Anzeichen von Stress erkennen mithilfe des Stresstagebuchs
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Anzeichen von Stress mit Stresstagebuch erkennen

Anzeichen von Stress erkennen mithilfe des Stresstagebuchs

Nicht immer ist Stress offensichtlich. Gerade, wenn Betroffene unter so hoher Belastung stehen, dass sie beispielsweise Signale ihres Körpers ignorieren oder nicht deuten können, gehen diese schnell unter. Die Anzeichen von Stress bleiben unerkannt.

Auf körperliche Symptome zu achten, kann jedoch sehr hilfreich sein, um den Stress frühzeitig zu erkennen und ihm vorbeugen oder rechtzeitig entgegen wirken zu können. In diesem Beitrag möchte ich dir deshalb die gängigsten Stresssymptome – sowohl emotional und psychisch, als auch körperlich, einmal genau vorstellen. Das hilft dir dabei, ein Bewusstsein für etwaige Stresssymptome zu entwickeln.

Solltest du zu der Gruppe Betroffener zählen, denen es schwer fällt, körperliche Signale und Anzeichen von Stress richtig zu deuten, möchte ich dir ans Herz legen, ein Stresstagebuch anzulegen. Wie das geht? Ganz einfach – nimm dir ab jetzt jeden Abend vor dem Schlafengehen fünf Minuten Zeit, um ganz in Ruhe in dich hinein spüren zu können. Wie geht es dir? Wie fühlt sich dein Körper heute an? Ist dir etwas besonderes an dir aufgefallen? Anhand deiner Aufzeichnungen, die du am besten ein paar Wochen lang tätigst, kannst du bestimmte Häufungen und Muster erkennbar machen und diese einfacher in Verbindung mit deinem Stress bringen.

Anzeichen von Stress überprüfen und erkennen

Überprüfe mithilfe deines Tagebuches vor allem die klassischen Stresssymptome, die ich dir nun vorstelle.

– Reizbarkeit: Deine Laune ist oft im Keller oder es braucht nur den winzigen Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt – und schon ist dein Tag gelaufen. Deine Wut ist stärker und du hast größere Schwierigkeiten als sonst, dich zu beruhigen.

– Verlust von Freude und Leidenschaft: Deine täglichen Aufgaben langweilen, nerven oder frustrieren dich, anstatt wie früher Spaß zu machen. Dir ist der Sinn hinter alldem plötzlich nicht mehr klar.

– sozialer Rückzug: Du ziehst dich mehr und mehr zurück, siehst deine Freunde oder Familie kaum noch. Das geht so weit, dass du teilweise besorgte Anrufe oder Nachrichten bekommst, ob alles okay ist.

– Gedankenkarussell: In deinem Kopf rattert es ständig. Du nimmst die Arbeit mit nach Hause, kannst schlecht abschalten oder machst dir ständig (grundlos) Sorgen über alles mögliche. Dabei verstrickst du dich in einem Netz aus düsteren Gedanken.

– Schlafprobleme: Du nimmst deine Sorgen mit ins Bett und hast Probleme beim ein- oder durchschlafen. Öfter als sonst suchen Alpträume dich heim. Morgens fühlst du dich gerädert.

– Erschöpfung: Egal, wie viel oder wenig du schläfst – du bist ständig müde. Du schleppst dich mit letzter Kraft zur Arbeit, sodass dir keine Energie mehr bleibt, nach der Arbeit irgendetwas zu tun, was dir früher Kraft gegeben hat.

– Konzentrationsschwierigkeiten: Es fällt dir schwer, dich auf alltägliche Dinge zu konzentrieren. Du verlierst ständig den Fokus und lenkst dich mit irgendetwas ab. Auch dein Gedächtnis leidet; du verpeilst Termine und wirkst unzuverlässig.

– Verspannungen: Nicht nur innerlich, auch dein Körper ist ständig angespannt. Das führt zu Verspannungen, insbesondere im Nacken, Kiefer, Rücken und den Schultern.

– Kopfschmerzen: Du leidest an Migräne oder Kopfschmerzen, die scheinbar keine Ursache haben. 

– Magenschmerzen: Auch dein Bauchgefühl ist im wahrsten Sinne gestört – du leidest unter einem empfindlichen Magen, Krämpfen oder Bauchschmerzen. Auch drastische Zu- oder Abnahme kann vorkommen, ebenso wie Magengeschwüre oder Verdauungsprobleme.

Wenn du diese Anzeichen von Stress bei dir erkennen kannst – insbesondere, wenn sie in Kombination und über einen längeren Zeitraum hinweg auftreten, ist ziemlich sicher, dass du an akutem Stress leidest.

Ich wünsche dir, dass du für dich einen passenden Weg findest, deinen Stress zu bekämpfen; damit du bald in ein stressfreies Leben starten kannst!

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Fühl dich herzlich umarmt – deine Christina

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