Das einfachste Tool gegen Angst & Stress

Adventskalender 9. Dezember

Das einfachste Tool gegen Angst & Stress - Adventskalender 9. Dezember

„Angst Unplugged“ (ehemals „Einmal Burnout und zurück“) ist dein Podcast für Kopf, Körper & Nervensystem. Mein Name ist Christina Hillesheim und ich berichte in diesem Podcast über meinem Weg aus Burnout, Angst und Panikattacken zurück in ein glückliches Leben. Du bekommst hier hilfreiche Gedanken, umsetzbare Tipps & Übungen und inspirierende Geschichten anderer Betroffener sowie von Expert:Innen. Neue Folgen gibt es immer dienstags. Folge mir gerne, um keine neue Folge mehr zu verpassen.

Du kannst den Podcast komplett kostenlos anhören (bspw. auf Spotify) und ich würde mich sehr freuen, wenn du dem Podcasts folgst und mir eine Bewertung da lässt. Wie du das ganz einfach machen kannst, erkläre ich dir auf dieser Seite. Ich danke dir! ❤️

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Inhalt

Tanzen gegen Stress und Angst: Wie Bewegung deine Stimmung hebt

In dieser Folge von „Angst unplugged“ öffnest du das neunte Adventskalendertürchen und bekommst ein überraschend einfaches Tool an die Hand: Tanzen. Auch wenn dir in Phasen von Angst oder Burnout vielleicht überhaupt nicht nach Bewegung ist, kann genau das ein kraftvoller Weg sein, um Stress abzubauen und mehr Leichtigkeit in deinen Tag zu bringen.

Warum Tanzen ein starkes Tool bei Angst und Stress ist

Christina weiß aus eigener Erfahrung, wie es ist, in Angst und Burnout festzustecken: „Mir war damals 0,0 nach Tanzen. Das war so das Letzte, was ich tun wollte, aber es hat mir total geholfen, mich zur Musik zu bewegen.“

Tanzen wirkt gleich auf mehreren Ebenen positiv auf deinen Körper und deine Psyche:

  • Glückshormone werden ausgeschüttet: Beim Tanzen produziert dein Körper vermehrt Endorphine, also körpereigene „Glückshormone“, die deine Stimmung aufhellen können.
  • Das Belohnungssystem wird aktiviert: Rhythmische Bewegung und Musik stimulieren das Belohnungssystem im Gehirn. Das kann dir helfen, dich lebendiger, motivierter und verbundener mit dir selbst zu fühlen.
  • Stresshormone gehen runter: Das Hauptstresshormon Cortisol kann durch Bewegung zur Musik gesenkt werden. Dein Körper kommt aus dem Dauer-Alarmzustand wieder mehr in die Entspannung.

Christina ist sich „nahezu sicher“, dass du dich nach ein oder zwei Songs spürbar anders fühlen wirst: leichter, freier, etwas entlasteter von deinen Sorgen.

So setzt du Tanzen konkret für dich ein

Damit Tanzen dir wirklich hilft, muss es weder perfekt noch schön aussehen. Es geht nicht um Leistung, sondern um Bewegung und Freude.

Deine Mini-Challenge für heute

  • Such dir einen ruhigen Ort zu Hause, wo dich niemand beobachtet.
  • Mach dir die Gute-Laune-Playlist aus den Shownotes an.
  • Nimm dir vor, mindestens ein bis zwei Lieder lang in Bewegung zu bleiben.

Du kannst:

  • einfach nur deine Arme und Beine ausschütteln,
  • dich hin und her wiegen,
  • oder so tanzen, wie es sich für dich in diesem Moment gut anfühlt.

Es ist völlig egal, wie es aussieht. Entscheidend ist nur, dass du dich bewegst und deinem Körper erlaubst, Spannung loszulassen.

Christina lädt dich ein, daraus ein kleines Experiment zu machen: Such dir einen Song aus, tanze dazu und beobachte, wie du dich danach fühlst. Wenn du magst, kannst du anschließend teilen, welches Lied du gewählt hast und was es mit dir gemacht hat.

Affirmationen für Leichtigkeit, Freude und weniger Stress

Zum Abschluss der Folge begleitet Christina dich durch ein paar einfache, stärkende Affirmationen rund um Leichtigkeit und Freude. Du kannst sie laut nachsprechen oder in Gedanken wiederholen.

Kurze Vorbereitung

  • Schüttle kurz deine Arme aus.
  • Atme ein paar Mal tief ein und aus.
  • Wiege dich leicht hin und her.
  • Lege eine oder beide Hände auf dein Herz.

Affirmationen zum Nachsprechen

Wiederhole für dich:

  • Ich gehe voller Leichtigkeit und Freude durch diesen Tag.
  • Ich folge heute der Freude.
  • Ich werde mich heute durch nichts und niemanden stressen lassen, erst recht nicht von mir selbst.

Im Anschluss lädt Christina dich ein: Mach dir direkt einen Song der Playlist an und tanz ein bisschen dazu. Wenn es gerade zeitlich nicht passt, plane es für später ein – zum Beispiel heute Abend.

Weitere Inhalte der Podcastfolge

  • Warum es normal ist, dass dir in Angst- oder Burnoutphasen überhaupt nicht nach Tanzen ist – und weshalb sich das Experiment trotzdem lohnt.
  • Die Idee, Tanzen als kleines tägliches Ritual für mehr Leichtigkeit im Alltag zu nutzen.
  • Der Hinweis, dass du mit ganz einfachen Bewegungen starten darfst, ohne dich zu überfordern.
Dies ist ein Podcast aus meiner Themenwelt „Anti-Stress & Nervensystem". Du findest viele weitere hilfreichen Informationen und Tipps auf der Themenseite: „Anti-Stress & Nervensystem"

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