4 einfache Entspannungsübungen für Zwischendurch
Vier einfache Entspannungsübungen

4 einfache Entspannungsübungen für Zwischendurch

Du möchtest schnell und einfach mehr Entspannung in deinen Alltag bringen? Dann habe ich 4 leichte und außergewöhnliche Entspannungsübungen für dich.

Die Standard Tipps – wie Spazieren gehen, meditieren, genug Schlaf und gesundes Essen – will ich dir gar nicht erst geben, denn die kennst du bestimmt alle schon.

Deshalb sind die heutigen 4 Tipps sind ein wenig anders, als die 0815 Tipps, die du bereist kennst.

Zu diesem Beitrag gibt es auch wieder eine Podcast Folge, du kannst sie dir hier anhören. 

1. Entspannungsübungen mit Geräuschen 

ASMR – kurz für Autonomous Sensory Meridian Response. ASMR soll ein bestimmtes Kribbeln im Kopf auslösen, den sogenannten „braingasm“. Hierbei geht es darum, dass du dir ganz leise Geräusche anhörst wie zum Beispiel das Vortragen eines leise geflüsterten Gedichts, das Rascheln mit Papier und noch viele, sehr viele unterschiedliche Geräusche. Bei YouTube findest du eine große Auswahl an Videos zu ASMR. Nicht selten haben diese Millionen Klicks. Nicht nur um schnelle Entspannung in deinen Körper und in deine Geist zu bekommen ist diese Technik geeignet. Sie hilft auch vielen Menschen beim Einschlafen. Leider ist nicht jeder Mensch gleich empfänglich für ASMR. Teste es doch einfach mal aus.

Und apropos anhören: Natürlich können auch andere beruhigende Geräusche dabei helfen, schnell Entspannung zu finden. Jeder hat dabei seine Favoriten. Vielleicht magst du lieber das Rauschen des Meeres, Regen oder lieber Geräusche des Windes? Probiere dich einfach mal durch. Die App Headspace hilft mir immer wieder mit einer großen Auswahl an Geräuschen. Kopfhörer auf und Entspannung sofort. Auch bei YouTube gibt es viele Videos mit beruhigenden Geräuschen.

2. Föhnen und genießen

Mein zweiter Tipp an dich ist das Föhnen. Hört sich vielleicht im ersten Moment komisch an, ich weiß. Schnapp dir das nächste Mal, wenn du angespannt bist, deinen Föhn und Föhne deine Haare. Durch das gleichmäßige Geräusch und die Wärme entspannt unser Körper und wir werden ruhiger. Davon mal ab, dass es eine wundervolle Idee ist um Geräusche, die einem vielleicht gerade zu viel werden, zu eliminieren. Wenigstens für kurze Zeit.

3. Schaffe dir einen Wut-Ablade-Platz

Suche dir einen Ort, an dem du alleine und ungestört bist. Immer wenn du an diesem Ort bist, dann darfst du so richtig los schimpfen und merken. Solange bis du dich besser fühlst und bis dein ganzer Frust „heraus gemeckert“ ist. Falls du dies nicht laut machen kannst, dann mache es in Gedanken. Es kann ungeheuer befreiend sein, dem eigenen Ärger einmal Luft zu machen.

Auch schreien kann helfen, sich zu entspannen. Oftmals ist man so angespannt, dass man es sogar im Rücken merkt, die Schultern sind bis zu den Ohren hochgezogen und der ganze Körper steht unter Strom. Um diese Anspannung rauszulassen, schreie einmal laut und so lange bis dir die Luft wegbleibt. Nur bitte tue dies nicht draußen. Denn dort könnten sich andere Menschen erschrecken und denken, dass du Hilfe benötigst. Gehe am besten in ein Zimmer, in dem du dich wohl fühlst, mache alle Fenster und Türen zu, nimm dir ein dickes Kissen und schreie deine ganze Anspannung in das Kissen.

4. Entspannungsübung: Schüttel´ deinen Körper

Sich mal so richtig durchzuschütteln – zum Beispiel zu deiner Lieblingsmusik – wirkt manchmal wahre Wunder. Viele von uns sitzen bis zu 8 Stunden täglich am Schreibtisch, da tut es unglaublich gut, zwischendrin einmal aufzustehen und deinen Körper zu bewegen. Mit dem Ausschütteln wird der Körper so richtig „wachgerüttelt“ und erwärmt.  Verspannungen können so schnell und effektiv gelockert werden. Das kannst du zum Beispiel so tun:

  • Beine & Füße ausschütteln: Stelle dich aufrecht hin. Lege dein Gewicht auf das linke Bein und das hebe das rechte Bein leicht an. Schüttle jetzt mit dem Oberschenkel beginnend dein ganzes Bein aus. Dann die andere Seite. Dasselbe machst du nun nochmal, indem du nur deinen Fuß ausschüttelst. Dann wiederhole das Ganze mit der anderen Seite.
  • Arme & Hände: Beginne das Ausschütteln mit den Oberarmen, schüttele dann deine Unterarme und die Hände mit.
  • Hüfte: Kreise deine Hüfte.
  • Kopf: Kreise mit deinem Kopf und bewege ihn nach rechts und links. Lasse dabei deine ganze Gesichtsmuskulatur ganz locker – zum Beispiel, in dem du deinen Mund leicht öffnest.

Waren dir die Entspannungsübungen schon bekannt? Oder gab es etwas Neues für dich? Ich hoffe in jedem Fall das du deine Entspannungsübung findest, die dich durch deinen Alltag bringt, egal wie stressig dieser ist.

Wenn du Lust hast, sieh dich gerne einmal in meinem Glücks Shop um, dort findest du zahlreiche Produkte für mehr Entspannung, Leichtigkeit und Glück im Alltag.

Alles liebe, deine Christina

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