Positives Denken trainieren - 5 Tipps
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Positives Denken trainieren einfache Tipps

Positives Denken trainieren – 5 Tipps

Dieser Beitrag enthält Werbung für Simple Pledge. Positives Denken ist für uns und unser Leben extrem wichtig. Denn wenn wir eine positive Sicht aufs Leben haben, gelingt uns vieles leichter. Wir sind motivierter und können unser Leben aktiv verändern. Wie man positives Denken trainieren kann und ein paar Tipps, wie wir es für unser Leben nutzen können, lest Ihr in diesem Beitrag. Außerdem gibt es ein wunderschönes “Alles wird gut” Armband von Simple Pledge zu gewinnen und ich habe einen Rabattcode für Euch. 

5 Tipps, um positives Denken im Alltag zu trainieren

“Wir müssen doch sowieso denken, warum dann nicht gleich positiv”

Positives denken kann man lernen und trainieren. Wie das geht, zeige ich Euch mit diesen 5 Tipps. Wenn Dich dieser Artikel interessiert und Du auf der Suche nach mehr Glück und Zufriedenheit in Deinem Leben bist ist vielleicht mein 20 Tage Glücks-Kurs etwas für Dich. Der Kurs enthält ein Arbeitsbuch mit über 132 Seiten, das Dir per Post zugeschickt wird und 20 persönliche Videos. Ich stelle dir als Ex-Burnout-Patientin meine besten Tipps, Tools und praktische Übungen vor, die ich in den letzten Jahren zum Thema glücklicher leben sammeln konnte. Wenn du mehr zu dem Kurs erfahren möchtest, schau doch einfach mal hier vorbei.

1. Positive statt negative Zukunftsszenarien

Positiven Gefühle haben meiner Meinung nach einen enormen Einfluss auf unser Leben. Leider konzentrieren wir uns heutzutage aber trotzdem immer mehr auf die negativen Aspekte des Lebens. Denn wir kennen sie alle, unsere persönlichen Horror “Was wäre wenns”. Warum kennen wir solche Fragen im Negativen so viel besser als im Positiven? Warum stellen wir uns nicht öfter positive “Was wäre wenn-Szenarien” vor? Was wäre wenn ich meine Ängste besiegen bzw. Frieden mit ihnen machen würde? Wenn ich den Job finden würde, in dem ich zu 100% aufgehe? Was wäre wenn ich ein glückliches Leben haben würde und mit 99 zufrieden einschlafen würde? Wenn alle meine Träume in Erfüllung gehen würden? Was wäre wenn ich mich in Zukunft nur noch auf die positiven statt die negativen Dinge konzentrieren würde? Solche “Was wäre wenns” ins Positive umzukehren hat eine ungeheure Kraft. Wenn wir uns positive Dinge vorstellen, schüttet unser Körper Glückshormone aus und wir bekommen automatisch gute Laune.

Ein gutes Hörbuch zum Thema positives Denken, findest Du zum Beispiel hier* >> . 

2. Aus negativen Erfahrungen lernen

Meistens leiden wir nur aus einem Grund: um etwas zu lernen. Denn großer Leidensdruck ist der wichtigste Grund, der uns zur Veränderung bewegt. Denn in jedem Menschen steckt etwas sehr Mächtiges: der Selbsterhaltungstrieb! Wir leiden an einem kleinen Selbstwertgefühl, um zu lernen, dass wir unseren Körper respektieren müssen und ihn mit gesunder Nahrung und Sport versorgen sollten. Wir leiden an schlechten Jobs, um die Energie und den Mut zu haben, uns eine Aufgabe zu suchen, dass uns wirklich begeistert. Wir leiden an Ängsten, damit wir zu mehr Mut und Stärke gelangen und an ihnen wachsen können. Wir können aus all unseren schlechten Erfahrungen lernen und daraus einen großen Wert für uns selbst und andere ziehen. Ich finde an dieser Stelle das Bild von einer großen Kugel, die wir einen Berg hinaufschieben sehr passend: Erst ist es wahnsinnig schwer, die Kugel bergauf vor uns herzuschieben. Wir brauchen sehr sehr viel Kraft, um diese Kugel nach oben zu befördern. Wenn wir jedoch oben angekommen sind, rollt die Kugel von ganz alleine auf der anderen Seite hinunter.

