Selbstzweifel und Ängste überwinden

Negative Gedanken loslassen mit diesem Tool

04.11.2024
Selbstzweifel und Ängste überwinden – Podcastfolge über ein Tool zum Loslassen negativer Gedanken

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Wie du mit Briefen an dich selbst Ängste und Selbstzweifel löst

In dieser Folge von „Angst unplugged“ nimmt dich Christina mit zurück in die Zeit ihres Burnouts 2016. Beim Durchblättern alter Notizbücher wird ihr klar, wie viel innere Arbeit hinter dem steht, was heute von außen leicht aussieht: ein Leben mit mehr Leichtigkeit, weniger Angst und weniger Selbstzweifeln.

Ihr zentrales Tool aus dieser Zeit: Briefe an sich selbst schreiben. Ein einfacher, aber sehr kraftvoller Weg, um negative Gedanken, Ängste und innere Kritik zu erkennen, zu hinterfragen und Stück für Stück loszulassen.

Briefe an dich selbst: Ein heilsames Tool für dein Inneres

Die wichtigste Erkenntnis dieser Folge: Schreibe dir selbst Briefe, so als würdest du einer guten Freundin schreiben. Das ist kein esoterischer Trick, sondern ein sehr konkreter Weg, um liebevoller mit dir umzugehen.

Christina beschreibt, wie sie damals angefangen hat, sich direkt anzusprechen:

„Christina, du hast in den letzten Wochen, Monaten, Jahren viel mitgemacht, und deswegen geht es dir vielleicht jetzt gerade nicht so gut. Aber das heißt nicht, dass es immer so sein wird.“

Aus dieser Praxis kannst du für dich mitnehmen:

  • Schreibe in der Du-Form: Sprich dich beim Namen an, so wie du es bei einer vertrauten Person tun würdest.
  • Erkenne an, was du durchgemacht hast: Gib dir selbst die Erlaubnis, erschöpft, ängstlich oder traurig zu sein.
  • Bau Hoffnung auf: Erinner dich schriftlich daran, dass dein jetziger Zustand nicht für immer bleibt.
  • Sei intuitiv: Es geht nicht um schönes Schreiben, sondern darum, ehrlich mit dir zu sein.

Diese Briefe können sich anfühlen wie ein innerer Halt, gerade dann, wenn dir im Außen gerade die Stabilität fehlt. Du beginnst, eine neue, freundlichere Stimme in dir zu etablieren.

Gedanken prüfen statt ihnen blind zu glauben

Ein weiterer Kern dieser Folge ist der Umgang mit belastenden Gedanken. Christina beschreibt, wie sie in ihren Notizbüchern nicht nur Gefühle ausgeschüttet, sondern ihre Gedanken systematisch überprüft hat.

Typische Sätze aus der Zeit ihres Burnouts waren zum Beispiel:

  • „Ich schaffe es nicht mehr zu arbeiten.“
  • „Ich werde nie wieder einen Job finden.“
  • „Ich werde nie wieder arbeiten können.“

Statt diese Gedanken als Fakten zu akzeptieren, hat sie sich schriftlich Fragen gestellt:

  • Ist dieser Gedanke wirklich wahr?
  • Bleibt es wirklich für immer so, nur weil es gerade so ist?
  • Gibt es einen wahrscheinlicheren Gedanken?
  • Finde ich Gegenbeispiele aus meiner Vergangenheit?

So konnte sie zum Beispiel entdecken:

  • Es gab Phasen, in denen es ihr schlecht ging – und sie konnte trotzdem wieder arbeiten.
  • Es geht nicht darum, möglichst schnell wieder zu funktionieren, sondern darum, was sie wirklich will.

Diese schriftliche Auseinandersetzung hilft dir, Abstand zu deinem Kopfkino zu bekommen. Du merkst: Ein Gedanke ist nur ein Gedanke, kein Gesetz. Allein diese Erkenntnis kann Druck und Angst deutlich reduzieren.

Umgang mit Körpersymptomen und Krankheitsangst

Christina spricht in der Folge auch das Thema Angst vor Krankheiten und körperlichen Symptomen an – ein Thema, das viele Hörerinnen und Hörer von „Angst unplugged“ belastet.

Ihre Einladung: Schau dir deine Symptome mit mehr Ruhe und Realitätssinn an, bevor du in Panik gerätst. Stell dir Fragen wie:

  • Was ist die wahrscheinlichste Ursache für dieses Symptom?
  • Was habe ich heute gegessen, getrunken, gemacht?
  • Habe ich genug geschlafen, genug getrunken, mich überfordert?

Und dann probiere zuerst einfache Schritte:

  • Trinke ein Glas Wasser.
  • Setz dich hin und nimm dir bewusst eine Pause.
  • Atme ein paar Mal tief durch.

Christina betont:

„Es klingt so einfach, aber ich glaube tatsächlich, dass in diesen einfachen Dingen ganz viel Wahrheit steckt.“

Wichtige Einsicht dabei:

  • Symptome werden oft schlimmer, wenn du zusätzlich Angst und Stress draufpackst.
  • Symptome können sich beruhigen, wenn du innerlich zur Ruhe kommst und dir selbst gut zuredest.

Briefe an dich selbst können auch hier helfen: Schreib dir auf, was realistischerweise hinter deinen Symptomen stecken könnte, wie du dir jetzt gut tun kannst und woran du erkennst, dass du nicht allein bist mit diesen Ängsten.

Mutmachende Botschaften: Unterstützung im Alltag

Aus ihrer eigenen Erfahrung heraus möchte Christina heute genau das an dich weitergeben, was ihr damals geholfen hat: regelmäßige, mutmachende Botschaften.

Dazu nutzt sie ihren neuen Instagram-Kanal, auf dem sie:

  • Briefe an dich teilt, die dich stärken und begleiten sollen,
  • „Happy Vibes“ aus ihrem früheren Notizbuch weitergibt,
  • Impulse für ein glücklicheres Leben und mehr Leichtigkeit veröffentlicht.

Alles komplett kostenlos und als Ergänzung zu „Angst unplugged“. Wenn du magst, kannst du über den Link in den Shownotes dem Kanal beitreten und dir regelmäßig diese Erinnerungen an deine eigene Stärke abholen.

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Warum Christinas neues Buch sie zurück in ihre Burnout-Zeit geführt hat.
  • Wie viel unsichtbare innere Übung hinter äußerer Leichtigkeit steckt.
  • Warum es okay ist, wenn du dich nicht „sofort besser“ fühlst.
  • Eine liebevolle Einladung, dir Zeit für dich und deine Heilung zu nehmen.
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Angst & Überforderung". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Angst & Überforderung"
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