Glücklich werden - 5 Übungen für deinen Alltag Bild: www.pexels.com

Glücklich werden – 5 Übungen für den Alltag

Glücklich werden, das wollen wir wohl alle. Lebensglück und Lebensfreude im Alltag zu finden ist jedoch gar nicht so schwer. Mit ein paar praktischen Übungen, kannst auch du es schaffen, deine Stimmung sofort ein bisschen aufzuhellen und dir etwa mehr Lebensfreude in deinen Alltag zurückbringen. Im folgenden findest du fünf Übungen für deinen Alltag, die dich sofort ein bisschen glücklich werden lassen.

Glücklich werden ist gar nicht so schwer, wenn du diese fünf Übungen in deinen Alltag einbaust, wirst du Schritt für Schritt immer zufriedener und glücklicher werden.

1. Übe dich in Dankbarkeit!

Egal, wie schlecht es dir gerade gehen mag, es gibt immer etwas, für das wir dankbar sein können. Stelle dir den Wecker auf drei Minuten und überlege dir, für was du in deinem Leben alles dankbar sein kannst und schreibe es auf einen Zettel oder in ein Buch. Wenn du möchtest, hol dir gerne meinen Dankbarkeits-Notizblock aus meinem Glücks Shop. Lese es dir jeden morgen gleich nach dem Aufwachen durch. Es ist unmöglich, dankbar und gleichzeitig deprimiert, wütend oder traurig zu sein. Alternativ gibt es auch tolle Meditationen zum Thema Dankbarkeit.

2. Schreibe 10 positive Eigenschaften über dich selbst auf!

Was magst du an dir? Was kannst du besonders gut? Auch, wenn du gerade in einem Tief hängst und dir nichts einfallen will, denke nach und schreibe alles auf, was dir einfällt. Jede noch so kleine positive Eigenschaft ist wichtig und hat ihre Bedeutung. Zunächst wird es dir etwas schwer fallen, weil wir es so gewohnt sind, uns zu kritisieren, dass es uns zu Beginn schwer fällt etwas positives über uns zu sagen. Mit jeder Eigenschaft, die du aber zu Papier bringst, wird es dir ein wenig besser gehen und dir werden immer mehr positive Eigenschaften einfallen. Wer Lust hat, darf das ganze sogar auf 50 Eigenschaften. Es ist nicht so schwierig, wie es sich gerade anhört, wenn du lernst, den Blick auf das Positive zu lenken, fallen dir bestimmt noch weitere Dinge ein.

3. Tue etwas Gutes für andere!

Helfe Menschen, denen es schlechter geht als dir. Es gibt so viel Leid auf dieser Welt und es gibt zahlreiche Menschen, die deine Hilfe brauchen und sich über deine Hilfe freuen. Mag die Hilfe auch noch so klein sein, denke daran, dass auch kleine Gesten oftmals eine große Wirkung haben können. Ich habe mich beispielsweise als ich noch in München gelebt hab, ehrenamtlich für das Ambulante Kinderhospiz in München engagiert. Vielleicht gibt es ja in deiner Stadt etwas ganz Ähnliches. Einfach mal googeln und schauen, wer in deiner Nähe deine Hilfe gebrauchen könnte.

4. Versuche dich auf das Positive zu konzentrieren!

Jede Medaille hat zwei Seiten. Jede Situation kann durch eine negative „Brille“ oder durch eine positive „Brille“ gesehen werden. Überlege dir, was deine jetzige Situation an Positives in dein Leben gebracht hat bzw. bringen könnte. Was hast du dadurch begriffen oder gelernt? Keine Erfahrung ist nur negativ. Jede Situation hat immer zwei Seiten. Deine ganz eigenen Erfahrungen hast nur du gemacht, sie sind dein spezielles Wissen und diese kann dir niemand mehr nehmen. Persönliches Wachstum entsteht meistens durch das Meistern von schwierigen Situationen und nicht durch das gute und positive, was uns im Leben passiert.

5. Sei achtsam!

Achtsamkeit – das Wort ist derzeit in aller Munde. Und das ganz zu Recht, da es der Schlüssel zu so vielen Problemen in unserem Leben ist. Wenn wir achtsam sind, nehmen wir nur das wahr, das in diesem Moment, in dieser Situation real ist und nicht die subjektiv verzehrte Geschichte, die wir uns von der Situation erzählen. Den besten und schnellsten Zugang zur Achtsamkeit bekommen wir durch unseren Atem. Wenn wir uns ganz bewusst auf unseren Atem konzentrieren, werden wir schnell ganz ruhig. Das ist es, was im Grunde eine Meditation ausmacht. Sich hinsetzen, sich auf den Atem konzentrieren und die Gedanken, die kommen einfach vorüberziehen zu lassen, anstatt ihnen volle Beachtung und vollen Glauben zu schenken. Schon der bekannte spirituelle Lehrer Eckhart Tolle sagte, das der einfachste Weg Leid zu vermeiden ist, wenn wir lernen, uns nicht mehr mit unserem Verstand zu identifizieren. Das gelingt uns dadurch, wenn wir lernen achtsam zu sein und unser Denken quasi von außen beobachten, anstatt völlig mit ihm identifiziert zu sein. Wer mehr über Eckhart Tolle lesen möchte, sollte sich das Buch „Jetzt – die Kraft der Gegenwart“ anschaffen. Es gehört definitiv zu den besten Büchern, die ich gelesen habe. Das Buch ist ein Bestseller, ein echtes Meisterwerk und in ihm steckt so viel Wahrheit.

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Alles Liebe Christina
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