3. Dreh es herum!

Wir alle haben negative Überzeugungen über uns und unsere Welt. Dabei ist die Welt und wir selbst nur genauso gut oder schlecht, wie wir sie sehen (wollen). Probiert doch einmal all Eure negativen Gedanken, die Euch in den Sinn kommen umzudrehen. Das heißt, immer wenn ein negativer Gedanke kommt, sich bewusst genau das Gegenteil zu denken. Denn der positive Gedanke ist genauso wahr, wie der negative. Es ist alles immer eine Frage der Perspektive. Denn Ihr könnt alles das sein, was Ihr sein wollt. Das könnten zum Beispiel negative Gedanken sein wie:

Ich bin dumm – Ich bin intelligent!

Ich bin schwach – Ich bin stark!

Ich schaffe es nicht – Ich schaffe das!

Ich bin ängstlich – Ich bin mutig!

Ich bin ein Versager – Ich bin erfolgreich!

Wirf doch auch mal einen Blick auf meine Workshops rund um die Themen Mentale Gesundheit, Selbstliebe, Ängste, Stress und Glück:

Neben diesen Workshops gibt es dort auch noch weitere Themen. Schau doch mal vorbei. Deine Christina von Happy Dings®. ❤️

Wenn die negativen Gedanken sehr hartnäckig sind und einfach nicht verschwinden wollen, kann es hilfreich sein, sich vorzustellen, wie wir ein Fenster öffnen, den Gedanken hinauswerfen und das Fenster wieder schließen.

4. Glück zieht immer noch mehr Glück an

Es passiert nämlich etwas ganz entscheidendes, wenn wir uns bewusst auf die positiven Aspekte unseres Lebens konzentrieren: Wir kommen in eine Art Flow und die positiven Dinge in unserem Leben werden immer mehr und mehr. Glück zieht meistens noch mehr Glück an. Der Dankbare bekommt immer noch mehr, für das er dankbar sein kann. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind und nicht die Glücklichen, die dankbar sind. Das heißt Dankbarkeit kommt zuerst. Statt uns permanent die Frage zu stellen, was falsch läuft, können wir uns auch mal fragen, was alles richtig läuft!

5. Deine Ängste sind deine Freunde

Sehe Deine Probleme und Ängste nicht als Deine Feinde, sondern als Deine Freunde, die Dir etwas mitteilen wollen. Es gibt einen Grund, warum sie da sind. Sie sind nicht gegen Dich, sondern immer für Dich. Denn alles, was Dein Körper produziert hat am Ende immer eine positive Absicht. Nehmt die Gefühle und die Angst so an, wie sie sind, ohne Euch hineinzusteigern und Euch dafür zu verurteilen. Denn verurteilen bringt Euch auf Eurem Weg keinen Schritt weiter. Wenn Ihr die Angst jedoch da sein lasst, weil sie eine Berechtigung hat, könnt Ihr die Angst somit durchleben und überwinden. Lasst die Gefühle zu, aber verliert Euch nicht in Ihnen. Was die Angst erst “schlimm” macht, sind unsere Gedanken und unsere Bewertung des Gefühls. Doch diese Gedanken und die daraus neu entstehenden Gefühle haben eigentlich nichts mehr mit dem anfänglichen einfachen Angstgefühl zu tun. Wenn wir es schaffen die Bewertung aus allem herauszunehmen und nur wahrzunehmen, dann wird unser Leben sich schlagartig ändern.

Und jetzt: Geh raus in die Welt und konzentriere Dich auf die positiven Dinge: Sei mutig, sei kreativ, lese inspirierende Bücher und lerne Neues! Nichts im Leben passiert umsonst und ohne Grund! Und solltest Du Dich jemals gefragt haben, welchen Sinn Dein Leben hat: Es hat genauso viel Sinn, wie Du ihm zu geben bereit bist! Um Dich weiter zu motivieren und Dich an das positive Denken zu erinnern habe ich ein schönes Gewinnspiel für Dich.

Alles Liebe und viel Glück,

Deine Christina

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