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Glücklich werden leicht gemacht - 9 Tipps für mehr Lebensfreude

Wie werde ich glücklich – 9 Tipps für mehr Lebensfreude

Hallo Ihr Lieben. Heute gibt es mal wieder einen Beitrag aus der Kategorie #selbst finden für Euch. Wie werde ich glücklich? Und was macht mich glücklich? Habt Ihr Euch solche Fragen auch schon einmal gestellt? Wenn Ihr mehr Lebensfreude und Glück in Euren Alltag bringen wollt, dann geht es Euch ganz ähnlich wie mir. In diesem Blog Beitrag gebe ich Euch neun praktische Tipps, die Euch dabei helfen können, ein bisschen mehr Lebensfreude zu spüren. Ihr könnt sie ganz einfach sofort umsetzen und werdet so nach kurzer Zeit schon kleine Erfolge verbuchen können. 

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Glücklich werden leicht gemacht – 9 Tipps für mehr Lebensfreude im Alltag

  1. Achtsamkeit (wieder) entdecken. Achtsamkeit ist ein großes Wort und derzeit auch in aller Munde. Aber worum geht es hier eigentlich genau? Es geht dabei vor allem darum, die Dinge in unserem Alltag einmal ganz bewusst wahrzunehmen. So, als würden wir sie zum aller ersten Mal tun und sehen. Statt Multitasking zu betreiben und tausend Dinge gleichzeitig zu erledigen, kannst du dich stattdessen einmal ganz bewusst auf eine Sache konzentrieren, ohne gleichzeitig etwas anderes zu machen. So kann es uns gelingen, auch in den vielen, kleinen alltäglichen Dingen eine ganz eigene Schönheit und einen ganz eigenen Wert zu entdecken.
  2. Die Perspektive wechseln. Statt sich über Fehler und Schwierigkeiten zu ärgern, kann es dir helfen, einmal ganz bewusst deine Perspektive zu wechseln, deine Sicht auf die Dinge zu ändern und dich zu fragen: Was bringt mir diese (schwierige) Situation genau? Was kann ich daraus lernen? Was kann ich das nächste Mal besser machen?
  3. Bewusstes Essen und Trinken. Das bewusste Genießen von Essen und Getränken kommt uns immer mehr abhanden. Versuche doch einmal die Langsamkeit wieder zu entdecken. Und wirklich mal versuchen, bewusst mindestens 20 Mal zu kauen, bevor wir unser Essen schlucken. So schaffen wir es uns ganz bewusst auf das Essen und Trinken und den Geschmack und die Wirkung zu konzentrieren, anstatt gleichzeitig zu fernsehen, sich zu unterhalten oder zu telefonieren.
  4. Stoppe den Stress. Wann immer du tagsüber unter Stress gerätst und dich dabei erwischt, dass du dich über unwichtige Dinge aufregst, halte kurz inne, atme tief durch und mache dir klar, welche Dinge in deinem Leben wirklich zählen und welche Dinge für dich wirklich von Bedeutung sind. Und ob es gerade diese eine Sache wert ist, dass du dir duo viel Stress machst. Musst du dich dem Stress wirklich hingeben oder kannst du dich auch bewusst gegen den Stress entscheiden?
  5. Pflege deine Beziehungen. Andere Menschen in unserem Leben, die uns helfen und uns unterstützen sind zusammen mit unserer Gesundheit das höchste Gut, das wir haben. Ein Abend mit (den richtigen) Freunden und/oder Familie tut unserer Seele gut. Deshalb räume den wichtigsten Menschen in deinem Leben mehr Raum ein und pflege deine Beziehungen.
  6. Werde kreativ. Wer kennt das nicht, man betätigt sich kreativ und merkt dabei gar nicht, wie die Zeit vergeht. Wenn du dich in einem sogenannten “Flow-Zustand” befindest, bist du ganz versunken, in dem, was du tust und kannst alles andere ausblenden. Dieser Zustand kann ungeheuer entspannend sein und glücklich machen. Etwas Neues zu erschaffen ist eine tolle Gelegenheit, sich kreativ auszutoben und macht unseren Alltag so viel bunter.
  7. Tue dir jeden Tag etwas Gutes. Was liebst du am allermeisten im Leben? Wobei bekommst du so richtig gute Laune? Plane jeden Tag mindestens eine Sache ein, die dich so richtig glücklich macht. Dabei ist alles erlaubt und es muss auch keinen Sinn machen, die einzige Regel: Es muss dich glücklich machen.
  8. Liebe deinen nächsten. Anderen zu helfen macht glücklich. Und zwar nicht nur die anderen, sondern vor allem auch uns selbst. Wo kannst du ihm Alltag etwas Freude an andere weitergeben? Wie wäre es damit, einfach mal zwei Fahrkarten zu kaufen und eine im Automaten liegen lassen? Oder ein kleiner Notizzettel, den du in Bus oder Bahn hinterlassen kannst?
  9. Kleine Erfolgserlebnisse notieren. Unser Gehirn merkt sich die negativen Dinge leider immer besser als die positiven. Evolutions-technisch hat dies früher auch Sinn gemacht, da es uns so vor Gefahren beschützen wollte. Heute ist diese Angst jedoch in den meisten Fällen nicht mehr angemessen und wir können uns getrost auf die positiven Seiten unseres Lebens konzentrieren. Schaffe dir doch eine Art Tagebuch an, indem du jeden Tag deine Erfolgserlebnisse notierst. Wenn du das ganze ein paar Tage machst, wirst du merken, wie du immer zufriedener wirst und sich dein Blick für diese positiven Dinge schärft.

Besuche meinen Blog doch auch gerne mal bei Instagram, Facebook, Pinterest oder YouTube, ich würde mich sehr freuen.

Alles Liebe

Christina

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4 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Svenja - Mindful Discovery
    20. Juni 2018 14:12

    Ein sehr schöner Beitrag! Deine Tipps haben mich zum Nachdenken angeregt. Ich werde den letzten Tipp mal in meinen Alltag integrieren und schauen, was passiert.

    Liebe Grüße, Svenja von http://mindful-discovery.com/

    Antworten
    • Hallo Svenja. Ganz lieben Dank für Deinen Kommentar. Das freut mich sehr, dass ich Dich ein bisschen inspirieren konnte. 🙂 Ganz liebe Grüße Christina

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  • Erst einmal ein großes Lob an dich. Sehr schöner Blog und die Beiträge, die ich bis jetzt gelesen habe, gefallen mir sehr gut 🙂 Was ich persönlich diesem Artikel hinzufügen würde, was auf den ersten Blick vermutlich nicht so aussieht als würde es reinpassen: Die Komfortzone verlassen! Sobald man die Komfortzone verlässt, erfährt man wunderbare Dinge, von denen man vorher nicht wusste, dass es sie gibt oder das sie überhaupt möglich sind. Werde deinen Blog jetzt mal regelmäßig verfolgen.

    LG Andre von https://www.mindeed.de/blog

    Antworten
    • Hallo André. Ganz lieben Dank für Deinen Kommentar. Es freut mich sehr, dass Du meine Beiträge magst. Das mit der Komfortzone ist ein guter Hinweis, den ich ebenfalls schon oft eingebaut habe. Werde gleich mal Deinen Blog besuchen und mich dort ein wenig umsehen. Ganz liebe Grüße Christina

      Antworten

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