel, funktionieren diese „Glückshormone“ schlechter.

Zyklus-Tagebuch: Dein einfachster Power-Move

Dani empfiehlt, für 3–6 Monate ein schlichtes Zyklus-Tagebuch zu führen:

  • Jeden Tag 1–2 Notizen oder Symbole (z. B. Blitz = miese Laune, Wolke = trüb, Sonne = leicht, Herz = verbunden).
  • Blutung markieren: Tag 1 deiner Periode = Tag 1 deines Zyklus.

Vorteile:

  • Du erkennst Muster zwischen Zyklusphase und Stimmung.
  • Du kannst Termine und Belastungen besser planen (z. B. große Auftritte eher in der Östrogenphase).
  • Du kommst aus dem „Was stimmt nicht mit mir?“ hin zu „Das ist hormonell erklärbar – und ich kann mich darauf einstellen“.

PMS, PMDS & Co.: Wann du wirklich Hilfe holen solltest

Viele Frauen fragen sich: „Habe ich PMS? Ist das noch normal?“

PMS vs. PMDS – ein wichtiger Unterschied

PMS (Prämenstruelles Syndrom) umfasst körperliche und psychische Beschwerden vor der Periode, zum Beispiel:

  • Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit
  • Wassereinlagerungen (spannende Brüste, Sockenabdrücke)
  • Verdauungsprobleme (Durchfall oder Verstopfung)
  • Kopfschmerzen, Migräne

PMS ist weit verbreitet und vermutlich häufiger, als die bisherigen Zahlen erahnen lassen. Viele Beschwerden werden abgetan mit Sätzen wie:

„Stell dich nicht so an, das hat jede Frau.“

Das sollte so nicht mehr gelten.

PMDS (Prämenstruelle dysphorische Störung) ist etwas anderes und deutlich schwerer. Dani beschreibt es so:

  • Es trifft explizit die Psyche.
  • Kann Depressionen, massive Angst, Panikattacken auslösen oder deutlich verstärken.
  • Tritt in den meisten oder fast allen Zyklen kurz vor der Periode auf.
  • Du hast das Gefühl: „Ich bin nicht mehr ich, ich bin nicht mehr handlungsfähig.“

In diesem Fall gilt:

Dringend professionelle Hilfe holen!

  • Gynäkologin/Gynäkologen
  • Psychiater:in / Neurolog:in
  • Psychotherapeut:in

Zitat von Dani:

„Das ist nichts, was man einfach mit ein bisschen Ernährung, bisschen Sport oder so alleine in den Griff bekommen muss. Da gibt es Hilfen, fordert die ein.“

Therapieoptionen: mehr als „Augen zu und durch“

Je nach Schweregrad kommen verschiedene Bausteine infrage:

  • Lebensstil-Basis: gesunde Ernährung, Stressreduktion, Bewegung.
  • Hormonelle Optionen:
    • In manchen Fällen kann die Pille helfen, weil sie die extremen Hormon-Schwankungen glättet („Dornröschenschlaf“ der Eierstöcke).
  • Psychotherapie: stabilisierende und angstlösende Arbeit.
  • Medikamente:
    • Bei PMDS kann ein Antidepressivum sinnvoll und sogar notwendig sein.

Wichtig dabei:

  • Antidepressiva sind keine „letzte Notlösung“, sondern können ein wertvolles Werkzeug sein.
  • Du musst nicht alleine durchs Leiden gehen, nur „weil das halt so ist bei Frauen“.
  • Sobald du merkst: „Ich kann nicht mehr ich selbst sein, regelmäßig in jedem Zyklus“, ist das ein klarer Handlungsauftrag.

Perimenopause & Wechseljahre: Warum diese Phase Angst triggert

Ein Kernstück des Gesprächs ist die Frage: „Ist das jetzt Angst – oder bin ich schon in den Wechseljahren?“

Die Antwort ist oft: Beides. Angst in der Perimenopause.

Was bedeuten Perimenopause, Menopause und Postmenopause?

  • Menopause: die letzte Blutung im Leben einer Frau. Durchschnittlich mit ca. 51 Jahren.
  • Perimenopause: die lange Übergangsphase vor der letzten Blutung, in der die Hormonspiegel verrücktspielen. Dauer: 3 bis etwa 11,8 Jahre.
  • Postmenopause: die Zeit nach der letzten Blutung, wenn sich die Hormonlage auf einem neuen, niedrigeren Niveau eingependelt hat.

Das bedeutet: Die ersten Wechseljahreszeichen können schon Ende 30 / Anfang 40 beginnen – lange bevor Hitzewallungen auftauchen.

