5 Übungen, die sofort glücklich machen

Die sogenannte dunkle Jahreszeit in den Wintermonaten ist für viele von uns eine echte Herausforderung, denn einige klagen über ein Stimmungstief oder Stimmungsschwankungen. Es gibt jedoch ein paar Übungen, die Deine Stimmung sofort ein bisschen aufhellen können. Im folgenden findest Du 5 Übungen, die sofort glücklich machen.

1. Übe Dich in Dankbarkeit!

Egal, wie schlecht es Dir gerade gehen mag, es gibt immer etwas, für das wir dankbar sein können. Überlege Dir, für was Du in Deinem Leben alles dankbar sein kannst und schreibe es auf einen Zettel. Lese es Dir jeden morgen gleich nach dem Aufwachen durch. Es ist unmöglich, dankbar und gleichzeitig deprimiert, wütend oder traurig zu sein. Alternativ gibt es auch tolle Meditationen zum Thema Dankbarkeit. Laura Seiler macht zum Beispiel ganz tolle geführte Meditationen, darunter auch einige zum Thema Dankbarkeit. Außerdem hat sie kürzlich ein ganz wundervolles Buch mit dem Titel „Mögest Du glücklich sein“* geschrieben, das bereits ein Amazon Besteller ist.  Erwerben kann man es hier* >>. 

2. Schreibe 10 positive Eigenschaften über Dich selbst auf!

Was magst Du an Dir? Was kannst Du besonders gut? Auch, wenn Du gerade in einem Tief hängst und Dir nichts einfallen will, denke nach und schreibe alles auf, was Dir einfällt. Jede noch so kleine positive Eigenschaft ist wichtig und hat ihre Bedeutung. Zunächst wird es Dir etwas schwer fallen, weil wir es so gewohnt sind, uns zu kritisieren, dass es uns zu Beginn schwer fällt etwas positives über uns zu sagen. Mit jeder Eigenschaft, die Du aber zu Papier bringst, wird es Dir ein wenig besser gehen und Dir werden immer mehr positive Eigenschaften einfallen.

3. Tue etwas Gutes für andere!

Helfe Menschen, denen es schlechter geht als Dir. Es gibt so viel Leid auf dieser Welt und es gibt zahlreiche Menschen, die Deine Hilfe brauchen und sich über Deine Hilfe freuen. Mag die Hilfe auch noch so klein sein, denke daran, dass auch kleine Gesten oftmals eine große Wirkung haben können. Ich engagiere mich beispielsweise ehrenamtlich für das Ambulante Kinderhospiz in München. Die freuen sich immer über ehrenamtliche Hilfe. Wer sich mal einlesen möchte, einfach hier klicken >>

4. Versuche Dich auf das Positive zu konzentrieren!

Jede Medaille hat zwei Seiten. Jede Situation kann durch eine negative „Brille“ oder durch eine positive „Brille“ gesehen werden. Überlege Dir, was Deine jetzige Situation an Positives in Dein Leben gebracht hat. Was hast Du dadurch begriffen oder gelernt? Diese Erfahrungen sind Dein Wissen und dies kann Dir niemand mehr nehmen.

5. Sei achtsam!

Achtsamkeit – das Wort ist derzeit in aller Munde. Und das ganz zu Recht, da es der Schlüssel zu so vielen Problemen in unserem Leben ist. Wenn wir achtsam sind, nehmen wir nur das wahr, das in diesem Moment, in dieser Situation real ist und nicht die subjektiv verzehrte Geschichte, die wir uns von der Situation erzählen. Den besten und schnellsten Zugang zur Achtsamkeit bekommen wir durch unseren Atem. Wenn wir uns ganz bewusst auf unseren Atem konzentrieren, werden wir schnell ganz ruhig. Das ist es, was im Grunde eine Meditation ausmacht. Sich hinsetzen, sich auf den Atem konzentrieren und die Gedanken, die kommen einfach vorüberziehen zu lassen, anstatt ihnen volle Beachtung und vollen Glauben zu schenken. Schon der bekannte spirituelle Lehrer Eckhart Tolle sagte, das der einfachste Weg Leid zu vermeiden ist, wenn wir lernen, uns nicht mehr mit unserem Verstand zu identifizieren. Das gelingt uns dadurch, wenn wir lernen achtsam zu sein und unser Denken quasi von außen beobachten, anstatt völlig mit ihm identifiziert zu sein. Wer mehr über Eckhart Tolle lesen möchte, sollte sich das Buch „Jetzt – die Kraft der Gegenwart“* anschaffen. Es gehört definitiv zu den besten Büchern, die ich gelesen habe. Das Buch ist ein Bestseller, ein echtes Meisterwerk und in ihm steckt so viel Wahrheit.

Was Du außerdem tun kannst, um sofort ein bisschen mehr Glück zu verspüren, ist bestimmte Sätze aus Deinem Wortschatz zu streichen und dafür einige andere aufzunehmen. Welche das sind hat die liebe Janina auf ihrem Blog ganz wundervoll zusammengefasst. Wer sich dafür interessiert, einfach mal reinklicken, ein Besuch lohnt sich.

Auch Stefanie von Comfortzoneless hat sich in Ihrem Blog mit dem Thema Glück beschäftigt. In ihrem Blogbeitrag „Mehr tun, was glücklich macht“ widmet sie sich den folgenden Fragen: Welche Dinge im Leben muss ich wirklich tun? Welche Dinge machen mir Spaß? Kann ich es schaffen, meine Pflichten gern zu tun? Den Ernst des Lebens mit dem Spaß im Leben zu vereinen? Ich finde Stefanie hat einen sehr inspirierenden Beitrag geschrieben, der sehr lesenswert ist.

Weitere Beiträge zum Thema Lebensglück von mir findest Du hier >>.

Außerdem freue mich wie immer auch über Besuche meines Blog auf YouTubePinterestFacebook oder Instagram.

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5 Gedanken zu „5 Übungen, die sofort glücklich machen

  1. Hallo liebe Christina,

    wie recht du doch hast! Oft ertappt man sich selbst dabei, Trübsal zu blasen, obwohl wir fast alles haben was unser Herz begehrt. Es gibt so viele Menschen, die mit weniger leben und oft glücklicher sind. Umso wichtiger ist es, dankbar zu sein, für die vielen schönen Momente, die Gesundheit und die wundervollen Menschen, die man im Leben hat. 🙂 Danke für deine Tipps!

    Herzliche Grüße

    Lisa

  2. Liebe Christina,
    kurz und knapp erinnerst du deine Leser wieder daran, dass man selbst nur für das Glück verantwortlich ist. Besonders deinen letzten Punkt finde ich wichtig. Zu oft verlieren wir den Fokus, lassen uns ablenken von Handy oder runterziehen von den Nachrichten und Medien. Mit dem Tipp gehst du schon in die Richtung des Minimalismus – ein Thema, dem ich mich mehr und mehr widtme.

    Danke für die Tipps und viele Grüße,
    Stefanie

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