Du willst glücklich werden - unterlasse diese 5 Dinge
Glücklich werden

Du willst glücklich werden – unterlasse diese 5 Dinge

Glücklich werden ist nicht schwer – wenn man damit anfängt, die Dinge zu unterlassen, die unglücklich machen. In diesem Blog Beitrag habe ich fünf Gründe für dich zusammengetragen, die du unterlassen solltest, wenn du glücklicher sein möchtest.

Zu diesem Beitrag gibt es auch wieder eine Podcastfolge von mir. Du kannst sie dir hier anhören.

Du willst glücklich werden? Dann unterlasse diese 5 Dinge!

Wenn wir glücklich werden möchten, sollten wir die Dinge abstellen, die uns unglücklich machen. Klingt einfach, machen aber tatsächlich die wenigsten. Meistens deshalb, weil sie sich gar nicht bewusst darüber sind, was sie unglücklich macht. Hier sind 5 Gründe für dich, warum du unglücklich sein könntest und wie du sie abstellen kannst.

1. Du vergleichst dich mit anderen

Ich sage es auf diesem Blog und in meinem Podcast immer wieder: Sich zu vergleichen ist die beste Möglichkeit, sich sein eigenes Glück zu versauen und sich sofort unglücklich zu machen. Auch ich muss mich regelmäßig und immer wieder daran erinnern, die Vergleiche mit anderen abzustellen. Denn meine Erfolge sind eben nicht weniger wert, nur weil es einen anderen gibt, der noch mehr erreicht hat. Und das ist wirklich ganz wichtig: Um es mit einem Beispiel zu erklären:

Wenn ich 5 leckere Erdbeeren zum Essen habe und ein anderer hat 10 – dann bleiben mir trotzdem noch meine 5 Erdbeeren. Egal, wieviel ein anderer hat. Ich kann mich jetzt über meine 5 Erdbeeren freuen und sie genießen. Oder ich werfe sie weg aus lauter Wut und Enttäuschung, weil ein anderer mehr hat.

Tipp für dich: Immer, wenn du dich wieder dabei erwischt, dass du damit anfängst, dich mit anderen zu vergleichen sage dir innerlich ein großes, lautes STOPP vor. Und dann bleibe bei dir und freue dich über deine eigenen Erfolge. Eine Blume kümmert sich nicht um die Blumen rechts und links von ihr: Sie blüht einfach.

2. Du gewöhnst dich an Dinge

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Wir gewöhnen uns unheimlich schnell an neue Situationen und schon bald ist das alte vergessen. So ist das auch mit den schönen Dingen in unserem Leben. Unsere schöne Wohnung, das Auto – oder sogar der Partner – sie sind eben immer da und deshalb „normal“ und nicht mehr so wichtig. Wir fangen damit an, sie nicht mehr bewusst wahrzunehmen und damit auch nicht mehr wertzuschätzen.

Tipp für dich: Schreibe dir täglich die Dinge auf, für die du in deinem Leben dankbar bist. Nimm dir bewusst Zeit, in diese Dankbarkeit hinein zu spüren. Dabei kann dir zum Beispiel der Dankbarkeits Notizblock aus meinem Online Glücks Shop helfen.

3. Du jagst den falschen Dingen hinterher

Oft tun wir auch Dinge, die nicht gut für uns sind, weil wir denken, dass sie uns glücklich machen. Wir denken zum Beispiel oft, wir müssten mehr materiellen Besitz anhäufen. Wie eine noch schickere Wohnung und ein noch größeres Auto haben und noch mehr Geld auf dem Konto. Bis war denn haben und kurze Zeit später merken: Es ist gar nicht das, was uns glücklich macht.

Tipp für dich: Frage dich nach deinem Warum. Was wünscht du dir wirklich, wenn du dir materielle Dinge wie ein größeres Auto oder mehr Geld wünscht? Und könntest du dir diesen Wunsch auch anders erfüllen als durch ständig neuen Konsum?

4. Du vermeidest Dinge, die eigentlich gut für dich wären

Ich habe vor kurzer Zeit eine spannende Studie gelesen zum Thema soziale Kontakte. In dieser Studie ging es darum, dass es nachgewiesen ist, dass uns soziale Kontakte glücklich machen. Und zwar enge soziale Kontakte wie Freunde und Familie als auch entfernte soziale Kontakte, wie das Lächeln eines Fremden in Bus und Bahn. Gerade soziale Kontakte mit Fremden vermeiden wir aber oft, weil wir denken, dass wir andere damit nerven und es uns irgendwie „unangenehm“ ist.

Tatsächlich ist es aber so, dass ein kleines Lächeln oder eine kleine nette Geste einem anderen Menschen den Tag retten kann.

Tipp für dich: Verschenke öfter mal ein Lächeln an Fremde (das geht auch mit Maske). Oder versüße ihnen mit einer netten Geste den Tag. Denn das wird nicht nur die anderen, sondern auch dich selbst glücklicher machen.

5. Du willst zu viel auf einmal!

Wenn du mir und meinem Blog schon länger folgst, dann weißt du vermutlich, dass ich im Jahr 2016 ein schweres Burnout hatte. Das wurde vor allem dadurch verursacht, dass ich zu viel Dinge – privat wie beruflich auf einmal wollte. Aber so funktioniert das Leben nicht. Heute weiß ich, dass jeder von uns sein ganz eigenes Tempo hat, in dem die Dinge in seinem Leben ablaufen. Wenn man etwas erzwingen möchte, dann passiert oft nur das Gegenteil: Wir erreichen erst recht nicht das, was wir uns wünschen.

Vieles wird erst gut, wenn wir es gut sein lassen. Das ist ein Satz, der mich seitdem begleitet. Dazu gehört auch Vertrauen in sich und das eigene Leben zu haben. Denn, wer vertraut, dass am Ende sowieso alles gut wird, der hat auch keinen Grund zu „hetzen“.

Tipp für dich: Konzentriere dich nicht auf zu viele Dinge auf einmal und verrenne dich dabei. Mache lieber weniger und die Dinge dafür richtig.

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Wenn du mehr über das Thema Selbstzweifel, Ängste & negative Glaubenssätze loslassen erfahren möchtest, dann melde dich gerne zu meinem kostenlosen Workshop an, der derzeit jeden Abend um 20 Uhr stattfindet.

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Alles Liebe für dich

Deine

Christina

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