Typische frühe Symptome der Perimenopause

Statt sofortiger Hitzewallungen sind es oft eher „unspezifische“ Veränderungen:

  • Stimmungsschwankungen, vor allem in der zweiten Zyklushälfte
  • Reaktionen „aus dem Off“: du fährst bei Kleinigkeiten aus der Haut und erkennst dich nicht wieder
  • Einschlafstörungen (fehlendes Progesteron)
  • später: Durchschlafstörungen (Östrogenmangel)
  • verstärkte oder neu auftretende PMS-Symptome
  • zunehmende Migräne, teilweise erstmals hormonell getriggert
  • neu auftretende Angst, Panik, innere Unruhe, auch bei Frauen ohne frühere Angststörung
  • Herzklopfen oder Herzrhythmusstörungen

Gerade diese Symptome werden oft als „rein psychisch“ abgetan – oder ausschließlich der Angststörung zugeschrieben. Das greift zu kurz.

Wichtig ist daher:

  • Alles, was neu auftritt oder sich deutlich verändert, gehört abgeklärt.
  • Ärzt:innen, die dich schon lange kennen, können gut einschätzen, was zur Angstgeschichte passt und was hormonell neu ist.

Perimenopause und Angst: eine besonders verletzliche Phase

Dani fasst es klar zusammen:

„Wir wissen, dass Frauen in der Perimenopause am vulnerabelsten sind für das Auftreten von Angst, Panikattacken und auch von depressiven Verstimmungen.“

Diese erhöhte Verletzlichkeit ist weder in der gesamten fruchtbaren Zeit vorher noch in der Postmenopause so stark ausgeprägt wie in genau dieser Übergangsphase.

Die gute Nachricht:

  • Wenn vor allem die Hormone fehlen, können viele Frauen unter einer gut eingestellten Hormonersatztherapie eine deutliche psychische Stabilisierung spüren.
  • Psychopharmaka (z. B. Antidepressiva) und Hormonersatztherapie schließen sich nicht aus, sie können sich im Einzelfall sogar sehr gut ergänzen.

Und: Auch hier gilt, was Christina betont:

  • Rechne nicht automatisch mit dem Schlimmsten (z. B. zwingend Depression in der Perimenopause).
  • Viele Frauen kommen gut durch diese Zeit – und wenn nicht, gibt es Hilfe.

Fertilität und Kinderwunsch in den 30ern und 40ern

Ein häufiger Angst-Trigger: „Bin ich Ende 30/Anfang 40 schon zu spät dran? Bin ich schon in den Wechseljahren, kann ich überhaupt noch schwanger werden?“

Wichtige Punkte aus dem Gespräch:

  • In die Wechseljahre kommen wir, weil die Eizellreserve endlich ist. Frauen bilden keine neuen Eizellen.
  • Die Fruchtbarkeit nimmt mit dem Alter ab, vor allem ab Mitte/Ende 30:
    • Die Qualität der Eizellen sinkt.
    • Das Risiko für frühe Fehlgeburten steigt.
    • Die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit pro Zyklus wird geringer.
  • Trotzdem: Das sind statistische Werte, die individuell wenig aussagen.

Christina teilt ihr eigenes Beispiel: erste Schwangerschaft mit 37, zweite mit 41 – und die zweite kam sogar schneller zustande als die erste.

Eine schöne Einordnung ihrer Frauenärztin:

„Es ist zwar wahrscheinlicher als mit 30, aber es ist immer noch unwahrscheinlich.“

Heißt: Das relative Risiko kann steigen, das absolute Risiko bleibt aber oft gering.

Kann meine Gynäkologin meine Eizellreserve einschätzen?

Es gibt zwei Ansätze:

  • AMH-Wert (Anti-Müller-Hormon) im Blut:
    • Gibt einen Hinweis auf die Eizellreserve.
    • Aber: Ein niedriger AMH-Wert bedeutet nicht automatisch, dass eine spontane Schwangerschaft unmöglich ist.
  • Ultraschall zur Zyklusbeobachtung:
    • Es wird geschaut, ob ein Leitfollikel heranreift.
    • So lässt sich der Zeitpunkt des Eisprungs und die grundsätzliche Aktivität der Eierstöcke einschätzen.

Dani erzählt von einer Patientin mit sehr niedrigem AMH, bei der sie sich bereits innerlich auf die Nachricht „es wird schwer ohne Kinderwunschzentrum“ vorbereitete – die Patientin kam zum Termin allerdings bereits schwanger zurück.

Die Quintessenz:

„Selbst wenn der AMH-Wert niedrig ist, heißt das im Einzelfall gar nichts.“

Wann kommen die Wechseljahre – und was beeinflusst den Zeitpunkt?

