Entspannt statt ausgebrannt

Einblick in mein neues Buch

Angst Unplugged ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Christina spricht mit interessanten Interview Gästen über Themen rund um Ängste und Mentale Gesundheit und berichtet aus ihrem Weg aus Angst und Burnout.

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Entspannt statt ausgebrannt: Wie eine Krise zum Wendepunkt wird

In dieser Folge von „Angst unplugged“ nimmt dich Host Christina mit in die Entstehungsgeschichte ihres neuen Buches „Entspannt statt ausgebrannt“ und liest den Prolog vor. Du erfährst, wie ein tiefes Burnout mit generalisierter Angststörung zu ihrem Wendepunkt wurde – und warum genau daraus 25 Lektionen für mehr Gelassenheit im Alltag entstanden sind.

Vom „ganz okay“ zum Zusammenbruch: Wenn das Leben wachrüttelt

Am Anfang steht kein spektakuläres Drama, sondern ein leises, inneres Unbehagen. Christina arbeitet als Chefredakteurin in einem kleinen Verlag in München, alle um sie herum scheinen „angekommen“ zu sein, nur sie fühlt sich verloren, einsam und innerlich leer.

Auf die Frage eines Freundes, ob sie glücklich sei, antwortet sie: „Ja, es ist ganz okay.“ Seine Reaktion bleibt hängen: „Das kann doch nicht der Anspruch an dein Leben sein.“ Dieser Satz wird Jahre später zum Schlüssel – der Moment, in dem ihr bewusst wird, dass etwas grundlegend nicht stimmt.

Was sich im Rückblick zeigt:

  • Ständiges Funktionieren statt wirklich leben
  • Extreme Probleme, Nein zu sagen – aus schlechtem Gewissen und Angst vor Ablehnung
  • Eigene Bedürfnisse konsequent verdrängt, um es allen recht zu machen

Lange wirkt das nach außen wie ein „normales“ Leben. Innen aber wächst der Druck, bis der Körper schließlich die Reißleine zieht.

Burnout und Angststörung: Wenn nichts mehr geht

Im Sommer 2016 kippt die Situation. Christina beschreibt eine Phase, in der ihr psychischer und körperlicher Zustand immer schlechter wird:

  • Schlaflosigkeit, permanente Übermüdung und Überreizung
  • Überforderungsgefühle schon bei Kleinigkeiten
  • Fast nur noch negative Gedanken und Angst vor der eigenen Zukunft
  • Innere Unruhe und Angespanntheit, „wie kurz vorm Platzen“

Sie hat das Gefühl, das bleibt jetzt für immer so. Dazu kommt der Gedanke, selbst schuld zu sein: Sie sucht den Fehler reflexhaft bei sich, versucht „einfach positiv zu denken“ – und merkt gleichzeitig, dass genau das nicht mehr funktioniert.

Die Diagnose folgt: Burnout mit generalisierter Angststörung. Christina wird auf unbestimmte Zeit krankgeschrieben. Es beginnen drei harte Monate mit nahezu täglichen, heftigen Angstzuständen, tagsüber wie nachts, aus scheinbar heiterem Himmel.

Mit der Angst kommt auch eine tiefe, dunkle Schwere:

  • Lebensleere und Hoffnungslosigkeit
  • Ein Gefühl, das sie später klar als depressive Phase erkennt
  • Die Erkenntnis, wie quälend Depressionen wirklich sind

Christina beschreibt, dass jemand, der dieses erdrückende Gefühl nicht selbst erlebt hat, es kaum in seiner ganzen Intensität verstehen kann. Gleichzeitig ist genau diese Erfahrung der Moment, in dem sie sich sagt: „Das ist jetzt wirklich ernst. Du musst etwas verändern.“

Der Wendepunkt: Hilfe annehmen und das Leben neu ausrichten

Im November 2016 findet Christina endlich einen Arzt, der sie wirklich versteht. Zum ersten Mal fühlt sie: „Da ist jemand, der mir helfen kann.“ Das ist der Startpunkt für ihren Heilungsweg.

Sie beginnt, sich intensiv mit den Hintergründen von Angst und Depression zu beschäftigen:

  • Wie und warum Ängste und Depressionen entstehen
  • Welche Rolle eigene Glaubenssätze und Verhaltensmuster spielen
  • Wie sehr hausgemachter Stress den Alltag prägt

Ein entscheidender Perspektivwechsel entsteht:

Viel von unserem Stress und Leid ist hausgemacht – und wir haben erheblich mehr Einfluss darauf, als wir denken.

Christina beginnt, sich Fragen zu stellen, die sie zuvor jahrelang verdrängt hat:

  • Bin ich eigentlich glücklich?
  • Was muss ich verändern, damit ich es bin?
  • Wie kann ich mein Leben so entstressen, dass wieder Leichtigkeit möglich wird?

Es folgt ein langer, nicht immer gerader Weg der Heilung, begleitet von vielen Aha-Momenten. Aus diesen Erfahrungen und Erkenntnissen entstehen später die 25 Lektionen, die sie in ihrem Buch teilt.

Aus Burnout wird Berufung: 25 Lektionen für mehr Gelassenheit

Heute sagt Christina über ihre schwerste Zeit:

„Mein Burnout war das Beste, was mir passieren konnte.“

Ein Satz, den sie sich damals nie hätte vorstellen können. Doch genau diese Krise hat sie zu ihrer Berufung geführt: Menschen auf dem Weg in ein selbstbestimmtes, glückliches und freies Leben zu begleiten.

In ihrem Buch „Entspannt statt ausgebrannt“ bündelt sie all das Wissen und die Erfahrungen aus Kursen, Workshops und ihrer eigenen Geschichte. Der Fokus:

  • Stress erkennen und entstressen, bevor der Körper die Notbremse zieht
  • Mit Angst und Überforderung umgehen, statt dagegen anzukämpfen
  • Eigene Bedürfnisse wieder ernst nehmen und Grenzen setzen lernen
  • Mehr Gelassenheit und Leichtigkeit in den Alltag bringen

Das Buch richtet sich vor allem an Menschen, die

  • sich im Hamsterrad des Alltags gefangen fühlen
  • ausgebrannt, gestresst und innerlich leer sind
  • sich nach Ruhe, Klarheit und einem liebevolleren Umgang mit sich selbst sehnen
  • in einer ähnlichen Lebenssituation stecken wie Christina damals

Christinas wichtigste Botschaft:

In jeder Krise steckt auch etwas Positives. Es lohnt sich, durch schwere Zeiten hindurchzugehen, weiterzumachen und nicht aufzugeben.

Denn genau dieser steinige Weg führt uns oft zu den schönsten Plätzen im Leben – mit einer Aussicht, die wir uns vorher nicht hätten ausmalen können.

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Warum Bestseller-Rankings nicht Selbstzweck, sondern Reichweiten-Chance für ihre Botschaft sind
  • Wie dankbar Christina für ihre Community ist und warum sie ihre Arbeit ohne sie nicht machen könnte
  • Einladung zur kostenlosen Buch-Challenge mit täglichen Impulsen, Übungen und Methoden aus „Entspannt statt ausgebrannt“
  • Warum das Buch so persönlich ist und ihr „ganzes Herz und Wissen“ darin steckt
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Angst & Überforderung". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Angst & Überforderung"
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