Es gibt keinen exakten „Cut“, aber bestimmte Faktoren:

  • Genetik: Frag deine Mutter, wann ihre letzte Blutung war und wann erste Symptome auftraten. Mutter-Tochter-Parallelen sind häufig.
  • Herkunft:
    • In manchen asiatischen Ländern beginnt die Menopause durchschnittlich früher.
  • Lebensstil & Gesundheit:
    • Rauchen kann die Wechseljahre vorverlegen.
    • Chronische Erkrankungen wie Diabetes ebenfalls.
  • Medizinische Eingriffe:
    • Entfernung beider Eierstöcke.
    • Chemo- und Antihormontherapien (z. B. bei Brustkrebs) können die Menopause vorziehen.

Für die meisten gilt dennoch: Die Perimenopause startet häufig Ende 30 bis Mitte 40, die Menopause um 50/51 – mit großer individueller Spannbreite.

Wichtig für Kinderwunsch und Verhütung:

  • Frauen können auch in der Perimenopause noch schwanger werden.
  • Leitlinien empfehlen:
    • Wenn die letzte Blutung vor dem 51. Geburtstag war: 2 Jahre weiter verhüten.
    • Wenn sie mit 52 oder später war: 1 Jahr weiter verhüten.

Schwangerschaft, Angst & Medikamente: Du musst nicht „durchleiden“

Christina wird häufig von schwangeren Frauen angeschrieben, die in massiver Angst oder Depression stecken und überzeugt sind: „Ich darf jetzt nichts nehmen, ich muss da durch.“

Beide sind sich einig: Das ist ein gefährlicher Irrglaube.

Das Wohl der Mutter zählt – und hilft auch dem Kind

  • Es gibt in der Schwangerschaft durchaus sichere Behandlungsmöglichkeiten – auch mit Medikamenten, wenn es medizinisch sinnvoll ist.
  • Eine extrem belastete, unbehandelte Mutter ist nicht „besser fürs Kind“.
  • Stresshormone werden mit dem Baby geteilt; eine stabilere Mutter profitiert also auch dem Kind.

Dani betont:

„Hol dir dein medizinisches Team an Bord und schau, was möglich ist. Lass dir alle Optionen nennen – die Entscheidung triffst du dann.“

Planung bei vorhandener Angststörung oder Kinderwunsch

Wenn du bereits eine Angststörung hast oder nach einer schwierigen ersten Schwangerschaft über ein zweites Kind nachdenkst, musst du diese Sorge nicht alleine ausklamüsern:

  • Sprich frühzeitig mit:
    • deiner Gynäkologin
    • Psychiater:in / Psycholog:in
    • eventuell deiner Hebamme oder Hausärzt:in
  • Frage aktiv:
    • „Was kann ich JETZT tun, um gut vorbereitet in die Schwangerschaft zu gehen?“
    • „Wie sieht mein individueller Sicherheits- und Notfallplan aus?“

So packst du dir, wie Dani es nennt, deinen „Handwerkskoffer“ mit Netz und doppeltem Boden – statt unvorbereitet in eine Phase zu gehen, vor der du dich ohnehin fürchtest.

Kein Schwarz-Weiß-Denken: Es muss nicht „alles oder nichts“ sein

Zentrale Takeaways aus dem Gespräch:

  • Leiden ist kein Liebesdienst – weder dem Kind, noch dem Partner, noch dir selbst gegenüber.
  • Es gibt in vielen Lebensphasen (Schwangerschaft, Stillzeit, Perimenopause, Wechseljahre) mehr Optionen als „gar nichts“ oder „maximale Medikation“.
  • Du darfst:
    • Schritt für Schritt vorgehen.
    • Fragen stellen.
    • eine Zweitmeinung einholen, wenn du dich nicht gut aufgehoben fühlst.

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Warum eine positive, zugewandte Frauenärztin so wichtig ist – und was du tun kannst, wenn du dich in deiner Praxis nicht wohlfühlst.
  • Wie Hormonersatztherapie funktioniert, warum viele Ängste dazu auf alten Mythen beruhen und in welchen Fällen sie psychisch stabilisieren kann.
  • Wie Regelmäßigkeit, Bewegung und Muskelaufbau (Gewichtstraining!) dich langfristig vor Osteoporose und körperlichem Abbau schützen.
  • Was es mit der „Gender Health Gap“ auf sich hat und warum wir so wenig valide Daten über Frauengesundheit haben.
  • Wie viel Kraft entsteht, wenn Frauen sich verbinden, statt vergleichen – inspiriert von Danis Erlebnis bei einem Tanz-Retreat nur für Frauen.
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Angst & Überforderung". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Angst & Überforderung"
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